Prozess Sek Vogesen

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1. Führungsstil SL

1.1. 3.3 Alleingelassen werden bei schwierigen Schülern -> mehr Unterstützung gewünscht

1.2. 4.18 wie steht die SL hinter mir?

1.3. 2.2 Vorgaben durch Schulleitung - Übersteuerung empfinden - Vertrauen in Lehrpersonen?

1.4. 2.5 Wunsch nach mehr Vertrauen Schulsitzung LP/Offener Prozess

1.5. 2.7 Schulleitung - viel Papier - zu weit weg - beschäftigen LP?

1.6. 2.8 Wertschätzung - gegenüber LP - bei Sonderprojekten - wie vermittelt

1.7. 2.9 Wertschätzung - Gesehen werden! - Da sein & Nachfragen

1.8. 2.10 "Ausschreibung im Architekturbüro" - wer hat besten Vorschlag?

1.9. 2.12 Gefühl von Kontrolle -> Mikromanagement?

1.10. 2.14 auch Konferenzvorstand mitunter übersteuert (Verbesserung seit 1/2 J.)

1.11. 2.16 Viele Vorgaben auch an Fachgruppen - z.B. Dreijahresplan - Eigene Ziele zurückgestellt

1.11.1. 1.12 zu wenige Freiheiten in der FG. Fehlt Vertrauen, ständige Vorgaben?

1.12. 2.20 Wie "Schüler" mit Themen beschäftigt werden

1.13. 3.7 bei einigen das Gefühl kein Vertrauen zu geniessen (basierend auf Sympathien?) - wer wird gehört? - stehen Schüler im Fokus?

1.14. 3.9 Junge Kollegen haben weniger Probleme mit "Hierarchien"

1.15. 3.10 Guter, hilfreicher Kontakt der neuen Kolleginnen zu SL

1.16. 3.18 Respektvoller Umgang durch Leitung

1.17. 1.22 Was ist schwierig, um gg. der SL offen zu sprechen? Fehlt das Vetrauen? Steht die SL hinter mir?

1.18. 2.15 Offene, moderierte Diskussion mit Schulleitung

1.19. 1.15 Bevor etwas abgeschlossen ist, fängt etwas Neues an. -> Unterbrochen, -> viele Brände am Löschen

1.20. 1.21 Vertrauen zu SL vorhanden bei schwierigen SuS: z.T. werde eher ich als LP in Frage gestellt, gefühlt nicht volles Vertrauen der SL spürbar

2. Arbeitszeiten/Anstellungsbedingungen

2.1. 5.5 hohe Zeitinvestition für LC - Konzept? - Gewünschter Aufwand?

2.2. 4.3 Vorgabe der Fixzeit -> jur. Lösung

2.3. 2.3 Hoher Einsatz, der selbstverständlich - gehört es wirklich dazu?

2.4. 2.11 Was kann wie vergütet werden? --> Klarheit über Möglichkeit/Unmöglichkeit

2.5. 3.8 Was sind die Spielregeln in einem Anstellungsverhältnis? - geleitete Schule...

2.6. 1.5 AZM war neuartig und von einem Teil sehr getragen

2.7. 2.4 Sitzungskultur - zu lange? - genauso nötig? - fixiert

2.8. 5.8 wie nutzen wir unsere Vor-Ort-Präsenz?

2.9. 1.18 Alltagsgeschäft bleibt liegen, weil viele formale Anforderungen/Vorgaben

3. Teamentwicklung

3.1. 4.5 Fluktuation war hoch

3.2. 4.17 bei Teambildung - vorher nachfragen? - ggf. mehr erklären - Wünsche +

3.3. 1.1 festes Team für gemeinsame Entwicklung vs. kleine Schule in der Schule

3.4. 1.2 Wunsch nach mehr Kontinuität im Team ...

3.5. 2.18 Wie kann man solche guten LP gehen lassen?

3.6. 1.9 Gründe für Fluktuation: -nicht hinter Atelier stehen, junge Kolleg/innen noch nicht gebunden, -wie war der Einstellungsprozess

3.7. 4.2 Wieviel Zeit können wir uns nehmen, um ein Team zu werden?

4. Umgang miteinander

4.1. 4.6 Menschen reiben sich auf an bestimmten Vorgaben und bieten Reibungsfläche

4.2. 4.7 gegenseitige Wertschätzung

4.3. 5.2 entspannte Atmosphäre nach Sommerferien (Teamgefühl im Kollegium)

4.4. 5.6 Lernatelier erfordern mehr Konfliktkompetenz (von LP)

4.5. 5.10 wie offen dürfen wir über unsere Konflikte reden?

4.6. 5.11 "Ich werde angegriffen und kann mich nicht verteidigen!"

4.7. 3.12 Defizitorientierter Blick vs. Ressourcenorientierter Blick

4.8. 5.9 Macht - Ohnmacht; Täter - Opfer

4.9. 3.1 Wo brechen Klärungen warum ab? -> Kontaktabbruch

4.10. 3.13 Wodurch entstehen Kränkungen & wie wird damit umgegangen?

4.11. 3.17 Wie wird hier mit Differenzen & Unterschiedlichkeiten umgegangen?

4.12. 1.14 viel Einsatz im Kollegium. Wenig gegenseitige Wertschätzung, Anerkennung

4.13. 5.7 wer hat welche Verantwortung -für sich -für Anliegen?

5. Kollegium

5.1. 4.12 viel Teamarbeit

5.2. 4.9 gute Durchmischung, --> Erfahrungen, --> Sichtweisen

5.3. 4.11 fragmentiertes Kollegium, verschiedene Dynamiken im Team

5.4. 4.13 Wer gehört zum Gesamtkollegium?

5.5. 4.14 neue Durchmischung ->unproblematisches Zusammenfinden

5.6. 5.1 grundsätzliche Unterstützungkultur im Kollegium

5.7. 5.3 junges Kollegium. Viele finden sich im Schulbetrieb ein

5.8. 5.4 früher gab es starke Polarisierungen

5.9. 2.17 Gute Stimmung + Konstellation im Team

5.10. 1.7 sehr viel Fluktuation. Wirkung auf andere, etwas stimmt nicht, wenn jemand geht, nehmen sie welche mit.

6. Teamleitungen

6.1. 4.19 wie konstant / wechselnd wird TL besetzt?

6.2. 4.8 welche Rolle hat die TL konkret?

6.3. 3.2 Informationen laufen über TL -> Missverständnisse bei LP & xx entstehen

6.4. 3.15 Ist durch TL der Kontakt zur SL eingeschränkt & wird das bedauert?

6.5. 1.2 Wunsch nach mehr Partizipation bei Teamleitung

7. Partizipation

7.1. 1.20 Wunsch bei Vorgaben: Zuerst nach Bedürfnissen und Ideen fragen, bevor Setzungen gemacht werden.

7.2. 4.16 Partizipation - wo konkret? - was ist möglich? - was ist gewollt?

7.3. 4.20 Partizipation ≠ Durchsetzung eigener Meinung / Akzeptanz anderer Sichtweisen

7.4. 4.21 mehr Transparenz zum Wie: Entscheidungen transparent machen

7.5. 2.1 Transparenz - Was gilt für alle? - Personalplan? - Welche Abweichung?

7.6. 3.4 Ohnmacht vor Umgang mit Rahmen und Begrenzungen -> wie soll Integration gelingen?

7.7. 3.5 Was verstehen wir unter Partizipation? - Prozess - Entscheidung - wieso nicht wahrgenommen?

7.8. 3.6 Wo darf & soll ich mitdenken um gemeinsam Schule zu entwickeln?

7.9. 1.17 Spielräume haben sich vergrössert

7.10. 1.16 Am Anfang Mitsprache/Partizipation auch als TL beschränkt, keine Diskussion war möglich

7.11. 5.13 wie kommen die offenen Anliegen zum KV?

7.12. 1.19 Kommunikation von Entscheidungen, z.B. von neuen Teamzusammensetzungen

7.13. 1.11 Regelung finden, wo es Mitsprache, wo es Vorgaben braucht

8. Schulentwicklung

8.1. 1.4 Grundproblem: Kollegium wollte am Anfang das Modell nicht, es war nicht getragen. Viel Druck SL.

8.1.1. 4.4 Mythos der Gründung: Wir wurden vor vollendete Tatsachen gesetzt!

8.2. 2.13 Wo soll es hingehen? Warum arbeiten alle Teams einzeln?

8.3. 2.19 Wer gestaltet die Entwicklung der Schule?

8.4. 1.3 viele Dinge ungeklärt - sind immer noch im Storming-Prozesse, -Wunsch nach Kontinuität

8.5. 1.6 Wie kommen wir aus dem Überlebensmodus raus? Wo ist die Routine?

8.6. 1.13 viele Prozesse sind noch im Gange. Es braucht Geduld; Wachstum.

8.7. 4.15 mehr Interesse an Zukunft der Schule zu gestalten

8.8. 2.21 A-Zug optimieren

9. Aussenwirkung

9.1. 4.1 Konzept der Lernateliers

9.2. 1.8 Was für MA zieht das Schulhaus an? viele neue, befr., still und vorsichtig. - keinen guten Ruf.

9.3. 1.10 Warum schlechter Ruf? - anfangs sind erfahrene LP gegangen, die sehr kritisch über die Schule geredet haben, -hohe Fluktuation per se

10. nicht kategorisiert

10.1. 3.11 Aufschrei nach Info zu Ombudsstelle -> Hetze/Verurteilung, sich missbraucht fühlen

10.2. 3.14 Klar in der Sache bleiben -> welche Konsequenzen?

10.3. 3.16 Integration vs. Ausschluss

10.4. 2.6 Gefühlte Ungerechtigkeit (Ungleichbehandlung)