Lektion 2 Produktpolitik

Laten we beginnen. Het is Gratis
of registreren met je e-mailadres
Lektion 2 Produktpolitik Door Mind Map: Lektion 2 Produktpolitik

1. 2.1 Begriffe der Produktpolitik

1.1. 1. Was ist ein Produkt ?

1.1.1. K. der zur Bedürfnissbefriedigung im Austauschprozess erhalten kann ist ein Produkt

1.1.2. Bündel von Attributen (Ausstattung, Funktion,Nutzen+ Verwendung) was ausgetauscht oder verwendet wird

1.2. 1. Wie lässt sich Produktpolitik definieren?

1.2.1. Gestaltung d. Leistungsangebots

1.2.2. Frage : was soll vermarktet werden ?

1.3. 3.Wie lässt sich ein Produkt unterteilen?

1.3.1. matriell ist berühbar-> Ipod

1.3.2. immatriell-->Lied streamen

1.4. 4.Was ist Leistungspolitik ?

1.4.1. die eigentliche Kernleistung , Zusatz + Service Leistung

1.4.2. daraus entstehen Produktebenen

1.4.3. Was ist das übergeordnete Ziel der Leistungspolitik ?

1.4.3.1. Kundennutzen maximieren

1.4.3.2. Bsp. Küche --> nicht nur Geräte--> auch Planung, Beratung, Lieferungen, Montage , Garantie

1.5. 5.Wie lassen sich die Produktebenen unterteilen ? Bsp: Rasierer

1.5.1. Kernleistung --> Befriedigung

1.5.1.1. Kernprodukt

1.5.1.1.1. Körperbehaarung entfernen

1.5.1.2. Real kaufbares Produkt

1.5.1.2.1. Rasierer

1.5.1.2.2. real sichtbares Produkt, spez. Design

1.5.1.3. Erweitertes Produkt

1.5.1.3.1. Hotline, zusätzliche Klingen im Abo

1.5.1.3.2. Produkt mit Zusatzleistungen

1.5.2. Nutzen--> was der Kunde davon hat

1.5.2.1. Grundnutzen

1.5.2.1.1. nur Grundnutzen beschreibt die Befriedigung des ursprünglichen Bedürfnisses

1.5.2.2. Generisches Produkt

1.5.2.2.1. ein Rasierer der rasiert

1.5.2.3. Erwartetes Produkt

1.5.2.3.1. saubere Rasur +gutes Design

1.5.2.4. Augumentiertes Produkt

1.5.2.4.1. Markenname,--> Gillette

1.5.2.5. Potenzielles Produkt

1.5.2.5.1. extra Funktionalität oder Langhaar + Stoppeln

1.6. 6.Wie unterteilt sich die Produkttypologisierung und was ist wichtig dabei?

1.6.1. Materialität

1.6.1.1. Sachgüter

1.6.1.1.1. Auto, Bleistift

1.6.1.2. Nichtmaterielle Güter

1.6.1.2.1. Dienstleistungen--> Ölwechsel

1.6.2. Kosumentengruppe

1.6.2.1. Konsumgüter -->B2C

1.6.2.1.1. Endkunden

1.6.2.2. Investitionsgüter -->B2B

1.6.2.2.1. UN zur Weiterverarbeitung

1.6.3. Nutzungsdauer

1.6.3.1. Dauer der Nutzung

1.6.3.1.1. Verbrauchsgüter

1.6.3.1.2. Gebrauchsgüter

1.6.4. Nutzungshäufigkeit

1.6.4.1. wie oft nachgefragt?

1.6.4.1.1. Waren des täglichen Bedarfs

1.6.4.1.2. Waren aperiodischen Bedarf

1.6.5. Kaufgewohnheiten

1.6.5.1. Convenience Goods

1.6.5.1.1. mühelos und ohne viel Aufwand oder Nachdenken relativ regelmäßig eingekauft (Shampoo, Brot)

1.6.5.2. Shopping Goods

1.6.5.2.1. seltener, dafür aber mit mehr Such- und Vergleichsaufwand erworben (Kleidung;Möbel)

1.6.5.3. Specialty Goods

1.6.5.3.1. Sonderprodukte mit einzigartigen Eigenschaften

1.6.5.4. Unsought Goods

1.6.5.4.1. nicht aktiv nachgefragt (Versicherungen)

1.6.6. Unterscheidung welche Art +Aufwand Produkte verkauft werden

2. 2.2 Gestaltungsfelder der Produktpolitik

2.1. 1.Was versteht man unter Produktgestaltung ? (Rasierer)

2.1.1. Technisch funktionale Eigenschaften

2.1.1.1. Kernnutzen, Material

2.1.1.2. Windeln saugstark

2.1.2. Produkt Design

2.1.2.1. Farbe, Form

2.1.2.2. Was passt Babys, welche Muster lieben die Mütter ?

2.1.3. Verpackung

2.1.3.1. schützen

2.1.3.2. werblich anpreisen

2.1.3.3. leicht +ökologisch

2.1.3.4. anwenderfreundlich

2.1.4. Qualität (was zeichnet Qualität aus?)

2.1.4.1. Gebrauchsnutzen, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit, Ausstattung, Normgerechtigkeit, Ästhetik, Umweltverträglichkeit

2.1.4.1.1. Klausurrelevant

2.1.5. Servicepolitik

2.1.5.1. online Ratgeber

2.1.5.2. Hotline

2.1.5.3. Garantien

2.1.6. entwickelt Produkte -->Kern+ Zusatzleistung

2.1.6.1. aus Stoffwindeln werden --> Pampers

2.2. 2. Was ist ein Produktprogramm?

2.2.1. Portfolio, oder Sortiment=Gesamtheit aller Leistungen die ein Anbieter zum Kauf stellt

2.3. 3.Was sind Serviceleistungen ?

2.3.1. immatrielle , die Primärleistungen unterstützen o. eigenständige Leistungen sind, um den Kundennutzen zu steigern

2.4. 4. Was sind Produktpolitische Entscheidungen im Lebenszyklus ?

2.4.1. Produktvariation

2.4.1.1. Produkt bleibt gleich --> nur Design ändert sich

2.4.1.1.1. wenn sich das Kundenbedürfnisse ändert

2.4.1.1.2. oder Position am Markt verteidigt werden muss

2.4.1.2. in Sättigungsphase

2.4.1.3. Coca Cola und Coca Cola Cherry -> nur Geschmack verändern. Der Grundnutzen/ Basisfunktion bleibt bestehen.

2.4.1.4. Coca Cola light und Coca Cola zero -> Produktvariation: der Grundnutzen/ Basisfunktion "Zuckerfreies Getränk" bleibt bestehen. Ich verändere nur den Zuckeraustauschstoff.

2.4.2. Produktdifferenzierung

2.4.2.1. abgewandelte Version,

2.4.2.1.1. Frauenrasierer, Männerrasierer

2.4.2.2. Coca Cola und Coca Cola light -> ich will ein neues Kundenklientel ansprechen. Die beiden Produkte laufen parallel im Markt.

2.4.2.3. in Sättigungsphase

2.4.3. Produktelimination

2.4.3.1. wird entfernt

2.4.3.2. im Verfall

2.5. 5.Welche Aufgabe hat das Portfoliomanagement ?

2.5.1. aus dem Innovationsmanagment entsteht der Produktlebenszyklus v. Einführung --> Eliminierung

2.5.2. Programmbreite-->Anzahl der Produktlinien

2.5.2.1. Amazon --> viele Unterschiedliche Produkte --> keine Experte im Verkauf

2.5.2.2. Produkt Portfolio

2.5.3. Programmtiefe-->Zahl der Produkte pro Produktlinie

2.5.3.1. Kindle viele Bücher --> Experte

2.5.4. Sortimentserweiterung +bereinigung

2.5.5. Kriterien in Programmstruktur + Produktlinien ausgestaltet

3. 2.3 Innovationsmanagement

3.1. 1.Wie gestaltet sich der Produkt Lebenszyklus (PLC)?

3.1.1. .

3.1.2. Einführung

3.1.2.1. hohe Investition ,geringe Umsätze

3.1.3. Wachstum

3.1.3.1. überdurchschnittliche Wachstum

3.1.3.2. Gewinnzone

3.1.4. Reife

3.1.4.1. dehnt Markt aus, Wachstumsrate sinkt

3.1.4.2. Wann ist Economics of scale ? am Höchsten

3.1.4.2.1. Betriebsgrößenvorteile, sinkende Stückkosten,günstigerer Einkauf

3.1.4.3. Was sind Erfahrungskurveneffekte?

3.1.4.3.1. Steigerung der Effizienz durch Erfahrungen im Markt, an der Basis lassen sich Verbesserungen vornehmen

3.1.5. Sättigung

3.1.5.1. Umsätze gehen zurück

3.1.6. Verfall

3.1.6.1. kaum Bedarf

3.1.6.2. Umsatz rückläufig

3.1.6.3. Zyklus endet

3.1.7. https://youtu.be/GfxDSWEkbl0

3.2. 2.Was versteht man unter dem S- Kurven Konzept ?

3.2.1. Nokia Handy

3.2.1.1. konnte nur telefonieren + sms

3.2.1.2. später kam Smartphone

3.2.2. jede Technologie einen Verfall hat + abgelöst wird durch neue Forschung + Entwicklung das Alte wird abgelöst durch eine neue Technologie ersetzt

3.3. Was ist der Adoptionsprozess? 5 Phasen

3.3.1. wie schnell ein K ein neues Produkt aufnimmt

3.3.2. 1.Aufmerksamkeit

3.3.3. 2.Interesse

3.3.4. 3.Bewertung

3.3.5. 4.Versuch Annahme

3.3.6. 5.Annahme

3.4. 3. Was ist die Diffusionskurve ?

3.4.1. .