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Inkontinenz Door Mind Map: Inkontinenz

1. Harninkontinenz = Unfreiwilliger Urinverlust

2. Therapie

2.1. Medikamente

2.2. Physiotherapie

2.3. Operativ

2.4. Blasentraining

2.5. Gewichtsreduktion

3. Fallbezug

3.1. Demenz als Nervenschädigung

3.1.1. ein Grund für die Inkontinenz

3.1.2. die zu Pflegende ist alt und weiblich

3.1.3. Frauen erkranken häufiger als Männer

3.1.4. häufige Toilettengänge oder Hilfsmittel verringern die Verschmutzung

3.1.5. ein offener Umgang und Akzeptanz = Verringerung des Schamgefühl

4. Ursachen

4.1. internistische neurologische

4.2. Medikamente

4.3. gynäkologische

4.4. urologische Erkrankungen

5. Hilfsmittel

5.1. Aufsaugende Hilfsmittel z.B Einlagen, Windeln

5.2. ableitende Hilfsmittel z.B. Blasenkatheter

5.3. Toilettenhilfe

5.4. Pflegende Hilfsmittel z.B Bettpfanne

6. Stuhlkontinenz = Umwillkürlicher Verlust von Darminhalt

7. Ursachen

7.1. Beckenbodeninsuffiziens

7.2. Schwächung o. Schädigung der Analhaut oder des Schließmuskels

7.3. Nervenschädigung -> Demenz

7.4. Durchfallerkrankung

7.5. Darmstörung -> Verstopfung

7.6. Übergewicht o. Darmerkrankung

7.7. anorektale Fehlbildung

8. Therapie

8.1. Schließmuskelersatz Op

8.2. Stuhlgangs Protokoll führen

8.3. Ernährung und Trinkverhalten umstellen

8.4. Behandlung von Grunderkrankung

8.5. Simulationsbehandlung

8.6. rektale Darmirrigation

9. Grundregeln

9.1. Gesund leben

9.2. ärztlichen Rat holen

9.3. regelmäßige Toilettengänge

9.4. Stress vermeiden

9.5. offen darüber sprechen

9.6. Beweglichkeit und Selbstständigkeit fördern

9.7. für Sicherheit sorgen

10. Wer ist betroffen?

10.1. ältere Menschen

10.2. häufig Frauen als Männer

10.3. es gibt über 6 Mio. betroffene