Medikamentöse Schmerztherapie von Alysia Hopp

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Medikamentöse Schmerztherapie von Alysia Hopp により Mind Map: Medikamentöse Schmerztherapie von Alysia Hopp

1. Müssen diebstahlsicher aufbewahrt werden

2. Analgetika

2.1. Nichtopioide

2.1.1. Peripher wirksame Analgetika

2.1.2. Wirken im Bereich der Nozirezeptoren

2.1.3. Wirken

2.1.3.1. Analgestisch

2.1.3.2. Antipyretisch

2.1.3.3. Antiphlogitisch

2.1.4. Meist verabreichte sind:

2.1.4.1. Paracetamol

2.1.4.2. Ibuprofen

2.1.5. Frei verkäuflich

2.1.6. Blutbildveränderung

2.1.7. Nebenwirkungen:

2.1.7.1. Gastrointestinale Bescherden

2.1.7.1.1. Schädigung der Magenschleimhaut

2.1.7.1.2. Magengeschwüre

2.1.7.1.3. Blutungen

2.1.7.2. Übelkeit

2.1.7.2.1. Erbrechen

2.1.7.3. Blutungsneigung durch Thrombozytenaggregationshemmer

2.1.7.4. Leber- und

2.1.7.4.1. Nierenfunktionsstörung

2.1.7.5. Bronchospasmus

2.2. Opioide

2.2.1. Zental wirksame Analgetika

2.2.2. Wirken über die Opioidrezeptoren an verschiedenen Stellen des ZNS

2.2.3. Hemmen die neuronale Erregung

2.2.4. Man unterscheidet:

2.2.4.1. Schwache Opioide

2.2.4.1.1. Tramadol

2.2.4.1.2. Codein

2.2.4.2. Starkwirksame Opioide

2.2.4.2.1. Fentanyl

2.2.4.2.2. Sufentanil

2.2.4.2.3. Piritramid

2.2.4.2.4. Pethidin

2.2.4.2.5. Morphin

2.2.5. Unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz

2.2.5.1. Nicht freiverkäuflich

2.2.5.2. Müssen lückenlos im BTM-Buch dokumentiert werden

2.2.5.3. Aushändigung nur mit speziellen Rezepte

2.2.6. Nebenwirkungen:

2.2.6.1. Zahlreich und dosisabhängig

2.2.6.1.1. Atemdepression

2.2.6.1.2. Müdigkeit

2.2.6.1.3. Zerebrale Krampfanfälle

2.2.6.1.4. Übelkeit

2.2.6.1.5. Abhängigkeit

2.3. Koanalgetika

2.3.1. Werden gemeinsam mit Schmerzmedikamente verabreicht

2.3.2. Keine klassischen Schmerzmedikamente

2.3.3. Unterstützen die Analgesie

2.3.3.1. Behandeln die Nebenwirkungen

2.3.4. Dazu gehören:

2.3.4.1. Antidrepressiva

2.3.4.2. Antikonvulsia

2.3.4.3. Biphosphonate

2.3.4.4. Glukokortikoide

2.3.4.5. Antiemetika

2.4. Lokalanästhesie

2.4.1. Werden direkt in den Bereich von Nervenfasern injiziert

2.4.2. Blockieren die Natriumkanäle

2.4.3. Hemmen die Weiterleitungen von Schmerzreizen

2.4.4. Werden bei der Reginalanästhesie eingesetzte

2.4.4.1. Bei Nerven- bzw Plexusblockaden

2.4.4.2. Oder in der Peridural- oder Spinalanästhesie

3. Therapieschema

3.1. Stufenschma der WHO

3.1.1. Stufe 1

3.1.1.1. Nichtopioide bei mäßigen Schmerzen

3.1.1.2. Peripher wirkende Analgetika

3.1.1.3. Wirken im bei den Nozizeptoren

3.1.2. Stufe 2

3.1.2.1. Nichtopioide und schwach wirkende Opioide bei starken Schmerzen

3.1.2.2. Hier werden zusätzlich schwach wirksame Opioide eingesetzt

3.1.2.3. Wirken im zentralen Nervensystem bei den Opioidrezeptoren

3.1.3. Stufe 3

3.1.3.1. Nichtopioide und stark wirkende Opioide bei stärksten Schmerzen

3.1.3.2. Chronische Schmerzzustände die nicht mit Stufe behandelbar sind zum Beispiel Tumorscherzen

3.1.3.3. Es werden zusätzlich stark wirksame Opioide gegeben

4. Grundregeln

4.1. Durchführungsverantwortung übernehmen

4.1.1. Anordnungen und Verordnung übernimmt der Arzt

4.1.2. Verabreichung übernimmt die Pflege

4.1.3. Pflegekräfte müssen ausreichend Wissen über die verabreichten Medikamente haben und der Schmerztherapie

4.2. Einnahme nach festem Schema gewährleisten

4.2.1. Schmerzmedikamente werden nach einem festen Zeitschema verabreicht

4.2.1.1. Wirkstoffspiegel kann so gehalten werden

4.2.2. Schmerzlindernd bzw. schmerzstillende Wirkung bleibt erhalten

4.2.3. Eine Überdosierung wird so verhindert

4.3. Auf Bedarfsmedikation und Interventionsgrenzen achten

4.3.1. Für Schmerzspitzen sollte eine Bedarfsmedikamention angeordnet werden

4.3.2. Interventionsgrenzen sollten angeordnet werden

4.3.3. Grenzwerte für Schmerzen nach DNQP 2011

4.3.3.1. 3/10 Ruheschmerz

4.3.3.2. 5/10 Belastungs- oder Bewegungsschmerz

4.3.4. Dies ermöglicht Pflegekräfte schnelle Handlung für eine Änderung

4.4. Auf invasive Applikation achten

4.4.1. Möglichste nicht invasiv verabreichen

4.4.2. Je schonender die Applikationsform desto kooperativer ist der Patient

4.4.3. Am geeignetes ist orale Gabe oder eine transdermale Verabreichung

4.5. Regelmäßige Schmerzerfassung durchführen

4.5.1. Die Schmerzeinschätung muss regelmäßig aktualisiert werden

4.5.2. Somit ist eine Anpassung schneller möglich

4.6. Patienten beobachten und Verlauf kontrollieren

4.6.1. Es muss auf Nebenwirkungen geachtet werden

4.6.2. Kreislaufkontrolle und Schmerzerfassung regelmäßig kontrollieren

4.6.3. Intervalle richten sich nach dem Verfahren, das angewandt wird

4.7. Zeitnah dokumentieren

4.7.1. Das komplette Team muss zeitnah informiert werden

4.7.2. Alle Patientenbezogenen Daten müssen zeitnah dokumentiert werden

4.7.3. So wird eine Unterbrechung oder Schmerzverstärkung vermieden

5. Verabreichungsformen

5.1. Rektal

5.2. Oral

5.3. Intravenös

5.4. Transdermale therapeutische Systeme

5.4.1. Spezielle Pflaster

5.4.2. Der Wirkstoff ist in einer Membran gespeichert und wird erst mit Hautkontakt kontinuierlich freigesetzt

5.4.3. Anwendungen weicht je nach Hersteller ab

5.4.4. Gibt es in unterschiedlichen Stärken

5.4.5. Allgemeine Regeln zur Anwendung

5.4.5.1. Applikationsstelle hängt vom Pflaster und Hersteller ab

5.4.5.2. Haut muss intakt, sauber, haarfrei und entfettetet sein

5.4.5.3. ❗️Nicht rasieren an der Applikationsstelle❗️

5.4.5.4. Klebefolie entfernen ohne die die Klebefläche zu berühren

5.4.5.5. Applikationsort regelmäßig wechseln

5.4.5.6. Pflaster dürfen nicht zerteilt werden

5.4.5.7. Genaue Dokumentation

5.4.5.7.1. Wechsel an welchem Tag

5.4.5.7.2. Zu welcher Uhrzeit

5.4.5.7.3. Wann der nächste Wechsel fällig ist

5.4.6. Pflaster wirken nach dem ersten kleben nicht sofort

5.4.6.1. Dauert in der Regel 6-8 Stunden

5.4.7. Bei Wechsel überlappt sich die Wirkungsdauer

5.4.8. So ist der Patient immer mit Schmerzmittel versorgt

5.4.9. Wärme Zufuhr der Haut verstärkt die Wirkung

5.4.10. Gute Beobachtung des Patienten

5.4.10.1. Vigilanz

5.4.10.2. Körpertemperatur

5.4.10.3. Nebenwirkungen

5.4.10.4. Bewusstseinsveränderung

5.4.10.5. Wirkungsnachlass ,ggf Arzt informieren

5.5. Subkutane

5.6. Schmerzkatheter

5.6.1. Bei Operationen mit straken postoperativen Schmerzen

5.6.2. Unterschieden wird in:

5.6.2.1. Zentrale Schmerzkatheter

5.6.2.1.1. Spinalkatheter

5.6.2.1.2. Peridualkatheter

5.6.2.2. Periphere Schmerzkatheter

5.6.2.2.1. Plexuskatheter

5.6.2.2.2. Femoraliskatheter

5.6.2.2.3. Ischiadikuskatheter

5.6.3. Wird in der Nähe der Nerven platziert, die das Op-Gebiet versorgen

5.6.4. Schmerzempfinden im Op-Gebiet wird unterdrückt

5.6.5. Therapie erfolgt mit einem niedrige dosierten Lokalanästhetikum

5.6.6. Lokalanästhetikum wird kontinuierlich verabreicht, der Patient kann mittels Knopfdruck sich eine definierte Menge selbst verabreichen

5.6.7. Hygienemaßnehmen sind die gleichen wie bei einem ZVK

6. Reginalanästhesie

6.1. Alleiniges Betätigungsverfahren

6.2. Kombination mit einer Vollnarkose

6.3. Blockieren die Natirumkanäle von Herz-, Muskel- und Nervenzellen

6.3.1. So gelangen keine Informationen zum Gehirn und in die Peripherie

6.4. Reginalanästhesieverfahren

6.4.1. Infiltrationsverfahren

6.4.2. Nerven- und Plexusblockaden

6.4.3. Intravenöse Reginalanästhesien

6.4.4. Spinalanästhesie

6.4.5. Peridualanästhesie