Active Citizenship/ Aktive Bürgerschaft

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Active Citizenship/ Aktive Bürgerschaft により Mind Map: Active Citizenship/ Aktive Bürgerschaft

1. was braucht es für ein gutes (Zusammen)leben / (Zusammen)arbeiten?

1.1. Gesetze

1.2. Sozialkapital?

1.2.1. Resilienz = Vitalität in schweren Zeiten?

1.3. selbstbestimmtes Leben?

1.4. kollektive Verantwortung?

1.5. Nachhaltigkeit?

1.6. Netzwerke?

1.7. selbstverwaltete/ mitgestaltbare Räume und Strukturen

1.7.1. zum Arbeiten?

1.7.2. um Kultur zu schaffen?

1.7.3. als Treffpunkt?

1.7.4. als Lebensraum?

1.7.4.1. zum Wohnen?

1.7.5. für soziale Anliegen?

1.8. Neue Idee

2. Commons, Gemeingüter

2.1. öffentlicher Raum

2.1.1. Wer gestaltet ihn?

2.2. Verkehrsentwicklung

2.2.1. Straßengestaltung

2.3. Raumplanung, Verkehrs- und Stadtentwicklung, Grünraum, Gewässer und Ähnliches

2.4. Stadtplanung

2.4.1. gentrification

2.5. Stadtentwicklungskonzept

2.6. wem gehören Gemeingüter? Wer darf über sie verfügen?

2.7. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

3. Formen aktiv zu werden

3.1. NPOs

3.2. NGOs

3.3. Vereine, Gruppen, etc..

3.4. Neue Medien

3.4.1. Linux

3.4.2. Wikipedia

3.4.3. blogs

3.5. Bürgerjournalismus

3.5.1. Ziviljournalismus

3.6. Bürgerbewegungen

3.6.1. Bürgerinitiativen

3.6.1.1. Grazer Bürgerinititativen

3.7. politisch aktiv sein

3.8. Nachbarschaftshilfe, Tauschkreise, etc

3.9. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

4. Zitate

4.1. # Jürgen Habermas: Demokratie arbeitet an der Selbstbestimmung der Menschheit.

4.2. # Drysek: If democracy is a good thing ..., then more democracy should presumably be an even better thing - Wenn Demokratie etwas Gutes ist, dann ist wohl mehr Demokratie etwas noch Besseres (in Drysek, John S. Political Inclusion and the Dynamics of Democratization, in: APSR 87, 48-60)

4.3. # Peter Bachrach: Die Mehrheit der Individuen kann nur durch eine aktivere Partizipation an bedeutsamen Entscheidungen des Gemeinwesens Selbstbewußtsein gewinnen und ihre Fähigkeiten besser entfalten. Das Volk hat daher im allgemeinen ein doppeltes politisches Interesse - Interesse an den Endresultaten und Interesse am Prozeß der Partizipation

5. Fragen?

5.1. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

5.2. Wie gelingt es gemeinsam aktiv zu sein?

5.2.1. was braucht es um gemeinsam aktiv zu sein?

5.3. Was muss getan werden?

5.4. Welche Probleme Herausforderungen gibt es?

5.4.1. Welche Umstände erschweren deine freiwillige Arbeit?

5.5. Welche Rahmenbedingungen braucht ein Dorf, eine Stadt, eine Gemeinschaft damit Menschen Lust, Zeit und Energie haben sich einzubringen und gemeinsam aktiv zu sein?

5.6. Was haben aktive Bürger_innen von ihrem Engagement?

5.7. Umfassende Demokratisierung steigert die Gefahr des Minderheits- oder Mehrheitsdespotismus?

5.8. Wer kann wie Menschen am meisten dabei unterstützen, sich ehrenamtlich zu engagieren?

5.8.1. Was hilft Menschen aktiv zu sein?

5.8.2. Strukturelle Hilfe

5.8.3. Know How?

5.8.3.1. Recht, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit, Projektmanagement, Partizipation

5.8.4. Was brauchen Aktivbürger_innen

5.8.5. Wer kann was tun um FW am besten zu fördern?

5.8.6. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

5.9. Wer kann was tun um FW Arbeit und Initiativen zu unterstützen? Politik Verwaltun, Wirtschaft, Vereine, Initiativen gegenseitig, Individuen?

5.10. Wie wird mehr Bewußtsein, Anerkennung, etc. geschaffen?

6. Ziele, Mittel und Wege

6.1. Lernchancen und Motive für FW Arbeit

6.1.1. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

6.1.2. * Wissenserwerb und informelle Bildung * Kommunikations-, Improvisations-, Kritikfähigkeit * Diplomatische Fähigkeiten * Teamwork

6.1.3. * Soziale Verantwortung („values“): arbeiten an etwas das mir wichtig ist * Selbsterfahrung („understanding“), Lernerfahrungen, * Soziale Bindung („social“): Ehrenamt als Anpassung an das soziale Umfeld und die Möglichkeit, neue soziale Kontakte zu knüpfen * Karriere („career“): Aneignung karrierebezogener Fertigkeiten, Kontakte knüpfen, Dinge ausprobieren * Schutzfunktion („protective“): Abbau von Schuldgefühlen oder eigenen Problemen * Selbstwert („enhancement“): und persönliches Wachstum * Politische Verantwortung und Veränderungen herbeiführen * Persönlicher Erlebnisbereich – selbst was gebraucht zu haben in der Vergangenheit)

6.2. verständigungsorientierte Kommunikation auf Augenhöhe

6.3. Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Selbstversorgung

6.4. Partizipation möglichst Vieler an möglichst vielen öffentlichen Angelegenheiten

6.4.1. Regieren durch Mitwirken und rege Diskussion

6.5. Zivilcourage sowie Mut zur Aktivität und Erweiterung der Handlungsspielräume erhöhen

6.6. Ausweitung individueller Freiheiten

6.7. individuelles und kollektives Sozialkapital vermehren

6.8. gesellschaftliche Entwicklung

6.8.1. Innovation

6.8.2. Impulse geben

6.9. Kontrolle, Feedback und Ergänzung der Arbeit von EntscheidungsträgerInnen

6.10. Graswurzel, Bottom Up

6.11. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

6.12. ................. gelebte und lebendige Demokratie

6.12.1. Volksbegehren

6.12.2. Demonstration

6.12.2.1. Protest/ kreativer Protest

6.12.3. Volksabstimmung

6.12.4. partizipatorische Demokratie

6.12.5. Mitspracherecht (Konsens, Direktdemokratie, Basisdemokratie, ..)

6.12.6. Repräsentative Demokratie

6.12.6.1. wählen gehen

6.12.6.2. politisch aktiv sein

7. Nutzen f die Gemeinschaft/ Gesellschaft

7.1. Sozialkapital

7.2. vitale gesunde Zivilgesellschaft

7.3. siehe auch Ziele

7.4. lebendige Demokratie

8. was tut die Gemeinschaft/ Gesellschaft und was sind ihre Aufgaben?

8.1. sozialräumliche Arbeit

8.1.1. Siedlungsprojekte

8.1.2. Stadtteilzentren

8.1.3. Stadtteilfeste

8.2. Wahrung der Bürgerrechte/ Menschenrechte

8.2.1. Meinungsfreiheit, Glaubensfreiheit

8.2.2. Nahrung, Wohnen, Arbeit, Bildung, Kultur, ...

8.2.3. Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit

8.2.4. Gleichstellung und Gleichbehandlung

8.2.5. Wer kennt seine/ ihre politischen Rechte und wer nutzt sie?

8.2.6. Sind Aktivbürger_innen/ politisch aktive BüergerInnen gefährdet von Repression?

8.3. Partizipative Ansätze (Beteiligungprojekte, Verfahren, etc.

8.3.1. Grazer BürgerInnenbeteiligungsrat

8.3.2. Stadtrat f BürgerInnenbeteiligung = BM Nagl

8.3.3. einzelne Beteiligungsprojekte

8.3.4. Zeit für Graz

8.3.5. mehr Zeit für Graz

8.3.6. Landentwicklung, beteiligung.st,

8.3.7. agenda 21

8.3.8. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

8.4. Möglichkeiten der Förderung freiwilliger/ ehrenamtlicher Arbeit und Förderung (politisch) aktiver Menschen

8.4.1. Steuerliche Förderung Versicherung Anerkennung erworbener Erfahrung Auszeichnungen Bsp aus Dt.: Ehrenamtskarten“ (E-Card) Jugendleiter/in-Card (Juleica) Entschädigung für Verdienstausfall

8.4.2. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

8.4.3. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _