Gehirn

Liste kognitiver Verzerrungen(englisch cognitive bias). Kognitive Verzerrungen sind ein Sammelbegriff für systematische fehlerhafte Neigungen beim Wahrnehmen, Erinnern, Denken und Urteilen. Sie bleiben meist unbewusst und basieren auf kognitiven Heuristiken (vergleiche Vorurteil).

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Gehirn создатель Mind Map: Gehirn

1. Um Entscheidungen zu treffen, bevorzugen wir einfach erscheinende Optionen mit vollumfänglichen Informationen gegenüber komplexen, uneindeutigen Optionen

1.1. Weniger ist mehr-Effekt

1.2. Occams Razor

1.3. Verknüpfungsirrtum

1.4. Delmore-Effekt

1.5. Gesetz der Einfachheit

1.6. Überzeugungsverzerrung

1.7. Neigung unangemessene Aufmerksamkeit auf triviale Themen zu schenken

1.8. Reim als Wahrheits Begründungs-Effekt

1.9. Informationsvoreingenommenheit

1.10. Merhdeutigkeitsabneigung

2. Wir meinen, dass Menschen oder Dinge mit denen wir vertraut sind oder die wir mögen, gütiger bzw. besser sind

2.1. Halo-Effekt

2.2. Gruppenmitgliedschaft

2.3. Nicht hier erfunden Syndrom

2.4. Cross-Race-Effekt

2.5. Cheerleader-Effekt

2.6. Viel gefahrene/gegangene Strecke-Effekt

2.7. DIe Anderen sind alle gleich-Effekt

2.8. Reaktive Abwertung

2.9. Positivitäts-Effekt

3. Wir neigen dazu, Geschichten und Muster zu finden, auch wenn die Datenlage dazu dürftig ist

3.1. Konfabulation

3.2. HäufungsIllusion

3.3. Nichtbeachtung der Stichprobengröße

3.4. Außerachtlassung der Wahrscheinlichkeit

3.5. Anekdotenhafter Trugschluss

3.6. Illusion der Validität

3.7. Maskierter Mann-Irrtum

3.8. Neuheits Illusion

3.9. Spielerfehlschluss

3.10. Heißer Hand-Irrtum

3.11. Illusorische Korrelation

3.12. Pareidolie

3.13. Anthropomorphismus

4. Wie verarbeiten wir Informationen,wenn wir mit zu vielen Informationen konfrontiert werden?

4.1. Wir bemerken Dinge die wir bereits kennen oder die häufig wiederholt werden

4.1.1. Verfügbarkeitsheuristik

4.1.2. Aufmerksamkeitsvoreingenommenheit

4.1.3. Trügerische Wahrheits-Effekt

4.1.4. Wiederholungs-Effekt

4.1.5. Kontext-Effekt

4.1.6. Signalabhängiges Vergessen

4.1.7. Stimmungsabhängige Erinnerungsverzerrung

4.1.8. Wir fühlen uns von Details angezogen, die unsere vorhandenen Glaubenssätze bestätigen

4.1.8.1. Bestätigungsverzerrung

4.1.8.2. Kongruenzverzerrung

4.1.8.3. Nachträgliche Begründungstendenz

4.1.8.4. Selektive Wahrnehmung

4.1.8.5. Beobachter Erwartungs-Effekt

4.1.8.6. Beobachter-Effekt

4.1.8.7. Vogelstrauß-Effekt

4.1.8.8. Subjektive Validierung

4.1.8.9. Andauender Einfluß-Effekt

4.1.8.10. Semmelweiß-Effekt

4.1.9. Häufigkeits-Illusion

4.1.10. Baader-Meinhof-Phänomen

4.1.11. Mangelndes Einfühlungsvermögen

4.1.12. Auslassungsneigung

4.1.13. Prävalenzfehler

4.2. Wir bemerken bizarre, lustige, visuell auffällige oder menschenähnliche Dinge eher

4.2.1. Skurrilitäts-Effekt

4.2.2. Humor-Effekt

4.2.3. Von Restorff-Effekt

4.2.4. Bildüberlegenheits-Effekt

4.2.5. Selbsbezogenheits-Effekt

4.2.6. Negativitätsverzerrung

4.3. Wir merken, wenn sich was geändert hat

4.3.1. Verankerungs-Effekt

4.3.2. Konservatismus

4.3.3. Kontrast-Effekt

4.3.4. Unterscheidungsverzerrung

4.3.5. Fokussierungs-Effekt

4.3.6. Rahmungs-Effekt

4.3.7. Geld Illusion

4.3.8. Weber-Fechner-Gesetz

4.4. Wir bemerken eher die Fehler anderer, als unsere eigenen Fehler

4.4.1. Verzerrungsblindheit

4.4.2. Naiver Zynizismus

4.4.3. Naiver Realismus

5. Was tun wir, um Informationen für uns sinnvoll zu gestalten?

5.1. Wir ergänzen Eigenschaften aus Stereotypen, Verallgemeinerungen und früheren Erlebnissen

5.1.1. Gruppenzugehörigkeits Irrtum

5.1.2. Grundsätzliche Zuschreibung

5.1.3. Stereotypisierung

5.1.4. Essentialismus

5.1.5. Funktionale Fixierung

5.1.6. Moralischer Berechtigungsnachweis-Effekt

5.1.7. Gerechte Welt-Glaube

5.1.8. Argumentierungs Irrtum

5.1.9. Authoritätsverzerrung

5.1.10. Automatisierungsverzerrung

5.1.11. Mitläufer-Effekt

5.1.12. Placebo-Effekt

5.2. Wir meinen zu wissen, was andere denken

5.2.1. Fluch des Wissens

5.2.2. Illusion der Durchsichtigkeit/Transparenz

5.2.3. Rampenlicht-Effekt

5.2.4. Überbewertung externer Einflüsse

5.2.5. Illusion Andere besser zu kennen als sie sich selbst

5.2.6. Unterstellung extrinsischer Motivation

5.3. Wir vereinfachen Wahrscheinlichkeiten und Zahlen, um sie gedanklich besser erfassen zu können

5.3.1. Mental Buchführung

5.3.2. Normalitätsvoreingenommenheit

5.3.3. Millersche Zahl

5.3.4. Murphys Gesetz

5.3.5. Nullsummen-Verzerrung

5.3.6. Überlegungsverzerrung

5.3.7. Subaddivitäts-Effekt

5.3.8. Stückelungs-Effekt

5.4. Wir projizieren unsere momentane Stimmungslage und Annahmen in die Vergangenheit und/oder Zukunft

5.4.1. Selbstständigkeitsverzerrung

5.4.2. Zurückhaltungsverzerrung

5.4.3. Übertragungs/Vorausschauverzerrung

5.4.4. Innovationsbefürwortungsverzerrung

5.4.5. Zeitersparnis-Verzerrung

5.4.6. Planungsfehlschluss

5.4.7. Pessimismusverzerrung

5.4.8. Wirkungsverzerrung

5.4.9. Neigung zum Abwertungstrend

5.4.10. Moralisches Glück

5.4.11. Ergebnisverzerrung

5.4.12. Vergangenheitsverklärung

5.4.13. Rosige Rückschau

5.4.14. Teleskop-Effekt

6. Welche Handlungen leiten wir aus diesen Informationen ab?

6.1. Um aktiv zu werden, brauchen wir das Gefühl etwas bewirken zu können und das es wichtig ist, was wir tun

6.1.1. Risikokompensation

6.1.2. Rechtfertigung von Bemühungen

6.1.3. Voreingenommenheit bei Zuschreibung von Charaktereigenschaften

6.1.4. Defensive Attributions Hypothese

6.1.5. Fundementaler Attributionsfehler

6.1.6. Illusion der Überlegenheit

6.1.7. Illusion der Kontrolle

6.1.8. Akteur-Beobachter Verzerrung

6.1.9. Selbstwertdienliche Verzerrung

6.1.10. Barnum-Effekt

6.1.11. Optimistische Voreingenommenheit

6.1.12. Egozentrische Voreingenommenheit

6.1.13. Dunning-Kruger-Effekt

6.1.14. Lake Wobegone-Effekt

6.1.15. Einfach-Schwierig-Effekt

6.1.16. Konsensüberschätzung

6.1.17. Dritte Person-Effekt

6.1.18. Soziale Erwünschtheit

6.1.19. Selbstüberschätzungs-Effekt

6.2. Um fokussiert zu bleiben, bevorzugen wir das unmittelbar vor uns Liegende

6.2.1. Identifizierbarer Opfer-Effekt

6.2.2. Anziehungskraft des Neuen

6.2.3. Hyperbolische Diskontierung

6.3. Um Fehler zu vermeiden, versuchen wir unsere Unabhängigkeit und sozialen Status zu erhalten und unwiderrufliche Entscheidungen zu vermeiden

6.3.1. Tendenz zum Status Quo

6.3.2. Soziale Vergleichsvoreingenommenheit

6.3.3. Lockvogel-Effekt

6.3.4. Paradoxe Intervention

6.3.5. Reaktanz-Effekt

6.3.6. Systemrechtfertigung

6.4. Wir haben das Bedürfnis, diejenigen Dinge fertig zu stellen, in die wir schon Zeit und Energie gesteckt haben

6.4.1. Bumerang-Effekt

6.4.2. Besitztums-Effekt

6.4.3. Pseudosicherheits-Effekt

6.4.4. Erledigungsdrang

6.4.5. Dispositions-Effekt

6.4.6. Null Risiko-Neigung

6.4.7. Generierungs-Effekt

6.4.8. Erinnerungsüberhöhung

6.4.9. IKEA-Effekt

6.4.10. Verlustaversion

6.4.11. Eskalierendes Commitment

7. Wie verarbeiten wir Informationen, wenn wir uns an sie erinnern sollen?

7.1. Wir bewahren Erinnerungen unterschiedlich auf, je nachdem wie wir sie erlebt haben

7.1.1. Es liegt mir auf der Zunge-Effekt

7.1.2. Google-Effekt

7.1.3. Ich bin dran-Effekt

7.1.4. Testunterstüztes Lernen-Effekt

7.1.5. Geistesabwesenheit

7.1.6. Verarbeitungstiefe-Effekt

7.2. Wir reduzieren Ereignisse und Listen auf ihre wesentlichen Bestandteile

7.2.1. Suffix-Effekt

7.2.2. Serielle Positions-Effekt

7.2.3. Einsatzgebende Teilliste-Effekt

7.2.4. Gerade eben-Effekt

7.2.5. Vorrangs-Effekt

7.2.6. Erinnerungshemmungen

7.2.7. Modalitäts-Effekt

7.2.8. Vernachlässigung der Dauer

7.2.9. Länge der Liste-Effekt

7.2.10. Erinnern in spezifischer Reihenfolge-Effekt

7.2.11. Fehlinformations-Effekt

7.2.12. Nivilieren und verschärfen

7.2.13. Peak-End-Regel

7.3. Wir lassen Details außer Acht, um Verallgemeinerungen bilden zu können (Schubladendenken)

7.3.1. Verschwindende Affekt-Verzerrung

7.3.2. Negativitätsverzerrung

7.3.3. Voreingenommenheit

7.3.4. Vorbehaltlose Stereotypen

7.3.5. Implizierte Assoziationen

7.4. Wir ändern und verstärken manche Erinnerungen an ein Ereignis, nach dem dieses stattgefunden hat

7.4.1. Unterbrechungs-Effekt

7.4.2. Suggestibilität

7.4.3. Falsche Erinnerung

7.4.4. Kryptomnesie

7.4.5. Quellenverwechslung

7.4.6. Falsche Zuordnung des Gedächnisses