Welche Rolle spielte der Sport in der DDR?

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1. Schul- und Breitensport

1.1. Förderung von Körperkultur in Verfassung vorgeschrieben

1.1.1. Kinder-und Jugenspartakiaden

1.1.1.1. An Kreisspartakiaden nahmen 997.000 Kinder und Jugendliche im Sommersport und 30.600 im Wintersport teil

1.1.1.1.1. Später auch auf andere Altersgruppen ausgedehnt

1.2. Tageszeitungen drei Bäume abgedruckt

1.2.1. an denen für „Kraft“, „Ausdauer“ und „Beweglichkeit“ so viele Blätter zu markieren waren

1.2.1.1. wie jeweils sportliche Aktivitäten ausgeführt wurden

1.2.1.1.1. Frühjahr 1986 bis Sommer 1987 rund eine halbe Million Einsendungen

1.3. Sportunfälle galten gesetzlich als Arbeitsunfälle

1.3.1. Staatliche Förderung(rund 1.5 Milliarden Mark pro Jahr)

1.3.1.1. Betriebssportfeste

1.3.1.1.1. Sporttreiben wurde propagiert

1.4. wirtschaftlichen Beschränkungen unterworfen

1.4.1. Knapper Bedarf von Turnhallen und Sportplätze

1.4.1.1. 1981 errichtetes Sport- und Erholungszentrum als Besuchermagnet

1.5. Schulsprecher mit militärischen Elementen

1.5.1. Keulenweitwurf, Form von Handgranaten

1.5.1.1. Verpflichtete vormilitärische Ausbildung an Schulen

1.5.1.1.1. Schieß-und Tauchsport wurde legal ausgeübt

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10. Motivation zum Sporttreiben über die Medien

10.1. Über Medien Bevölkerung zum Sporttreiben animiert

10.1.1. werktags die Fernsehsendung „Medizin nach Noten“

10.1.1.1. wöchentlich die Radiosendung „Hehehe - Sport an der Spree“

10.1.1.1.1. Printmedien

11. Bekannte Veranstaltungen

11.1. Der Wettkampf stärkstes Mädchen, stärkster Lehrling

11.1.1. Der Berliner Friedenslauf

11.1.1.1. Die Radwanderung Erfurter Burgenfahrt

11.1.1.2. Die Volleyballturnierserie“ „ran ans Netz“

11.1.1.2.1. Der Kammlauf in Mühlleithen

12. Häufig ausgeübte Sportarten

12.1. Bei Mädchen

12.1.1. Leichtathletik

12.1.1.1. Schwimmen

12.1.1.1.1. Turnen

12.2. Bei Jungen

12.2.1. Leichtathletik

12.2.1.1. Fußball

12.2.1.1.1. Judo

13. Sportlerflucht

13.1. DDR-Sportler nutzten ihre Reisemöglichkeiten, um die DDR dauerhaft zu verlassen

13.1.1. 1952 bis 1989 zählte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) 615 sogenannte „Sportverräter“

13.1.1.1. das MfS versuchte die Sportler durch Drohungen oder mit Hilfe von Verwandten zur Rückkehr zu bewegen

13.1.1.1.1. Gelingt dies nicht wurden andere Mittel genutzt

14. Staatliches Zwangsdoping

14.1. Funktionäre, Ärzte und Trainer nahmen gesundheitliche Dauerschäden der Athleten in Kauf

14.1.1. Sportler wurden von staatlich organisiertem Dopingprogramm teils ohne ihr Wissen gedopt

14.1.1.1. Dies von Trainern und Sportärzten

14.1.1.1.1. Auch minderjährige wurden gedopt

14.2. Staatsführung investierte jährlich rund fünf Millionen Mark in die Dopingforschung

14.2.1. Hans Schuster, langjähriger Direktor des FKS, schätzte ein, dass ohne die Verabreichung von Anabolika die internationale Spitzenstellung nicht zu halten gewesen wäre.

14.2.1.1. Bei Opfern von DDR-Staatsdoping ließen sich folgende Krankheiten nachweisen

14.2.1.1.1. Krebs

14.2.1.1.2. Krebs

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