Woche 1&2

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Woche 1&2 により Mind Map: Woche 1&2

1. Soziale Netzwerke

1.1. Kostenlos vs. kostenpflichtig

1.2. für viele Einstieg ins Web 2.0

1.2.1. Facebook

1.2.1.1. Gefällt-mir Button

1.2.1.2. Timeline (Ende 2011)

1.2.1.3. Ziele: hohe Verweildauer Persönliche Daten

1.2.2. Google +

1.2.2.1. Circles

1.2.2.1.1. feine Adjustierung von Nutzerkreisen bzgl. Veröffentlichung

1.2.3. LinkedIn, XING

1.2.3.1. Pflege berufl. Kontaktnetzwerk

1.2.3.2. Hinterlegung Lebenslauf, Referenzen bzgl. kompetenzen

1.2.3.3. Personalvermittlung

1.2.3.4. Interessensgruppen (->Communites of Practice)

1.2.3.5. Employer vs. Employee Branding

1.3. erleichtern Knüpfen, Pflegen u. organisieren von Kontakten u. Austausch von User generated Content

1.3.1. Ein typisches Merkmal von Web 2.0 ist die aktive Produktion von Inhalten durch die Nutzenden, also deren Rollenwechsel von Konsumenten zu „Produmenten“ oder „Prosumenten“.

1.3.1.1. einige Web-2.0-Anwendungen, z. B. Wikis, könnten „ohne das Strukturprinzip der Mitge- staltung durch die Nutzenden gar nicht erst entstehen“ (Thillosen 2008, 215)

1.3.1.2. Zugleich führt Web 2.0 dazu, dass im Internet eine Fülle von Lernressourcen frei zur Verfügung stehen, angesichts derer Kerres (2006) fragt, weshalb im E-Learning 1.0 so viele Ressourcen darauf verwandt wurden, Lerninhalte zu erstellen.

1.3.1.3. zentrales Problem von User Generated Content: die fehlende Qualitätssicherung

1.4. Erfolgsfaktoren: Offene Netzwerke (Schnittsztellen für Dritt-Anbieter), Usability, Marketing

1.5. Mobile Nutzung

1.5.1. Verknüpfung mit Location Based Services

1.5.2. Geo-Tagging

1.5.3. Ortsungebundene, rasche Kommunikation

1.5.4. Ortung eigener oder fremder Standorte

1.6. Anwendungsfelder & Herausforderungen

1.6.1. Empfehlungsmarketing

1.6.2. Social Customer Relationship

1.6.3. Customer Support

1.6.4. Human Resources

1.6.4.1. Recruiting

1.6.4.2. Employer Branding

1.6.5. Marktforschung MA-Befragungen

1.6.6. Open Innovation KVP-Plattform

1.6.7. Datenschutz

1.6.8. Urheberrechtliche Fragen

2. Weblogs

2.1. häufig aktualisierte Webseite, die aus fortlaufenden, in der Regel relativ kurzen Beiträgen besteht

2.1.1. Jeder einzelne Beitrag eines Blogs ist mit einer eigenen Internetadresse (URL) aufrufbar

2.1.2. Blogs sind per RSS abonnierbar

2.2. Micro-Blogging

2.2.1. twitter

2.2.1.1. zumeist öffentliche Kommunikation

2.2.1.2. 140 Zeichen

2.2.1.3. # Hashtags

2.2.1.4. Trends nachzeichnen & erkennen

2.2.1.5. Kontakt mit Zielgruppen

2.2.1.5.1. Produktinformationen

2.2.1.5.2. Serviceleistungen

2.2.1.5.3. usw.

2.3. offen vs. geschlossen

2.3.1. Internet -> Spamgefahr

2.3.2. Intranet

2.4. Jeder einzelne Beitrag eines Blogs – also nicht nur der Blog als Ganzer – ist mit einer eigenen Internetadresse (URL) aufrufbar, dem Permalink, einem permanent verfügbaren Link. Blogs sind per RSS abonnierbar

2.5. Charakteristika

2.5.1. perönliche Kommentare

2.5.2. Vernetzung

2.5.3. Verlinkung auf externe Webseiten oder andere Blogs

2.5.4. Autoren sind in der Regel bekannt

2.6. Wissensblogs

2.6.1. Funktionen

2.6.1.1. Speicherung und Annotation von Informationen,

2.6.1.2. Interpretation und Reflexion von Erlebnissen und Erfahrungen

2.6.1.3. Kommunikation

2.6.2. befriedigte Bedürfnisse

2.6.2.1. Bedürfnis nach Kompetenzerfahrung

2.6.2.2. Bedürfnis nach sozialer Anerkennung

2.6.2.3. Bedürfnis nach Autonomieerleben

2.7. Herausforderungen

2.7.1. Beim Bloggen könnte ein Gefühl des Autonomieverlusts eintreten, „wenn man es an sich nicht richtig findet, die eigene Person […] öffentlich zu zeigen, wenn man besorgt ist, dass ihre Privatsphäre über ein Blog gestört wird“

2.7.2. Es hat sich gezeigt, dass Lernende oft permanent motiviert werden müssen, „sich über das Medium [Weblog] und nicht über E-Mail auszutauschen.

2.7.3. Gerade die Möglichkeit, Blogs selbst zu verantworten und inhaltlich frei zu gestalten, führt zu einer Aktivierung der Beteiligten – insbesondere der Lernenden – und zu einer gewissen Eigendynamik.

3. Wikis

3.1. Sammlung von Hypertexten, durch Links miteinander verbunden

3.1.1. kostengünstig, unterstützen individuelles Lernen und kooperative Wissenskonstruktion (Cress/Kimmerle 2008)

3.1.2. Wiki als Infrastruktur für gemeinsame [...], Problemlösungen oder auch E-Portfolios sowie als Koordinationsraum für Projektarbeit (Ferris/Wilder 2006; Xu 2007)

3.2. Charakteristika

3.2.1. Einfaches und schnelles Bearbeiten

3.2.1.1. direkt im Webbrowser, zusätzliche Software, Plug-ins, Applets usw. sind nicht erforderlich -> vom Consumer zum Prosumer

3.2.2. Nicht lineare Hypertextstruktur

3.2.2.1. schnell unübersichtlich -> Abhilfe: integrierte Suchfunktion Verschlagwortung mithilfe von Tags

3.2.3. History-Funktion und Versionierung

3.2.4. Kooperative Arbeit an einem gemeinsamen Produkt

3.2.4.1. Mehrwert eines Wikis liegt in der Zusammenarbeit

3.2.4.2. Metainformationen über den Autor bzw. die Autoren bestimmter Texte oder Textteile [...] sind zumindest auf den ersten Blick nicht ersichtlich

3.2.5. Anpassbarkeit/Adaptivität

3.3. betrieblicher bzw. Lernkontext

3.3.1. umrissene, geschlossene Adressatengruppen

3.3.2. eine (häufig) homogene Expertise,

3.3.3. organisationale Hierarchie,

3.3.4. Beteiligung als Pflicht

3.3.4.1. Zudem kann auch vereinbart werden, dass nicht nur Textbeiträge, sondern auch koordinierende und redaktionelle Arbeiten in die Bewertung von Arbeitsleistungen eingehen (Wiesner 2008).

3.3.5. geschützte Inhalte

3.3.6. bestimmter zeitlichen Rahmen und vorgegebene Arbeitsabläufe

3.3.7. bisherige Erfahrungen zeigen, dass solche fremdgesteuerten Wikis in der Regel nicht von selber genutzt werden!

3.3.7.1. Vorstrukturierung erleichtert den Zugang

3.3.7.2. Versuchspersonen schrieben am meisten in Wikis, wenn sie Textbeiträge vorfanden, an denen sie sich orientieren konnten und die zugleich nicht zu stark vom eigenen Wissensstand abwichen

3.3.7.3. Die zentrale Herausforderung beim Einsatz von Wikis in formellen [...]kontexten ist es, die Lernenden trotz [...] fester Vorgaben über die zu erbringenden Leistungen, zur Mitarbeit zu motivieren.

3.3.7.3.1. Ansatzpunkt -> Berücksichtigung einer positiven Kosten-Nutzen-Relation.

3.3.7.3.2. Fühlen sich die einzelnen Mitglieder durch das gemeinsame [...]ziel und die gemeinsame Aufgabe verbunden, trägt dies zu einer freiwilligen und dauerhaften Beteiligung bei.

3.3.7.4. Für den erfolgreichen Einsatz von Wikis in Lernzusammen- hängen ist es also sinnvoll, den Lernenden im Rahmen der bestehenden Einschränkungen so viel Raum zur Mitbestimmung und zum selbstbestimmten Lernen zu geben wie möglich. Intrinsische Motivation, persönliches Interesse und eine positive Kosten-Nutzen-Relation fördern die konstruktive Beteiligung an einem Wiki (Moskaliuk/Kimmerle 2008, 16).

3.4. Wikipedia (Erfolgsfaktoren)

3.4.1. große Teilnehmerzahlen

3.4.1.1. die wesentlich zur schnellen Korrektur von Fehlern und damit zur Qualitätssicherung beitragen

3.4.2. Möglichkeit der anonymen und freiwilligen Teilnahme

3.4.3. flache Hierarchien

3.4.4. Ausrichtung auf dynamisch wachsende Nutzerzahlen

3.4.5. Ausrichtung auf eine zeitlich tendenziell unbegrenzte Dauer der Verfügbarkeit und Bearbeitung