Bevölkerungsentwicklung und Migration - Ursachen räumlicher Probleme (S.122-143)

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Bevölkerungsentwicklung und Migration - Ursachen räumlicher Probleme (S.122-143) により Mind Map: Bevölkerungsentwicklung und Migration - Ursachen räumlicher Probleme (S.122-143)

1. Fakten Migration (S.124-125)

1.1. Zahl internationaler Migranten: 230 Mio. Menschen

1.2. Anteil der Gesamtbevölkerung

1.2.1. 1990: 2,9%

1.2.2. 2013: 3,2%

2. Ursachen Migration (S.126-127)

2.1. Push- und Pull-Faktoren der Migration

2.1.1. Bsp. Push: Mangel, Fehlen von Arbeitsalternativen

2.1.2. Bsp. Pull: Arbeitsplätze, Verdienstchancen

3. Einwanderung - immer der Arbeit nach (S.128-129)

3.1. Bsp. Wm Katar

3.1.1. 1000 Verletzte und 200 Tote bei Stadienerrichtungen

3.1.2. 74% der Bevölkerung in Katar sind Migranten (knapp 2 Mio. Menschen)

3.1.3. „Rentenmentalität“

3.1.3.1. Staat als Dienstleister, Beihilfe für Staatsangehörige

3.1.3.2. Staat kein repräsentatives Organ

4. Auswanderung - Migration als Entwicklungschance ? (S.130-131)

4.1. Immer mehr Menschen (S.134-135)

4.1.1. Weltbevölkerung

4.1.1.1. 1927: 2 Mrd. Menschen

4.1.1.2. 2011: 7 Mrd. Menschen

4.1.1.3. 2100: 10,9 Mrd. Menschen

4.1.2. Fertalität

4.1.2.1. Kinderzahl pro Frau bezogen auf ein Land oder eine Region

4.1.2.1.1. Bsp. World: 1950= 5 children per woman, 2070= 2 children per woman

4.1.3. Geburtenrate

4.1.3.1. Geburten pro 1000 Einwohner bezogen auf ein Jahr

4.1.3.1.1. Bsp. Deutschland 8%

4.1.3.1.2. Bsp. Äthiopien 28%

4.1.4. Sterberate

4.1.4.1. Sterbefälle pro 1000 Einwohner bezogen auf ein Jahr

4.1.4.1.1. Bsp. Deutschland 11%

4.1.4.1.2. Bsp. Äthiopien 8%

4.1.5. Wachstumsrate

4.1.5.1. Geburtenrate abzüglich der Sterberate

4.1.5.1.1. Bsp. Deutschland heute 80 Mio, 2050 ca 76,2 Mio

4.1.5.1.2. Bsp. Äthiopien heute 92 Mio, 2050 ca 187 Mio

4.2. „Braindrain“

4.2.1. Abwanderung von hochqualifizierten Arbeitskräften

4.2.1.1. Abwanderungsländer (z.B. Subsahara-Afrika) verlieren Arbeitskräfte

4.3. „Braingain“

4.3.1. Aufnahmeland gewinnt an hochqualifizierten Arbeitskräfte

4.4. „Rücküberweisungen“

4.4.1. Geldbeträge, die ein Migranten zurück in seine Heimat „schickt“

4.4.1.1. BIP des Heimatlandes steigt

4.4.1.2. Familien haben mehr Chancen auf Bildung, etc.

4.4.1.3. Problem: Familien ohne Rücküberweisungen leiden unter erhöhten Preisen(= erhalten niedrigeren Lebensstandard

5. Europas Grenzen (S.132-133)

5.1. Irreguläre Zuwanderung

5.1.1. illegale Einwanderung in ein europäisches Land

5.2. tausende Todesfälle auf dem Weg nach Europa (Mittelmeer)

5.3. europäische Grenzschutzagentur „Frontex“

5.3.1. „Grenz- und Küstenwache“ (Grenzkontrolle)

6. Bevölkerungsentwicklung im Modell (S.136-137)

6.1. Pyramide= wachsende Bevölkerung

6.1.1. Entwicklungsland

6.2. Glocke= statische Bevölkerung

6.2.1. Schwellenland

6.3. Urne= schrumpfende Bevölkerung

6.3.1. Industrieland

7. Alterung und Schrumpfung - demographischer Wandel in Industrieländern (S.138-139)

7.1. Mögliche Gründe des Geburtenrückgangs

7.1.1. Kulturelle Werte und Kontexte

7.1.2. Bildung, (bezahlte) Arbeitschancen

7.1.3. Stärkung der Rechte der Frauen (Entscheidungen über ihren Körper)

7.1.4. individuelles finanzielles Kapital (Sicherheit)

7.2. Konsequenzen des demographischen Wandels

7.2.1. Arbeitsmarktveränderung (z.B. Quantität

7.2.2. Haushaltsstrukturen ändern sich

7.2.3. Gesundheitsversorgung ändern sich

7.2.4. Technische und soziale Infrastrukturen müssen an geänderte Bedarfe angepasst werden

8. Wachstum - demographische Entwicklung in Entwicklungsländern (S.140-141)

8.1. Fallbeispiel Äthiopien

8.1.1. Heute: ca. 92 Mio Menschen

8.1.2. 2050: ca. 145 Mio. Menschen

8.1.3. Fertalität um 3 Kinder auf 3,9 seit 1960 gesunken

8.1.4. 41% der Bevölkerung unter 15 Jahre

8.1.5. 3% der Bevölkerung über 65 Jahre

8.1.5.1. Grund: schlechte medizinische Versorgung

8.1.6. BNE pro Kopf 1040 US $ (2010)

8.1.6.1. wachsender Bevölkerungsdruck und steigendes Migrationpotenzials innerhalb des Landes