Online Marketer Herbst 2010

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Online Marketer Herbst 2010 により Mind Map: Online Marketer Herbst 2010

1. Kurstag 1 / 17.8.2010 Grundlagen Facts & Figures

1.1. Usermarkt Schweiz

1.1.1. Die Intensität der Internetnutzung steigt stetig

1.1.2. Der Frauenanteil im ENK Internet steigt von 2002 bis 2007-2 an und bleibt konstant

1.1.3. Seit 2002 ist die werberelevante Zielgruppe 14-49 Jährigen im ENK Internet überdurchschnittlich vertreten

1.1.4. Die höheren Bildungsschichten sind im ENK Internet überdurchschnittlich vertreten

1.1.5. Die höheren Einkommensschichten sind im Internet besser vertreten

1.1.6. Die werberelevante Zielgruppe nitzt digitale Medien

1.1.7. Ältere Altersgruppen legen in der Nutzung digitaler Medien am meisten zu

1.1.8. Aufgrund der Nutzung digitaler Medien leidet "Print" am meisten

1.1.9. Suchmaschinen & News Dienste werden am häuftigsten genutzt

1.1.10. Top 10 Domains / Unique Clients (Quelle Net-Metrix-Audit Juli 2010)

1.1.10.1. 1. Bluewin

1.1.10.2. 2. MSN (ohne hotmail & messenger)

1.1.10.3. 3. Search

1.1.10.4. 4. Local

1.1.10.5. 5. 20 Minuten

1.1.10.6. 6. Ricardo

1.1.10.7. 7. SF

1.1.10.8. 8. Scout24

1.1.10.9. 9. Blick

1.1.10.10. 10. MySwitzerland

1.1.11. Erfolgreiche Marken im Internet Bsp. youtoube / myspace / google / wikipedia / ebay - worin liegt Ihre Stärke?

1.1.11.1. Viraler Charakter

1.1.11.2. Keine physische Distributionsgrenze

1.1.11.3. Keine Hürden

1.1.11.4. "Community" Gedanke

1.1.11.5. hohe Interaktivität

1.2. Online Werbemarkt DE vs. CH

1.2.1. DE 2007 - 2010

1.2.1.1. Mit 16.5% überholt Internet im 2009 erstmals Publikumszeitschriften und ist neu drittstärkstes Werbemedium nach TV und Zeitung

1.2.2. CH 2005 - 2009

1.2.2.1. Am Gesamtwerbemarkt gemessen, belegt der Online-Werbemarkt mit 5% rang vier hinter Plakat, TV und Print. Radio wurde erstmals überholt.

1.2.3. Top 3 nach Segment

1.2.3.1. 33% Klassische Onlinewerbung (Display) / 27% Suchmaschinen-Werbung / 15% Rubrikenmarkt

1.2.3.2. Das Wachstum verlangsamt sich im 09/10. Das Affiliate-Marketing und der Rubrikenmarkt werden weiter zulegen

1.3. Marktübersicht Schweiz

1.3.1. Kreativ-/Mediaagentur (Full Service)

1.3.2. Mediaagentur

1.3.3. Vermarkter (ext. Verkaufsorganisation)

1.3.4. Vermittler

1.3.5. Eigenvermarktung

1.4. Online Marketing im Marketingmix

1.4.1. Above the Line (ATL) "klassische" Werbewege

1.4.1.1. Plakatwerbung , Inserate, TV, Kino, Radio

1.4.2. Online Marketing auf der Linie

1.4.2.1. 60% aller Werbemassnahmen verweisen auf eine Webadresse

1.4.2.1.1. Ergänzender Channel im Marketingmix -> Wir lernen den Channel gezielt einzusetzen

1.4.2.1.2. Streuverluste minimieren -> Die Zielgruppe erreichen und von Ihnen lernen

1.4.2.1.3. Neue Medien & Technologie -> Die Tools und Möglichkeiten kennen

1.4.2.1.4. Echtzeit Auswertungen -> Stets wissen wie erfolgreich eine Kampagne ist

1.4.3. Below the Line (BTL) nicht "klassische" Werbewege

1.4.3.1. Telefonmarketing

1.4.3.2. Direktmarketing

1.4.3.3. Messen & Events

1.4.3.4. Product-Placement

1.4.3.5. Sponsoring

1.4.3.6. Online Marketing (Da wir aber alle Werbewege miteinander verbinden positionieren wir uns genau auf der Linie)

1.5. Glossar

1.5.1. CPM oder AI (Ad Impressions)

1.5.1.1. Cost Per Mille / Kosten für 1000 Einblendungen (25- 150.- CHF)

1.5.2. CPC

1.5.2.1. Cost Per Click / Kosten die pro Klick eines Users bezahlt werden

1.5.3. CTR

1.5.3.1. Click Through Rate / Messgrösse bei Online Werbekampagnen

1.5.4. CPL

1.5.4.1. Cost Per Lead / pro generierter Adresse wird ein Betrag fällig (hohe Kosten)

1.5.5. CPO oder CPS

1.5.5.1. Cost Per Order / durchschn. Kosten für jede dadurch erfolgte Bestellung - Fixpreis

1.5.5.2. Cost Per Sale / Kommission von Advertiser (Werbetreibende) an Affiliate (Partner) für die veranlassten Verlaufsabschlüsse - % Anteil

1.5.6. Unique Visitors (Users)

1.5.7. Unique Clients (PCs)

1.5.8. Visits (Anzahl Zugriffe auf eine Website durch Summe von PCs)

1.5.9. PageImpressions/PageView (Seitenaufrufe eines Users während einer Session)

1.5.10. WNK & ENK

1.5.10.1. Weitester Nutzerkreis (Besuch einer Websites 3-6 Monate)

1.5.10.2. Engster Nutzerkreis ( Besuch einer Website von mehrmals pro Woche bis monatlich)

1.5.11. Capping (Frequency)

1.5.11.1. Über ein Frequency Cap wird bestimmt wie häufig einem einzelnen Nutzer die Werbung angezeigt wird.

1.5.12. User Session (Zeitdauer eines Besuchs)

1.5.13. Cookie

1.5.13.1. Informationen und Surfverhalten wird dort hinterlegt (Passwörter, Seitenvorschläge etc.)

1.6. Top 10 Themen

1.6.1. 1. Reisen

1.6.2. 2. Computer (Zubehör)

1.6.3. 3. Immobilien

1.6.4. 4. Autos

1.6.5. 5. Erotik

1.6.6. 6. Jobs

1.6.7. 7. Gesundheit

1.6.8. 8. Wetter

1.6.9. 9. Entertainment (Kino, Restaurant etc.)

1.6.10. 10. Saisonale Themen (z.B. Streetparade, Musicstar etc.)

1.7. Tools zum Erfolg

1.7.1. Kurs Blog http://om.coUNDco.ch

1.7.2. Mindmaps www.mindmeister,com

1.7.3. Kursunterlagen https://dropbox.com

1.7.4. Google Docs http://om.coundco.ch/linkliste/start/

1.7.5. Kursfeedback http://om.coundco.ch/feedback/

2. Kurstag 2 / 24.08.2010 Verlagsplattform / Crossmedia

2.1. Medienforschung Schweiz

2.1.1. Print

2.1.1.1. MACH Forschungssystem (WEMF AG)

2.1.2. TV

2.1.2.1. Telecontrol (Mediapulse AG)

2.1.3. Radio

2.1.3.1. Radiocontrol (Mediapulse AG)

2.1.4. Plakat

2.1.4.1. Plakatforschung (SPR / APG)

2.1.5. Internet

2.1.5.1. div. Studien bis 2007

2.1.5.1.1. ab 2007 Net-Metrix Forschungssystem (Mediapulse / WEMF AG)

2.2. Redaktion 20min.ch

2.2.1. Neue Idee

2.3. Vermarktung

3. Kurstag 3 / 31.08.2010 Online Werbung

3.1. Neue Idee

3.2. Neue Idee

3.3. Neue Idee

4. Kurstag 4 / 07.09.2010 Online Texting

4.1. Schwierigkeiten beim Texten

4.1.1. knackig, kurz, auf den Punkt bringen, moderne Aussprache, prägnant/treffend, spannend, zielgruppengerecht

4.2. 22 Regeln beim Texten im Internet

4.2.1. 1. Arbeit an der Sprache ist Arbeit am Gedanken

4.2.1.1. schreiben braucht Zeit! Dran feilen, verbessern etc.

4.2.1.2. was möchte ich eigentlich sagen? Wieso mache ich die Website? Was ist meine Message? Gedanken schärfen...

4.2.2. 2. Sie können auch alles ganz anders machen - aber bitte bewusst!

4.2.2.1. Es gibt keine Regeln wenn es gut klingt!

4.2.3. 3. Es geht nicht um Ihre Selbstdarstellung, sondern darum, was die Lesenden wissen wollen

4.2.3.1. es darf nicht vom Inhalt ablenken

4.2.3.2. es muss glaubwürdig sein, die Sprache nicht im Vordergrund stellen

4.2.4. 4. KISS (keep it stupid & simple)

4.2.4.1. die Sprache die jeder versteht

4.2.4.2. schauen ob Wörter wirklich nötig sind, aussagekräftig und prägnant

4.2.4.3. das gleiche sagen mit weniger Wörtern

4.2.4.4. - ung / -keit Wörter vermeiden oder ersetzen (Substantivierungen)

4.2.4.5. Substantiv = Hauptwort / es kann nur einen geben :-)

4.2.4.6. 1 Aussage pro Satz / pro Abschnitt ein Gedankengang

4.2.4.7. nicht mehr als 2 Komas pro Satz

4.2.4.8. keine Passiv Sätze

4.2.5. 5. Fehler sind zu vermeiden

4.2.5.1. korrekturlesen 4 Augen Prinzip

4.2.6. 6. Deutsch ist Deutlich!

4.2.6.1. vorsichtig mit Englisch Übersetzungen

4.2.6.2. Neue Idee

4.2.7. 7. Verwenden Sie Begriffe, die Ihre Kunden verwenden

4.2.7.1. Fakten, Fakten, Fakten und immer an die Leser denken

4.2.8. 8. Überschriften und Schlagwörter zuerst

4.2.8.1. für Headline meiste Energie verwenden

4.2.8.2. klar & deutlich , der Lesen muss sofort wissen um was es geht

4.2.9. 9. Sorgen Sie für Hierarchien

4.2.9.1. Im Internet gibt es eine grosse Fragmentierung innerhalb eines Textes, auf verschiedenen Ebenen verteilt

4.2.9.2. klare Hierarchie der Inhalte

4.2.9.3. vom allgemeinen zum speziellen

4.2.9.4. 3 Ebenen z.B. HOME -------dann kategorien ---- inhalte (nicht mehr)

4.2.10. 10. Strukturieren Sie jede Seite. Jede.

4.2.10.1. immer eine Überschrift

4.2.10.2. immer eine Einleitung (Lead)

4.2.10.3. Detailinfos -> Texte

4.2.11. 11. Vermeiden Sie Wiederholungen- aber nicht immer

4.2.11.1. wenn etwas total wichtig ist darf man wiederholung z.B. die Hauptaussage

4.2.12. 12. Jede Seite muss isolivert verständlich sein

4.2.12.1. wo befindet man sich?

4.2.13. 13. Formulieren Sie nie aus, was klar ist!

4.2.13.1. -> Willkommen, weiter, mehr etc. reicht völlig

4.2.14. 14. Nutzen Sie die Typografie

4.2.14.1. 80% der Leser scannen eine Page, überfliegen und bleiben dann hangen

4.2.14.2. fett, farbig

4.2.15. 15. Scrollen verboten!

4.2.15.1. gilt nicht z.B. für News Seiten

4.2.16. 16. Internet ist keine Müllhalde

4.2.16.1. Es muss nicht alles aufs Internet z.B. Communique von vor 2 Jahren

4.2.17. 17. Ihre Meinung interessiert nicht

4.2.17.1. Fakten bringen

4.2.18. 18. Ehrlich währt am längsten

4.2.18.1. Anangenehmes nicht verschweigen sondern dazu stehen

4.2.19. 19. Handlungsaufforderung gehört auf jede Seite

4.2.19.1. z.B. bestellen Sie hier

4.2.20. 20. Kontrollieren Sie nach AIDA

4.2.20.1. ATTENTION In 8 Sekunden muss man wissen um was es geht

4.2.20.2. INEREST es soll das Interesse wecken

4.2.20.3. DESIRE es soll inspirieren

4.2.20.4. ACTION er soll handeln, kaufen, bestellen

4.2.21. 21. Halten Sie Ihre Text auf den neusten Stand

4.2.21.1. copyright immer im aktuellen Jahr, und regelmässig updaten

4.2.22. 22. Lesen Sie bewusst

4.2.22.1. Gut, bewusst lesen ist das Wichtigste um schreiben zu können

4.3. Wichtige Merksätze siehe Beiplatt

5. Kurstag 5 / 14.09.2010 e-Newsletter Marketing

5.1. Email lebt

5.2. Effizienz Sieger

5.3. Licht und Schatten

5.3.1. Vorteile

5.3.2. Nachteile

5.4. was ist Email Marketing?

5.4.1. Direktmarketing per Email

5.4.2. mit Erlaubnis (Subscribe)

5.4.3. viele Empfänmger -> individuele Inhalte

5.4.4. Dialog kann stattfinden -> response

5.4.5. E-Mailings, Ankündigungen, Newsletter

5.5. was ist ein Newsletter?

5.6. was ist Spam?

5.6.1. ohne Einwilligung

5.6.2. Absender nicht ersichtlich

5.6.3. Abmeldung schwierig/unmöglich

5.6.4. unseriös

5.6.5. häufig kriminelle Zwecke

5.6.6. Spam ist strafbar seit 01.04.2007 Art. 3Bst. o UWG FMG Art. 45a

5.7. Erfolgs-Komponenten

5.7.1. richtige Software /Provider

5.7.1.1. Must

5.7.1.1.1. Benutzerfreundlichkeit

5.7.1.1.2. An- Ab

5.7.1.2. nice to have

5.7.2. erlaubnis basierte Adressen

5.7.2.1. Neue Idee

5.7.3. Theorie Know How

5.7.3.1. 3 Säulen

5.7.3.1.1. Nachricht wir erwartet

5.7.3.1.2. Nachricht ist personalisiert

5.7.3.1.3. ......

5.7.4. Strategisches Planung

5.7.4.1. Zielgruppe? (Kunden, Lieferanten etc.)

5.7.4.2. Themen? (Angebote, Pressemeldung)

5.7.4.3. Tonalität? Ansprache, Wording

5.7.4.4. Periodizität? wöchtentlich, monatlich sporadisch

5.7.5. Zieldefinition

5.7.5.1. Ziele festlegen!

5.7.5.1.1. Up Selling

5.7.5.1.2. Promotion

5.7.5.1.3. Site traffic

5.7.5.1.4. etc.

5.7.6. Mitarbeiter

5.7.6.1. int. Zuständigkeit frühzeitig festlegen

5.7.6.2. Redaktionsprozess planen

5.7.7. Praxis & Testing

5.7.7.1. Abschauen ist erlaubt

5.7.7.2. testen, testen, testen / welche Inhalt kommt an? welche Links werden geklickt? Welches ist die beste Versandzeit?

5.7.7.3. Übung macht den Meister

5.7.8. Doping / Mehrwert

5.7.8.1. direkt

5.7.8.1.1. Preisnachlass, Boni, etc.

5.7.8.2. indirekt

5.7.8.2.1. Aktualität, Informationen, Services, Events

5.7.9. Benchmark

5.7.9.1. ist weder sinnvoll noch machbar

5.8. Newsletter Vorlage (Template)

5.8.1. Vorgabe: Website (Wiedererkennung)

5.8.2. Wesentliche Inhalte: "above the fold"!

5.8.2.1. ca. 300 oberste Pixel

5.8.3. Absenden -> sofort klar ersichtlich

5.8.4. Offline Kontaktmöglichkeit!

5.8.5. Bilder: ja, aber...

5.8.5.1. Bilder gezielt einsetzen

5.8.5.2. Bilder optimieren, <15kb pro bild

5.8.5.3. Message muss auch ohne Bilder verstanden werden

5.8.5.4. Vorsicht bei animierten Gifs (Banner!)

5.8.6. Vorsicht mit HTML-Code (nicht gleiche Darstellung auf Website)

5.8.7. Immer auch Text-Variante anbieten

5.9. Guter Text...

5.9.1. schafft Vertrauen

5.9.2. verkauft, verkauft, verkauft

5.9.3. macht neugierig

5.9.4. bringt Klicks

5.9.5. www.supertext.ch

5.9.6. Schreiben ist silber, Schweigen ist Gold

5.10. Auswahlkriterien für Software Tool

5.10.1. Erstellung

5.10.1.1. benutzerfreundlich

5.10.2. Adressen

5.10.3. Versand

5.10.4. Technik

5.10.5. Auswertung

5.11. kurz gesagt:

5.11.1. seriöse Vorbereitung ist der halbe Erfolg

5.11.2. Quali Check: Würde ich diesen Newsletter lesen

5.11.3. Neue Idee

5.11.4. Neue Idee

6. Kurstag 6 / 21.09.2010 Usability & Webdesign

6.1. 1 Welle

6.1.1. Verknüpfte Computer

6.1.1.1. militärisch oder wissenschaftlich

6.2. 2 Welle

6.2.1. verknüpfte dokumente

6.2.1.1. auf daten zugreifen (server)

6.3. 3 Welle

6.3.1. verknüpfte daten

6.3.1.1. Semantic web

6.3.1.1.1. Aussage oder Inhalte

6.3.1.2. internet of things

6.3.1.2.1. verknüpfung von daten im internet

6.3.1.3. augmented reality (layar)

6.3.1.3.1. kontext spezifische infos aus dem netz

6.4. Die Gestaltung

6.4.1. Layout

6.4.1.1. Struktur

6.4.1.2. Klarheit

6.4.1.3. Gewichtung

6.4.1.4. Farbe, stärkstes kommunikationsmittel

6.4.1.4.1. Empfindung & Stimmung

6.4.1.4.2. Kulturelle, Politische & Religiöse Bedeutung

6.4.1.4.3. Schwierigkeiten

6.4.2. Typografie

6.4.2.1. 4 sicher Webschriften Verdana, Arial, Georgia, Courier

6.4.2.2. skalierbarkeit der Typografie

6.4.2.2.1. schreibgrösse kann verändert werden vom user

6.4.2.3. Standardeinstellung von GErät etc. abhängig

6.4.3. Kontrast

6.4.3.1. Helligkeit

6.4.3.2. Grösse

6.4.3.3. Farbe

6.4.3.4. Position

6.4.3.5. Typografie

6.4.4. Emotion

6.4.4.1. z.B. gesichter

6.4.5. Lesefluss

6.4.5.1. wie liest der nutzer? wo möchte ich das er liest?

6.4.5.2. klare ziele setzen

6.4.5.3. Effizienz optimieren

6.4.5.4. Erlaube zu entdecken

6.4.6. vis. Reichtum

6.4.6.1. attraktiviere um zu fokussieren

6.4.6.2. vermeide klischees

6.4.6.3. sprich deine eigene Sprache

6.5. Die Produktion

6.5.1. Rohstoff

6.5.1.1. text pdf, doc, rtf...(plugin, download)

6.5.1.2. audio mp3, wav, wmv...(streams, podcast, download)

6.5.1.3. animation flash, silverlight (microsoft), Canvas & java script

6.5.1.4. video mp4, mov, avi, flv...(streams, videocast)

6.5.2. Werkzeuge (innerhalb einer datenbank)

6.5.2.1. Serverside Languages (Java, PHP, Python, SQL, Ruby...)

6.5.2.1.1. Abfrage

6.5.2.2. markup languages (XML, xHTML, HTML5)

6.5.2.2.1. Ausgabe

6.5.2.3. Stylesheets (CSS1, CSS2, CSS3

6.5.2.3.1. cascading style sheet = CSS

6.5.2.4. Scripting Languages (javascript, Processing)

6.5.2.4.1. drag & drop, möglichkeiten für interaktions moment

6.6. Web Design

6.6.1. früher vs. heute

6.6.1.1. statische dokumente / Web Applikation

6.6.1.2. Komplexität immer höher

6.6.1.3. Eigener Inhalt / Integration und Mash-Ups

6.6.1.4. Visitenkarte/Hauptvertriebskanal

6.6.1.5. Definierte Ausgabe / Verteilung & Aggregation oder Sammlung (= Inhalte finden an mehreren orten statt, RSS Feed Abonnierung)

6.7. User Experience (Design)

6.7.1. Prinzipien

6.7.1.1. useful = ist es sinnvoll?

6.7.1.2. usable= ist es brauchbar?

6.7.1.3. desirable= geniessen , Freude

6.7.1.4. findable= findbare objekte

6.7.1.5. accessible= zugänglichkeit, Inhalte für alles benutzer

6.7.1.6. credible= glaubwürdigkeit

6.7.1.7. valuable= wertvoll, gepflegt

6.7.2. Arbeitserzeugnisse

6.7.2.1. Stories

6.7.2.2. Proverbs

6.7.2.2.1. kurz wort für den service

6.7.2.3. Personas

6.7.2.3.1. Archetypen für benutzerschicht

6.7.2.4. Scenarios

6.7.2.4.1. pro personas / verschieden Szenario

6.7.2.5. Content Invetories

6.7.2.5.1. inhalte übersicht

6.7.2.6. User Surveys

6.7.2.6.1. online umfrage, inputs erlangen

6.7.2.7. Concept Maps

6.7.2.7.1. Abbildung von Ideen

6.7.2.8. System Maps

6.7.2.8.1. darstellung entsp. Hierarchien (Sitemap)

6.7.2.9. Process Flows

6.7.2.9.1. zeigt wie ein user die seite surft

6.7.2.10. Wireframes

6.7.2.10.1. Gitterdarstellung von Interfaces (Boxlayout)

6.7.2.11. Storyboards

6.7.2.11.1. Skizzen von Aktivitäten

6.7.2.12. Concept Designs

6.7.2.13. (Paper)-Prototypes

6.7.2.13.1. Varianten ausprobieren

6.7.2.14. Spezifikation

6.7.2.14.1. Funktionen beschreiben

6.7.2.15. Style Guides

6.7.2.15.1. wie mit visuellen Sachen umgehen

6.7.2.16. Design Patterns

6.7.2.16.1. Neue Idee

6.7.2.17. Mood Board

6.7.2.17.1. Collage, visuelle Welt mit Akzente , Wertigkeiten

6.7.3. unvorhergesehene Features

6.7.3.1. Interaktivität

6.7.4. Risikien

6.7.4.1. inhaltliche Konzeopt wird untergraben

6.7.4.2. gestalterisches konzept wird untergraben

6.7.4.3. techn. Konzept wird untergraben

6.7.4.4. Getätigte Tests werden ungültig

6.7.4.5. zuätzliche Ressourcen werden nötig

6.8. Usability

6.8.1. Aktivitäten

6.8.1.1. Focus Groups = gruppe einladen (Zielgruppe), Diskussion über Problematik

6.8.1.2. Surveys = Umfrage

6.8.1.3. card sorting

6.8.1.4. IA (informations Architektur) Validation

6.8.1.5. Moderated User Testing

6.8.1.6. Online user Testing

6.8.1.7. Eye Tracking

6.8.1.7.1. Heat Map, Wärmebild

6.8.1.8. Expert review

6.8.1.9. Accessibility reviews

6.9. Web Design & Werbung

6.9.1. Stufen der Werbung

6.9.1.1. mein Produkt gibt es

6.9.1.2. mein produkt ist das Beste!

6.9.1.3. Loslösung vom Produkt

6.9.1.4. Werbung mit Selbstzweck

7. Kurstag 7 / 28.09.2010 Online Marktforschung

7.1. Innen & Aussensicht

7.1.1. BIng wird besser als google

7.2. was macht der Markt?

7.3. Testmessung anhang URL

7.4. mit 1 Zahl Nähe zum User bestimmen

7.5. Positionierung der Firma

7.5.1. Telekom

7.5.1.1. Potenzial zur Fusion?

7.5.2. Jobs

7.5.2.1. Potenzial zur Fusion?

7.6. Konkurrenz

7.6.1. Marktanalyse

7.6.2. Marktforschung

7.7. Sichtbarkeit eigener Brands im Vergleich

7.8. 2 Messformen

7.8.1. Angebote

7.8.2. Vergleich zur Konkurrenz

7.9. Vergleich von Angebot u. Nachfrage

7.10. Argyou Packages

7.10.1. Marktforsch.

7.10.1.1. MArkt Monitoring

7.10.1.2. markets

7.10.1.3. Competition

7.10.1.4. Competiro

7.10.2. website forschung

7.11. share of voice/content

7.12. Messen im Internet

7.12.1. User centric measurements

7.12.1.1. Nutzer werden gemessen, Geschlecht , Einkommen etc.

7.12.2. content centrix measurements

7.12.2.1. inhalte gegen inhalte messen

7.12.3. site centric measurement

7.12.3.1. technischer verkehr -> traffic

7.13. www.agov.de

7.14. Statistik

7.14.1. 1.Prozess

7.14.2. 2. Variationen

7.14.2.1. abweichungen

7.14.3. 3. Messung (Daten)

7.14.4. 4ter Teil ist dann VErbesserung anhand der Erhebung

7.15. leicht lesbar

7.15.1. htm, html, http, asp, xml, php

7.16. lesbar of dynamisch

7.16.1. cfm, jsp, cgi

7.17. Neue Idee

7.17.1. Neue Idee

8. Kurstag 8 / 05.10.2010 Online Community Marketing - Social Network Marketing

8.1. web 1.0 = einweg

8.2. web 2.0 = triaden (Kommentare, Feedback, Dialoge etc.)

8.3. community = soz. netzwerk von, miteinander in kontinuierlicher interaktion stehender user

8.4. Elemente einer Community

8.4.1. Gleichgesinnte

8.4.2. Regeln

8.4.3. Events

8.4.4. Gruppen & Rollen

8.4.5. Status

8.4.6. Sprachen

8.4.7. Dresscode, Logos, Farben

8.5. Formen einer Community

8.5.1. Forum

8.5.2. Socuial Networks

8.5.3. Corp. Community

8.5.4. Gruppe / Fangemeinschaften

8.6. Ziele einer Community?

8.6.1. Co-Innovation

8.6.2. Capturing Knowledge

8.6.3. etc.

8.7. Community Marketiong

8.7.1. Kundenakquisition

8.7.2. Kundenbindung

8.7.3. Leistungspflege

8.7.4. Leistungsinnovation

8.8. Wahl des Führungstils

8.8.1. autoritäres Community Management

8.8.2. Kooperatives Community Management

8.8.3. Laisser faire Community Management

8.9. Community Building

8.9.1. Teamwork

8.9.2. whats ist the purpose

8.9.3. prepare to loose control

8.9.4. moderation guidelines

8.9.5. community manager needed

8.9.6. corporate standards

8.10. das Spielplatz-Prinzip

8.10.1. ein stiller ort wirkt abweisend

8.10.2. Spielende Kinder ziehen mehr Kinder an

8.11. Erfolgsfaktoren

8.11.1. more members more content

8.11.2. more content more members

8.12. 90-9-1 Regel z.B. Wikipedia

8.12.1. 1 macht den eintrag

8.12.2. 9 bearbeiten, reviewen etc.

8.12.3. 90 schauen , beobachten sind inaktiv

8.13. Corporate Social Responsibility (CSR) bzw. Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung

8.14. empfehlungen

8.14.1. recognize it will be hard work

8.14.2. community manager needed

8.14.3. Content Content cContent

8.15. Social Networks

8.15.1. horizontal & vertikal

8.16. targeting aufgrund von angaben

8.16.1. branded Profile

8.16.2. fan pages/ branded groups

8.16.3. branded applications = lösche 10 freunde und bekomme ein whopper

8.16.4. partnerprogramme

8.16.5. Corporate Social Network

8.16.6. facebook 2 mio user

8.16.7. 1 facebook fan kostet ca. CHF 1.00-2.50.-

9. Kurstag 9 / 12.10.2010 Online Media Kampagne Vermarktung

9.1. Glossar

9.1.1. run of site = Zufallsprinzip (mal Startseite mal im Sport , meistens günstiger

9.1.2. Unique User = wieviele Menschen

9.2. http://iabschweiz.ch/index.php/werbeformate.html

9.3. in stream werbung

9.3.1. Neue Idee

9.4. Pull Marketing , Push Marketing

9.5. Erfolgsfaktoren

9.5.1. Werbemittel

9.5.1.1. Neue Idee

9.5.2. Mediaplanung

9.5.2.1. Briefing Mindestinhalt

9.5.2.1.1. Kunde, Name der Kampagne/Produkt, Zielgruppen, Ziele, Mediastrategie, Laufzeit, Sprachgebiete, Werbemittel (Formate), Budget netto/netto, Termin

9.5.3. Platzierung

9.5.4. Landing Page

9.5.5. Werbeerfolgskontrolle

9.5.5.1. Kennzahlen

9.5.5.1.1. Einblendungen, Klicks, Klickrate, Interaktionen, Wie viele Pers. haben die Werbung gesehen? und wieviele sind spät auf meiner seite gesurft? Umwandlungsrate nach Klick und nach View, Kosten pro Conversion

9.5.6. Optimierung

9.6. Online Mediaplanung Ansätze

9.6.1. welches Budget?

9.6.2. wie lautet die werbebotschaft?

9.6.3. wer soll damit erreicht werden?

9.6.4. welche werbeform `?????????

9.6.5. Neue Idee

9.6.6. Neue Idee

9.7. Trends

9.7.1. Wallpaper, visuell sehr attraktiv

9.7.2. branding day , hintergrund noch eingefärbt

9.7.3. interaktive rectangle

9.7.4. interaktives leaderbord

9.7.5. expandable skyscraper (interaktiv)

9.7.6. wallpaper interaktiv

9.7.7. expandable video

9.7.8. mobile advertising

9.8. links

9.8.1. http://creativezone.eyeblaster.com

9.8.2. www.admazing.ch/kunden/banner

9.8.3. Neue Idee

10. Kurstag 10 19.10.2010 / SEO

10.1. in & offside Kriterien

10.2. niemand verteilt mehr traffic als die Suchmaschinen

10.2.1. Angebot und NAchfrage zugleich

10.3. Internet Marketing 3 Bereiche

10.3.1. online marketing

10.3.2. website

10.3.3. Prozesse im Hintergrund

10.4. seo= organisch suchergebnisse (sem= ergebniss auf der seite)

10.4.1. technisches & redaktionelles Handwerk

10.4.2. Try & Error führt zu Erfahrungswerten

10.4.3. Google liegt bei ca 90% (CH) weltweit bei 2/3 aller suchmaschinen

10.4.4. präferenzen der user werden immer stärker berücksichtigt

10.5. Kriterien Journalistischen Textes

10.5.1. korrektheit = wahrheit und genauigkeit

10.5.2. Aktualität= Offensichtliche Aktualiät und grosse Themen

10.5.3. Wichtigkeit

10.5.4. Vermittluing

10.6. Kriterien inhaltlich (sieh Folie)

11. Kurstag 11 / 26.10.2010 SEM

11.1. 11 Werbeanzeigen

11.2. Anzeigetypen

11.2.1. Textanzeigen

11.2.2. Image Anzeigen

11.2.3. Handy Anzeigen

11.2.4. Video Anzeigen

11.2.5. TV Ads

11.3. SEO vs SEM (siehe slide)

11.4. Wie gross ist der Markt?

11.4.1. Kleinstunternehmen 18% Budget für Adwords

11.4.2. Kleine Unternehmen 48%

11.4.3. Mittlere Unternehmen 31%

11.4.4. Grosse Kapitalgesellschaften 8%

11.4.5. Google macht 98% vom Umsatz durch Adwords

11.4.6. Google wird bald 2/3 des weltweiten online werbemarktes dominieren

11.4.7. Adwords Re-Marketing z.B. Behavioral Targeting

11.5. Enabler für Suchanfragen

11.5.1. 37% TV

11.5.2. 30 % Print

11.5.3. 20 % company store

11.5.4. 39 radio

11.5.5. 35% mund zu mund

11.6. google Adsense

11.6.1. ca. 75% vom Klickpreis

11.6.2. Richtlinien

11.6.2.1. bis zu 3 anzeigeblocks

11.6.2.2. bis zu 3 linkblöcke

11.6.2.3. max. 2 Suchfelder pro Seite die aufgerufen werden

11.6.2.4. Anzeigen müssen sich deutlich unterscheiden

11.6.2.5. Datenschutzerklärung

11.6.3. verboten für : sex und erotik, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Kasino und Gewinnspiele, hacken, Drogen, Alkohol , Zigaretten, Medikamente, Waffen, extrem faule Sprache, Copyright Schutz, politische Ausrichtung

11.7. google adwords einstellungen

11.7.1. sprachliche einstellungen

11.7.2. geografische einstellungen

11.7.3. soziodemografische einstellungen

11.7.4. bei facebook ads ebenfalls soziodemografische Einstellungen

11.7.5. Werbenetzwerke und Empfänger, Desktop oder Smartphone? nur Google.ch oder Partnernetzwerk

11.7.6. Tagesbudget ...lieber etwas höher als zu tief! Pufferzone von 20% Ausgleich am nächsten tag wenn 100 zur selber zeit klicken

11.7.7. Wunschposition der Anzeige

11.7.8. Eye Tracking

11.7.9. Zeitliche Einstellungen

11.7.10. Anzeigentext einer Kampagne

11.7.10.1. Anzeigetitel: max. 25 Zeichen

11.7.10.2. Text Linie 1: max 35 Zeichen

11.7.10.3. Text Linie 2: max 35 Zeichen

11.7.10.4. Anzeige URL: max 35 Zeichen

11.7.11. Keywords für die Anzeige Erscheinung

11.7.11.1. Keyword Recherche

11.7.11.1.1. siehe Slide

11.8. Kennzahlen / Business Modell Google

11.8.1. 20% klickt auf Anzeigen

11.8.2. User die kaufen wollen klicken rechts auf die Anzeigen

11.8.2.1. Anzeigen so präzis wie möglich schreiben

11.9. Qualitätsfaktor

11.9.1. Klickrate (CTR) + Relevanz Landing Page + Historische CTR + Unbekannte Faktoren + Relevanz Textanzeige + Releveanz Keyword (zu Suche) = Qualitätsfaktor

11.9.2. Qualifaktor x CPC = AdRank

11.9.3. Rank of Ad Rank = Position

11.10. Conversion Tracking

11.10.1. Performance messen

11.10.2. Rückverfolgung

11.10.3. über welchen semantischen Begriff kam der Käufer

11.10.4. Warenkorbtotal

11.10.5. Google Cookie zählt nur 30 Tage

11.10.6. Bestellungen via Telefon oder Antwortkarte

11.10.7. Google Adwords häuftig der günstigste channel um Neukunden zu akquirieren

11.10.8. wichtig immer fragen woher der Kunde kommt

11.11. Guerilla Marketing

11.11.1. wenn Begriff Copyright geschützt ist dann ist guerilla marketing erlaubt....

11.12. Kennzahlen

11.12.1. Warenkorb im E Commerce

11.12.2. Conversion Rate (je geringer der Preis desto höher die conversion rate)

11.12.3. CPA = Cost per Aquisition

11.12.4. CTR = click through rate (Impressions im Verhältnis zu den Klicks ; 3-5% ist gut)

11.12.5. CPC= cost per Click (Keyword, Branchen, Zeiten)

11.12.6. Qualifaktor 10/10

12. Kurstag 12 / 02.11.2010 Online PR

12.1. Werbung vs. PR

12.2. Absatz vs. Reputation, Image

12.3. Kunden vs. Öffentlichkeiten

12.4. Produlte vs. Firmen

12.5. etc vs etc

12.6. Neue Idee

13. Kurstag 13 / 09.11.2010 Web TV

13.1. 1996 erstmals Web TV als Begriff

13.1.1. 1998 software industrie

13.2. 97 % aller Clients erreicht man mit Flash

13.2.1. 77% haben breitband zugang

13.3. Treiber von Webtv

13.3.1. TV Audio& Video Gerätehersteller

13.3.2. Neue Idee

13.4. stand heute?

13.4.1. Microsoft launcht Silverlight Techn. Angriff auf Flash

13.4.2. TV Hersteller sind raus, alles ist bewegt heute, Portale werden zu TV Stationen,

13.5. klassische TV = lean back

13.5.1. web TV = back forward

13.6. 1 Fazit

13.6.1. web tv ist real und heute - es existiert, und funktioniert

13.7. Online Video = news, artikel, video oder produkt das in form eines videos produziert wird

13.8. VOD = Video on Demand

13.8.1. IPTV = Fernsehen über Internetkanal

13.8.1.1. web TV unmoderiert

13.8.1.2. web TV moderiert

13.8.1.3. Web TV Spartenfernsehen

13.8.1.4. Web TV Fan / Mitglieder TV

13.8.1.5. Web TV Corporate TV / Tourismus / Koch TV / Brand Entertainment / Event Coverage/ Investors Relation /

13.9. Event Coverage = Zusammenfassung per Video

13.10. Fazit 2

13.10.1. Web TV ist bereits weit verbreitet und etabliert

13.11. Voraussetzungen

13.11.1. Online Agentur oder URL Bandbreite

13.11.2. Webintegration

13.11.2.1. embedded, text plus video

13.11.2.2. rubriziert, Videoportal

13.11.2.3. IPTV Channel z.B. bei Zattoo

13.11.2.4. Pop Up oder eigene URL z.B. SF TV

13.11.2.4.1. die wahl von geeigneten Webintegration ist strategisch und individuel

13.11.3. Web front end

13.11.3.1. HTML / Flash Lösung

13.11.3.2. Full Flash Lösung

13.11.3.2.1. die Wahl des geigneten Web Front End Lösung ist strategisch und individuel

13.11.4. Streaming

13.11.4.1. IP-Kanal / Satellitenwagen /

13.11.4.1.1. dauerregel besagt dass sich unter 500k Empfängern eine Satelittenstrecke nicht lohnt

13.11.4.1.2. Live Broad Cast können Sinn machen hauptsächlich in Zusammenhang mit Finanzberichts Infos

13.11.4.1.3. Full Service Dienstleister inkl. technische Applikation auf Basis einer Community Plattform und/oder gebrandeten Playern

13.11.4.1.4. Verschiedene Streaming Anbieter -> Youtube, vimeo.com, brightcove.com, kite.com, videoclix.tv

13.11.5. Content

13.11.5.1. Produktion & Beschaffung extern

13.11.5.1.1. Einkauf über Content Agenturen (reuters)

13.11.5.2. " intern

13.11.5.2.1. Ausrüsten des eigenen Redaktionsteam mit technischem Equipment

13.11.5.2.2. Einstellung von Fachspezies

13.11.5.3. User generated content

13.11.5.3.1. die wahl von geeigneten Content ist strategisch und individuel

13.12. Fazit 3

13.12.1. Web TV ist nur dann sinnvoll wenn es zum festen Bestandteil des gesamten Marketing-Mixes wird

13.12.2. ein WENIG web TV wird eher schwierig

13.12.3. Es gilt alle Kommunikationsdisziplinen (von Email, Online bis Print) zu integrieren abzudecken -> Cross Media Strategien

14. Kurstag 14 / 23.11.2010 Mobile Marketing

14.1. Mobile Marketing = Marketing auf dem 3 bildschirm

14.1.1. Mehrwert schaffen

14.2. Zahlen und Fakten

14.2.1. 94 % aller Einwohner der CH haben ein handy, es ist das medium mit höchster Akzeptanz

14.2.2. 12-16Millionen SMS pro Tag

14.2.3. 14h pro Tag online

14.2.4. aktive nutzung ca. 45min

14.2.5. 30 % surfen bereits mobile internet

14.2.6. 800k i-phones

14.3. Mobile Marketing Aktivitäten

14.3.1. Neue Idee

14.4. M M im Marketing Mix

14.4.1. Neue Idee

14.5. Mobile Info

14.5.1. Neue Idee