Maak een Begin. Het is Gratis
of registreren met je e-mailadres
SCHMERZ Door Mind Map: SCHMERZ

1. Überlastung oder Verletzung eines Gewebes, physiologische Warnfunktion. Schonhaltung verhindert weitere Traumatisierung.

2. Schmerzkomponenten

2.1. sensorisch:Einwirkung des Schmerzes nach Ort, Intensität, Art und Dauer analysierbar

2.2. Affektiv:Immer mit einer umlustbetonten Emotion verbunden

2.3. Motorisch: Schutzreflex wird erzeugt und/oder Schonhaltung eingenommen

2.4. Kognitiv: Schmerz wird bewertet und mit früheren Erfahrungen verglichen

3. Einteilung nach Schmerzdauer

3.1. akut

3.1.1. -zeitlich und lokal im Körper begrenzt -hat meist eine klare Ursache -klingt in der Regel von selbst ab, sobald die auslösende Ursache geheilt und beseitigt worden ist

3.2. chronisch

3.2.1. -lang anhaltender Schmerz (immer wiederkehrende Schmerzen) -kann viele Ursachen haben -meist nicht genau lokalisierbar

4. Behandlung

4.1. medikamentös

4.1.1. Schmerzmittel

4.1.1.1. Stufe 1: Nicht-Opioidanalgetika Stufe 2: Niederpotente Opioidanalgetika+Nicht-Opioidanalgetika Srufe 3: Hochpotente Opioidanalgetika+Nicht-Opioidanalgetika

4.1.2. Beruhigungsmittel

4.2. psychologisch

4.2.1. Gespräche über die Erkrankung

4.2.2. Beruhigendes einreden

4.2.3. Ängste nehmen

4.3. physiologische Maßnahmen

4.3.1. -Kälte-/Wärmebehandlung -Massagen -Physiotherapie -Elektrotherapie -Entlastende Positionierung

4.4. Weitere Maßnahmen

4.4.1. -Akupunktur -Hypnose -Meditation -Autogenes Training ...

5. Schmerzmessungsmethoden

5.1. Die numerische Ratingskala: Patient wird aufgefordert, sein aktuelles Schmerzniveau auf einer Skala von 0 bis 10 zu benoten.

5.2. visuelle Analogskala: Balken oder Strecke vorgegeben, Pat. beurteilen 0-10

5.3. verbale Rating-Skala: -Keine Schmerzen -Leichte Schmerzen -Mäßige Schmerzen -Starke Schmerzen -Sehr starke Schmerzen -Stärkste vorstellbare Schmerzen

5.4. BESD Skala: Umfasst 5 Kategorien》 》Atmung, Gesichtsausdruck, negative Lautäußerungen, Körpersprache, Trost... Gedacht für Menschen die kognitive Beeinträchtigungen haben. z.B. Demenz

5.5. Weitere Assesments

5.5.1. Fragebögen

5.5.2. Schmerztagebuch

5.5.2.1. schriftliche Dokumentation, wird bei chronischen oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden durchgeführt. 

5.5.2.2. -Persönliche Angaben -Kalender -Visuelle Analogskala -Übersicht über Medikation+Dosierung/Therapeutische Maßnahmen -Sonstiges Befinden+Nebenwirkungen

6. Ursache: -Entzündung -Trauma -Tumorschmerz -Psychogener Schmerz -Phantomschmerz -Vegetativbedingter Schmerz -Ischämischbedingter Schmerz ...

6.1. Schmerzauslösung: -Loslassschmerz -Druckschmerz -Klopfschmerz -Dehnungsschmerz -Spannungsschmerz

6.2. Schmerzumstände: -Ruheschmerz -Belastungsschmerz -Bewegungsschmerz -Durchbruchsschmerz

7. Funktion