Deutsch Concept-Map 2018

Deutsch Sturm und Drang

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1. Aufklärung

1.1. Definitionen (M3)

1.1.1. Ermächtigung der Vernunft

1.1.1.1. Rationalismus

1.1.1.1.1. Verstand/Vernumpft

1.1.1.2. Empirismus (=Erfahrungen); Vertreter: John Locke, David Hume

1.1.1.2.1. Fühlen und Empfinden

1.1.2. Erziehung des Menschen (Jean Jacques Rousseu)

1.1.2.1. Anleitung

1.1.2.1.1. Verstandsgebrauch

1.1.2.1.2. Lebensführung

1.1.3. Zeitalter des Wissens und der Wissenschaft (Newton, Kepler)

1.1.3.1. industrielle Revolution

1.1.3.2. Wirklichkeitsbezug (=Gott und Religion rutscht in den Hintergrund)

1.1.4. Säkularisierung

1.1.4.1. Konzentration auf Diesseits

1.1.4.2. Verweltlichung + Verdrängung kirchlicher Autoritäten

1.2. Bürgerliches Trauerspiel (M9)

1.2.1. Sphären

1.2.1.1. höfisch

1.2.1.1.1. öffentlich =unpersönlich und menschenfeindlich

1.2.1.2. bürgerlich

1.2.1.2.1. privat =menschlich

1.2.2. Familie

1.2.2.1. Familienarten

1.2.2.1.1. adlige Familienverbande

1.2.2.1.2. bäuerliche Großfamilie

1.2.2.1.3. bürgerliche Kleinfamilie

1.2.2.2. Familienverhältnisse im Bürgertum

1.2.2.2.1. Vater/Tochter (bürgerliches Trauerspiel)

1.2.2.2.2. Mutter/Vatter

1.2.2.2.3. Sohn/Sohn

1.2.2.2.4. "Idylle ist trügerisch und teuer erkauft" (M9)

1.3. zeitlicher Ablauf (M1)

1.3.1. Antike (800 v. Chr. - 600 n. Chr.

1.3.1.1. Kritik an autokratischer Herrschaftsform

1.3.1.2. Nachspüren von tieferen Ursachen (Thukydies) ~Perikles

1.3.2. Mittelalter (500 n.Chr. - 1500 n.Chr.)

1.3.2.1. Schöpfungsgötter unzweifelbare Autoritäten

1.3.2.2. Infragestellung von Autoritäten und Angriffe von Weltbildern

1.3.3. Renaissance (1500 n.Chr. - 1600 n.Chr.)

1.3.3.1. Befreiung kirchlicher Autoritäten

1.3.3.1.1. England

1.3.3.2. Verstand von Naturwissenschaften

2. Empfindsamkeit 1740-1780 (=Aufklärung+Gefühle)

2.1. Einstieg (M10)

2.1.1. Vertreter

2.1.1.1. Matthias Claudius

2.1.1.1.1. "Der Mond ist aufgegangen"

2.1.1.2. Friedrich Gottfried / Klopstock

2.1.1.2.1. "Die Frühlingsfeier"

2.1.1.3. Christian Fürchtegott Gellert

2.1.1.3.1. "Das Leben der schwedischen Gräfin von G."

2.1.1.4. Gotthold Ephriam Lessing

2.1.1.4.1. "Miss Sara Sampson"

2.1.2. Ursprung in Religion => Pietismus

2.1.2.1. Religiöse Einheit mit Schöpfung ist wichtiger als Dogmen der Kirche

2.1.2.2. Anwendung zur Natur und Natürlichkeit

2.1.2.3. Unabhängigkeit als Vorgaben der Kirche

2.1.3. Merkmale

2.1.3.1. Emotionen

2.1.3.1.1. Liebe

2.1.3.1.2. Trauer

2.1.3.1.3. Freundschaft

2.1.3.2. Literarische Strömung aus der Epoche der Aufklärung aus dem 18.Jhr.

2.1.3.2.1. Keine Gegenbewegung der Aufklärung, nur Ergänzung

2.1.3.3. Kritik an absoluter Rationalität

2.2. Natur (M13)

2.2.1. Beispiele

2.2.1.1. "Die Frühlingsfeier" von Klopstock

2.2.2. Was macht der Schreiber?

2.2.2.1. Benutzt Natur um die Emotionen von seinen lyrische-ich und ersetzt bzw stellt diese durch die Natur da.

2.2.3. Symbolisert

2.2.3.1. Soll Gott darstellen

2.2.3.2. Stellt die Emotionen der Protagonisten dar

3. Glossar:

3.1. polemisch

3.1.1. feindselig

3.2. autokratische Herrschaftsform

3.2.1. selbstherrschaft von Einzelpersonen

3.3. Emanzipation

3.3.1. Befreiung, Verselbstständigung

3.4. Dogmen

3.4.1. Verordnung/ Meinungen

3.5. theologische Autoritäten

3.5.1. kirchliche Personen mit hohem Einfluss

3.6. Scholastik

3.6.1. philosophische und theologische Bewegung

3.7. heliozentrisches Weltbild

3.7.1. Erde um die Sonne

3.8. geozentisches Weltbild

3.8.1. Erde steht im Zentrum des Universums, Erde als Scheibe und Jerusalem im Zentrum

3.9. Puritanismus

3.9.1. Bewegung zur Reformation der Kirche

3.10. Rationalismus

3.10.1. Vernunft

3.10.1.1. Vertreter: Descartes, Leibniz

3.11. Empirie

3.11.1. auf Erfahrungen beruhend

3.11.1.1. Vertreter: Thomas Hobbes, John Locke, David Hume, George Berkeley

3.12. Irrationalismus

3.12.1. Erkenntnis durch Intuition, Glaube und "indirekte Erkenntnisse"

3.13. Dialektik

3.13.1. Fähigkeit, den Diskussionspartner in Rede und Gegenrede zu überzeugen

3.14. Autonomie

3.14.1. Unabhängigkeit, Selbstständigkeit

3.15. Pietismus

3.15.1. die Orthodoxie zu überwinden durch Nächstenliebe

3.16. Pragmatịsmus

3.16.1. sachlichen Gegebenheiten und auf praktisches Handeln

3.17. Humanismus

3.17.1. Achtung der Würde des Menschen

3.18. Hamartia,Pathos, Phobos, Katharsis

3.19. Immoralismus

3.19.1. Ablehnung moralischer Grundsätze

3.20. Feudalismus

3.20.1. hoher Stand

3.21. Enklave

3.21.1. vom eigenen Staatsgebiet umschlossenes Fremdgebiet

3.22. Anthropozentrismus

3.22.1. Mensch im Mittelpunkt

3.23. Panteismus

3.23.1. Gott in der Natur

3.24. Emphase

3.24.1. besondere Betonung auf etwa legen

3.25. Tragik

3.25.1. handeln mit Verhängnisvollen folgen

3.26. Tragödie

3.26.1. Form des Dramas wo der Held stirbt

3.27. Trauerspiel

3.27.1. schicksalhafte Konflikt der in einer Katastrophe endet

4. Sturm und Drang Ende 60er- Anfang 80er

4.1. Merkmale (M13)

4.1.1. Eigenschaften

4.1.1.1. Verfolgen keine gezielte politische Umwandlung; nur Protest

4.1.1.2. Darstellung von Gefühlen; Verletzung guten Geschmacks und Moral der Literatur

4.1.1.3. Verwirrung der Gefühle und Empfindungen als Grundlage

4.1.2. Bevölkerung liest

4.1.2.1. großes Publikum kann erreicht werden

4.1.3. Einfluss auf heute

4.1.3.1. Grundlage der Universalgeschichte (Globalisierung)

4.1.4. jugendliche Protestbewegung

4.1.4.1. ohne Politischeziele

4.2. Vertreter (M13)

4.2.1. wichtige Vertreter mit gemeinsamer Weltanschauung

4.2.1.1. Johann Gottfried Herder

4.2.1.2. Johann Wolfgang Goethe

4.2.1.2.1. Sarkastische Kommentare, an realitätsferne Aussagen

4.2.1.2.2. "Die Leiden des jungen Werthers" löste Selbstmordwelle aus --> Distanzierung Goethes zu dem Helden, schreibt Brief in der er dies ins lächerliche zieht.

4.2.2. weitere Vertreter mit der selben Weltanschauung

4.2.2.1. Johann Heinrich Merck

4.2.2.2. Jakob Michael Reinhold Lenz

4.2.2.3. Friedrich Maximilian Klinge

4.3. Werke (M13)

4.3.1. Vorläufer

4.3.1.1. Werke von Friedrich Klopstock

4.3.2. wichtiges aus der Zeit

4.3.2.1. "die Räuber"

4.4. Wichtige Begriffe (neu Definitionen) (M13)

4.4.1. Genie

4.4.1.1. eigene Schöpferische Kraft, Keine Regeln der Gesellschaft, nur eigenen Empfindungen gehorchend + seinen Grundsätzen Treu bleiben

4.4.2. Seele

4.4.2.1. Erfindung des Subjektbegriffs, Identitätsfindung

4.4.3. Natur

4.4.3.1. nicht mehr nur schön und unschuldig; auch göttlich und unberechenbar (frei von menschlichem Einfluss)

4.4.4. Geschichte

4.4.4.1. Das Kleine prägt das Große --> Rationalisierung

4.5. DEUTSCHES Phänomen (M13)

4.5.1. 200 Staaten --> Keine Organisation

4.5.2. Wirtschaftliche und Politische Entfaltung

4.5.3. Literatur thematisiert Wünsche und Erwartungen

4.6. Epochenmerkmale

4.6.1. Gefühl ("Herz")

4.6.2. Gesellschaftskritik

4.6.3. Genialität

4.6.4. Kraftmensch

4.6.5. Naturbegeisterung

4.6.6. einfaches Volk

4.6.7. Konfrontation zwischen Einzelnem und Gesamtheit

5. gelesenes Drama

5.1. Kabale und Liebe (M20)

5.1.1. Natur als Gegenwelt

5.1.1.1. Fluchtidee Ferdinands

5.1.2. Gesellschaftskritik

5.1.2.1. am höfischen Adel

5.1.2.2. an der engen kleinbürgerlichen Welt

5.1.3. Gefühl und Herz statt Verstand

5.1.3.1. Kritik an Wurm "kalter Verstandesmensch"

5.1.3.2. Schwärmerei Ferdinands

5.1.4. Absolutismuskritik und bürgerliches ideal (M18/M16)

5.1.4.1. emotionale Sprache, Sprache des Herzens und des Zorns, vgl. Ferdinand und Miller

5.1.4.1.1. hoher Sprachgestus

5.1.4.2. Französisch:

5.1.4.2.1. Sprache des Hofes (-)

5.1.4.3. Deutsch

5.1.4.3.1. Sprache des Herzens (+)

5.1.4.4. Fehlendes Nationalbewussrtsein

5.1.4.5. Heer ist verschwenderisch und egoistisch

5.1.4.5.1. Soldatenhandel

5.1.5. Liebesverhältnis zwischen Luis und Ferdinand (M16)

5.1.5.1. Die Liebe von Ferdinand wird immer stärker zu Luise

5.1.5.2. Im Leben von Ferdinand dreht sich alles um Luise es wird sein ein und alles

5.1.5.2.1. Folge: Er kann nicht mehr ohne sie

5.2. Friedrich Schiller (M21)

5.2.1. Biografie

5.2.1.1. Geboren

5.2.1.1.1. 10. November 1759 in Marbach am Neckar

5.2.1.2. Gestorben

5.2.1.2.1. 09. Mai 1805 in Weimar

5.2.1.3. Beruf

5.2.1.3.1. Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker

5.2.2. Leben

5.2.2.1. Kindheit

5.2.2.1.1. zweites Kind

5.2.2.1.2. mit 13 Jahren verfasste er bereits zwei Theaterstücke

5.2.2.1.3. mit 14 Jahren unfreiwilliger Beitritt in die Karlsschule --> Beginn mit Rechtsstudium

5.2.2.1.4. mit 16 Jahren Studienfachwechsel zur Medizin

5.2.2.1.5. mit 17 Jahren erstes eigenes Gedicht

5.2.3. Werke

5.2.3.1. Die Räuber

5.2.3.1.1. 1781 Vollendung des Theaterstücks

5.2.3.1.2. Anwesenheit bei der Uraufführung --> heimliche Flucht aus Karlsruhe --> Arrest

5.3. Generationskonflikt (M17)

5.3.1. Vater/Sohnkonflikt

5.3.1.1. Ferdinand mit seinem Vater und höfischem System (Intrigen, Machtkämpfe, Verlogenheit)

5.3.1.1.1. Vater möchte Ferdinands Leben planen

5.3.1.1.2. Ferdinand soll später das Leben von seien Vater führen

5.3.1.1.3. Der Vater ist mit der Liebe nicht einverstanden

5.3.1.1.4. Ferdinand sind andere Dinge im Leben wichtiger

5.3.2. Vater/Tochterkonflikt

5.3.2.1. Luise und ihr Vater

5.3.2.1.1. Liebe zwischen beiden ist sehr stark

5.3.2.1.2. Vater macht sich um Luise sorgen

5.3.2.1.3. Luise ist Besitz von dem Vater