Emotionale-soziale Entwicklung

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Emotionale-soziale Entwicklung 作者: Mind Map: Emotionale-soziale Entwicklung

1. differenzierte Wahrnehmung sozialer Situationen

2. „Unter sozialer Kompetenz verstehen wir die Verfügbarkeit und Anwendung von kognitiven, emotionalen und motorischen Verhaltensweisen, die in bestimmten sozialen Situationen zu einem langfristig günstigen Verhältnis von positiven und negativen Konsequenzen für den Handelnden führen“ (Hinsch/Pfingsten 2007, S. 4).

3. WAS braucht es, um sozial kompetentes Verhalten zu entwickeln?

3.1. differenzierte Interpretation sozialer Situationen

3.2. ein ausreichendes Handlungsspektrum, was real umgesetzt werden kann

4. Planungsprozess bei der Erstellung individueller Fördermaßnahmen

4.1. Kooperative Erstellung und Fortschreibung individueller Förderpläne (KEFF)

4.1.1. 1. Grundlegende Sichtweise

4.1.2. 2. Informationsdarstellung und -analyse IST-Zustand

4.1.3. 3. Bestimmen von Förderbereichen Förderschwerpunkten

4.1.4. (

4.1.5. 4. Erarbeiten von Förderzielen

4.1.6. 5. Erarbeiten von Fördervorschlägen und Entscheidung für Fördermaßnahmen

4.1.7. Fördermaßnahmen

5. DEFINITION von Förderplänen

6. FÖRDERMAßNAHMEN

6.1. Zielformulierung anhand der SMART-Kriterien

6.1.1. S (pezifisch) M (essbar) A (kzeptiert) R (ealistisch) T (erminiert)

6.2. Unter Fördermaßnahme werden alle Handlungen verstanden, die förderzielführend sind. Diese Formulierung schließt präventive und intervenierende Maßnahmen ebenso wie gut evaluierte komplexe Förderprogramme oder „einfache“ Methoden ein. (Melzer 2011)

6.3. Tokensysteme

6.3.1. Operantes Konditionieren als Hintergrund für Tokensysteme

6.3.2. Konsequenz der Einwirkung entscheidet über Auftretenswahrscheinlichkeit der Wirkreaktion

7. die Meschenbildannahme bestimmt die Planung & Umsetzung individueller Förderung

8. Vorlesung - theoretische Grundlagen der Förderung

8.1. ZIELE und AUFGABEN sonderpädagogischer Förderung

8.1.1. Pädagogische Förderung - Lehrerinnen und Lehrer unterstützen durch die Gestaltung von Lernsituationen das Lernen von Schülerinnen und Schülern. Sie motivieren Schülerinnen und Schüler und befähigen sie, Zusammenhänge herzustellen und Gelerntes zu nutzen“ KMK 2004, S.8

8.1.2. Sonderpädagogische Förderung - „Sonderpädagogischer Förderbedarf ist bei Kindern und Jugendlichen anzunehmen, die in ihren Bildungs-, Entwicklungsund Lernmöglichkeiten so beeinträchtigt sind, dass sie im Unterricht der allgemeinen Schule ohne sonderpädagogische Unterstützung nicht hinreichend gefördert werden können.“ KMK 1994, S.5

8.1.3. Was Sonderpädagog*Innen auszeichnet – Wissen, DIAGNOSTIK, Förderung, Kooperation

8.1.3.1. sonderpädagogische Diagnostik in der Förderplanung (Gespräche) – Mit wem müssen Gespräche geführt werden? Welche Kompetenzen braucht es dazu?

8.1.3.1.1. Klassenlehrer*in Klassenlehrer*in [Fachlehrer*in] Fachlehrer* Eltern Kind, Horterzieher*in, Schulbegleiter*in...

8.1.3.1.2. Durch behutsames Nachfragen sollen die Denkweise über das Verhalten des Kindes offengelegt werden.

8.1.3.1.3. Mögliche auftretende Probleme: Lehrer*in geht immer mit einer mehr oder weniger bewussten Erwartungshaltung an die Förderung in das Gespräch.

8.1.3.2. „Ein Förderplan ist ein schriftlicher Plan zur gezielten Förderung von Schülerinnen und Schülern mit (sonder-)pädagogischem Förderbedarf oder von Schülerinnen und Schülern, die von Schulversagen bedroht sind. Er ist eine Voraussetzung für die Qualität schulischer Förderung, beschreibt die Ziele der Förderung sowie zu ergreifende Maßnahmen“ (Melzer 2013, S. 6)

8.1.3.2.1. Aufgaben des Förderplans

8.1.3.2.2. Beschreibung der notwendigen individuellen & zielgerichteten Förderung des Kindes

8.1.3.2.3. Strukturierung von Lernprozessen

8.1.3.2.4. Legitimieren und dokumentieren die sonderpädagogische Förderung

8.1.3.2.5. Grundlage der Evaluation

8.1.3.2.6. Möglichkeit der Koordination

8.1.3.3. FÖRDERUNG - Stufen der sonderpädagogischen Förderung

8.1.3.3.1. Herstellen von Transparenz in der Förderung

8.1.3.3.2. Anfertigen eines Förderplans

8.2. EMOTIONALE Kompetenz

8.2.1. Bereiche der emotionalen Kompetenz nach SAARNI

8.2.2. Beeinträchtigung der emotionalen Kompetenz durch/bei Verhaltensstörungen

8.2.2.1. Arbeit an der Emotionsregulation

8.2.2.2. Angststörung

8.2.2.3. Autismus

8.2.3. Stärkung der emotionalen Kompetenz heißt allgemein:

8.2.4. Arbeit am Emotionswissen

8.2.5. Arbeit am Emotionsvokabular

8.3. aggressives Verhalten

8.4. Förderziele

8.5. SOZIALE Kompetenz

8.6. humanistische Psychologie bildet Grundlage - Ableitung für schülerzentrierten Förderansatz ergibt:

8.6.1. Vertrauensvolle Beziehunngen zw. Lehrendem und Kindern fördern das Lernen

8.6.1.1. Persönliche Konflikte sollten durch Kommunikation aufgearbeitet werden

8.6.1.1.1. Sprache der Annahme

8.6.1.1.2. Senden von ICH-Botschaften

8.6.1.1.3. aktives Zuhören

8.6.1.1.4. Konfliktbewältigung ohne Niederlage

8.6.2. Training zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen

8.7. SCHÜLERZENTRIERTER Förderansatz

8.8. LERNTHEORETISCHER Förderansatz

8.8.1. operantes Konditionieren

8.8.1.1. TOKEN

9. Seminar - Fördern & Förderplanung

9.1. Individuelle Förderung als eine Grundaufgabe des Unterrichtens

9.1.1. ZIEL individueller Förderung - die Kluft zwischen dem nicht erwünschten Ist-Zustand und dem erwünschten Soll-Zustand zu minimieren

9.1.2. FUNKTION von Förderplänen

9.2. INHALTE von Förderplänen

10. Seminar - Kooperation & Beratung

10.1. Kooperations- und Teamarbeit

10.2. Kommunikation

10.3. Kommunikation ist ein Prozess, innerhalb dessen ein Kommunikator (Sender) eine Botschaft, welche in sprachliche oder nicht-sprachliche Zeichen verschlüsselt wird, über spezifische Kommunikationskanäle an einen Kommunikanten (Empfänger) sendet, der diese Botschaft entschlüsselt. - Schulz v. Thun 2006

10.4. Beratungskonzepte

10.4.1. systemische Beratung

10.4.2. kontradiktische Beratung

10.4.3. lösungsorientierte Beratung

10.4.4. personenzentrierte Beratung

10.4.5. kooperative Beratung

10.5. verschiedene Menschenbilder als Grundlage für Beratungskonzepte

10.6. Beratungsmethoden

11. Traumapädagogik

11.1. Kindeswohlgefährdung & Kinderrechte