Besonderes Verwaltungsrecht

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Besonderes Verwaltungsrecht により Mind Map: Besonderes Verwaltungsrecht

1. Einführung

2. Gewerberecht

2.1. Sinn des Gesetzes

2.1.1. Grundrecht

2.1.1.1. Erwerbsfreiheit

2.1.1.2. Eigentum

2.2. Sinn

2.2.1. Qualitätssicherung

2.2.1.1. Befähigung

2.2.1.1.1. Ausbildung

2.2.2. Konsumentenschutz

2.2.3. Wettbewerb

2.2.4. Umweltschutz

2.2.5. Interessenausgleich

2.2.5.1. Anlage

2.2.5.1.1. Nachbar, Betreiber

2.3. Anwendungsbereich

2.3.1. Regelt fast alles der Selbstständigkeit

2.3.1.1. aber nicht Ausbildung und Grundlagen

2.3.2. Selbstständigkeit

2.3.3. Regelmäßigkeit

2.3.3.1. Maronibrater

2.3.3.1.1. Häufiger als 1 Tag

2.3.3.2. Willhaben.at Ankündigen von Schneeräumen

2.3.3.2.1. Lt. Gesetzgeber bereits regelmäßig ohne es getan zu tun

2.3.3.3. Feuerwehrfest

2.3.3.3.1. Leiht sich Konzession

2.3.4. Ertragsabsicht

2.3.4.1. Vorhaben eines Ertrags

2.3.4.2. Verein

2.3.4.2.1. Ist Ertragsabsicht

2.3.5. Erlaubtheit

2.3.5.1. Drogenhändler nicht verboten, aber keine Genehmigung vorhanden

2.3.6. Regel-Ausnahme-Konstruktion

2.3.7. Ausnahmen

2.3.7.1. Buschenschank

2.3.7.2. Heilkunde

2.3.7.3. Rechtsanwälte

2.3.7.4. Versicherungstechniker

2.4. Freie/Regelmentierte Gewerbe

2.4.1. Zum Teil Matieriell und Verfahrensrechtlich

2.4.2. Anmelde Gew.

2.4.2.1. Regelmentiert

2.4.2.1.1. Fotograf

2.4.2.1.2. Befähigungsnachweis

2.4.2.2. Frei

2.4.2.2.1. IT

2.4.2.2.2. Neue Gewerbe

2.4.2.2.3. Keine Befähigungsnachweis

2.4.3. Sensible Gew

2.4.3.1. Zuverlässigkeitsprüfung

2.4.3.1.1. Arbeitsmarktrecht Haftstrafe keine Zuverlässigkeit mehr

2.4.3.2. Baumeister

2.4.3.3. Ausübung erst nach Rechtskraft des Bescheids

2.5. 1. Instanz BH

2.5.1. 2. Instanz LandesH

2.6. Höchstpersönlich

2.6.1. Nicht übertragbar

2.7. Umfang der Berechtigung

2.7.1. Welches Gewerbe ist denn angemeldet?

2.7.2. Nebenrecht

2.7.2.1. Werksverkehr

2.7.2.1.1. Tischler nimmt Abdeckung runter

2.7.2.2. Teil aus anderem Gewerbe

2.7.3. Postdienstleistungen

2.7.3.1. Quasi jeder darf Postpartner werden

2.7.4. Verbundene Gew.

2.7.4.1. Änhliches zusammenhänge

2.8. Ausübung

2.8.1. Geschäftsführer

2.8.1.1. verpflichtend bei jur. Personen

2.8.1.1.1. Muss personell gebunden sein aufgrund der Befähigung

2.8.1.2. muss halbtäglich dort sein

2.8.1.3. Verantwortlich

2.8.1.3.1. Für GewO, $8 Abs 1BV-G die dort reinfallen

2.8.1.4. Wohnsitz im Inland

2.8.1.4.1. Exekution

2.8.1.4.2. Zustellbarkeit

2.8.1.4.3. Ausnaßme EWR Bürger

3. Raumordnungs- Grundverkehrsrecht

3.1. gewerbliches Betriebsanlagenrecht & Baurecht

3.1.1. gewerb. Anlage

3.1.1.1. Floß ist eine Anlage

3.1.1.2. ortsgebunden

3.1.1.3. Fahrzeug keine Anlage

3.1.1.4. Gewerb. Tätigkeit

3.1.1.4.1. Regelmäßigkeit

3.1.1.5. Beurteilungsgegenstand

3.1.1.5.1. Kaufhaus + Parkplatz + Kindergarten + Restaurant = Anlage

3.1.1.5.2. Funktionell eine Anlage als Betriebskonzept

3.1.1.6. Emissionsseitig

3.1.1.6.1. Nachhaltigkeit

3.1.1.7. Immissionseitig

3.1.1.7.1. Schutz des Lebens

3.1.1.7.2. Gesetzgeber eher nachsichtig bei Lärmbelästigung

3.1.1.7.3. Öffentliche Interessen

3.1.1.8. Schutz der Nahversorung gestrichen

3.1.1.9. VO für Bewilligungskriterien

3.1.1.9.1. Dient als Orientierung vor Errichtung

3.1.1.9.2. Brauche keine Sachverständigen dafür

3.1.1.10. Ungefährliche Anlage

3.1.1.10.1. Büro Eröffnung

3.1.1.10.2. Keine Bewilligungspflicht

3.1.1.10.3. Beurteilung

3.1.1.11. Normalanlage

3.1.1.11.1. Könnten beinträchtigen

3.1.1.11.2. Bewilligung erforderlich

3.1.1.12. Bagatellanlage

3.1.1.12.1. Würstelstand

3.1.1.12.2. Keine Nachbarparteienstellung

3.1.1.12.3. VfGH checkt Verfassungskonform

3.1.1.12.4. Bsp.: Antrag wird gestellt

3.2. Genehmigungsverfahren

3.2.1. Parteistellung

3.2.1.1. Wer eine Entscheidung beantragt

3.2.2. Rechte

3.2.2.1. Akteneinsicht (Kopie möglich)

3.2.2.1.1. Außer Gekennzeichnetes dem der Zugriff verwehrt wird

3.2.3. Bewilligungsverfahren Schritte

3.2.3.1. Formelle Prüfung

3.2.3.2. Besteht Klarheit der Parteien

3.2.3.3. Ist der Antrag rechtzeitig, schriftlich, vollständig

3.2.3.4. Antrag mangelhaft unklar, verspätet

3.2.3.4.1. Möglichkeit auf Verbesserung

3.2.3.5. Materielle Prüfung

3.2.3.6. Stellungnahme

3.2.3.6.1. Parteiensichtung

3.2.3.7. Wenn Abweisung

3.2.3.7.1. Nein geht nicht

3.2.3.8. Wenn Bewilligung

3.2.3.8.1. Ja

3.2.3.8.2. Ja, aber mit Bedingungen

3.2.4. Aus Bewilligung wird Bescheid

3.2.4.1. Bezeichnung der Behörde

3.2.4.1.1. Gemeinde X, der Gemeindeamtsleiter

3.2.4.2. Rechtmittelbelehrung

3.2.4.2.1. Kann fehlen, dennoch Bescheid

3.2.4.3. Erkennbarkeit

3.2.4.3.1. Für den BGM

3.2.4.3.2. Name muss genannt sein

3.2.4.3.3. Nur Unterschrift Haxn reicht da nicht

3.2.4.4. Nennung des Adressaten

3.2.4.4.1. Ist ein Muss

3.2.4.5. Normativer Gehalt

3.2.4.5.1. Ist ein Muss

3.2.5. Arzneibeispiel

3.2.5.1. Bescheid

3.2.5.1.1. Rechtsgestaltung erster Absatz

3.2.5.1.2. Leistungsbescheid zweiter Absatz

3.2.5.1.3. Begründung

3.2.5.1.4. Rechtsmittelbelehrung

3.2.5.1.5. Unmittelbar

3.2.5.1.6. Mit Zustellung rechtskräftig

3.2.5.1.7. VwGH

3.2.6. Bescheid Illegales Haus gebaut

3.2.6.1. Abbruch

3.2.6.2. VwGH hebt auf

3.2.6.2.1. Haus noch immer illegal

3.2.7. Spruch

3.2.7.1. Rechtsgrundlagen der Entscheidung

3.2.7.2. Nebenbestimmung

3.2.7.2.1. Auflagen müssen bestimmt sein

3.2.7.2.2. Begründet

3.3. Änderung von Anlagen

3.3.1. Zubau

3.3.1.1. kann man es baulich trennen ja/nein

3.3.2. Gewerbetreibende

3.3.3. Behörde

3.3.4. Rechtliche Bedingungen ändern sich

3.3.4.1. Emmissionen

3.3.4.2. Sanierung einer Anlage

3.3.4.2.1. Stefansdom nicht Wiener Bauordnung sanierbar

3.3.4.3. Beh. muss Inhaber informieren

3.3.5. Beh. überprüft das

3.4. Baurecht

3.4.1. Landessache

3.4.2. Kumulationsprinzip

3.4.2.1. Mehrere Bewilligungen

3.4.2.2. Lebkuchenhaus im Wald

3.4.2.2.1. Auch Forstrecht, wegen Rodung des Waldbodens (anderen Nutzung)

3.4.3. bauliche Anlage / Bauwerk

3.4.3.1. Blumentröge kein Bauwerk

3.4.3.2. Zaun mit Fundament, ja - lt VfGH Frostgrenze bekannt sein muss

3.4.3.3. Gartengriller ist in BauO ausgenommen

3.4.3.4. "Alles was nicht weggetragen werden kann"

3.4.3.5. Gebäude besonderes Bauwerk

3.4.3.5.1. Hat mind. 2 Wände, man kann reingehen

3.4.3.6. Immissionen

3.4.3.6.1. Amtsachverständiger

3.4.3.6.2. Wenn etwas nicht mehr messbar ist, wird es schwierig

3.4.3.6.3. Amtsarzt kann Aussage treffen

3.4.3.6.4. Auch im Gewerberecht enthalten

3.4.3.7. Zuständigkeit

3.4.3.7.1. 1. Instanz

3.4.3.7.2. Haus über Gemeindegrenze

3.4.3.7.3. Voraussetzung eines Bauvorhaben

3.4.3.7.4. Fertigstellung

3.5. Raumordnungsrecht

3.5.1. Planungshierarchie Verordnungen

3.5.1.1. BundesVO

3.5.1.1.1. LandesVO

3.5.2. Widmungsgrenze kann über Grundstücksgrenze hinausgehen

3.5.3. Bauland

3.5.3.1. Wohnung

3.5.3.2. Industrie

3.5.4. Gründland

3.5.4.1. Freiland

3.5.5. Verkehrsfläche

3.5.5.1. Straße

3.5.6. Flächenwidmungsplan

3.5.6.1. Genauer Bebauungsplan

3.5.7. Verfahren zum Flächenwidmungsplan

3.5.7.1. Legalitätsprinzip

3.5.7.1.1. Materiell nicht anwendbar

3.5.7.1.2. Entsteht durch Verfahren

3.5.7.2. Entwurf im Gemeinderat

3.5.7.2.1. Diskussionspapier

3.5.7.3. Beschluss darüber

3.5.7.4. Genehmigung durch Landesregierung

3.5.7.5. Zukünftige Planung der Gemeinde

3.5.7.5.1. Wieviel Bauland brauche ich?

3.5.7.6. Problem zuviel Bauland seit 80er Jahre

3.5.7.6.1. Nun oftmals Rückwidmung

3.5.8. Beispiel Flächenwidmungsplan Bild

3.5.8.1. Aufschließungszone

3.5.8.1.1. Kann noch ganzheitlich genutzt werden

3.5.8.2. Grüngürtel

3.5.8.2.1. Dient als Immssionsschutz

3.5.8.2.2. Bepflanzung

3.5.8.3. Achtung: Aber kein Hinweis auf Vogelschutzgebiet

3.5.9. Beispiel Bebauungsplan Bild

3.5.9.1. BW

3.5.9.1.1. Bauland Wohngebiet

3.5.9.1.2. Bauklasse

3.5.9.1.3. Straßenfluchtlinie

3.5.9.1.4. Baufluchtlinie

3.5.9.2. Einsicht bei Gemeinde

3.5.9.2.1. Grundbuch hat keine Infos darüber

3.5.9.3. Landesregierung hat auch die Pläne

3.5.9.3.1. prüft das

3.6. Grundverkehrsrecht

3.6.1. Grüner Grundverkehr

3.6.1.1. Rechtsgeschäfte

3.6.1.2. Dingliches Recht

3.6.1.2.1. BauR

3.6.2. Grauer Grundverkehr

3.6.2.1. Einschränkung der Zweitwohnsitze

3.6.2.1.1. Best. Ausländer dürfen nix kaufen

3.6.2.1.2. Reihenfolge z.b. Inländer zuerst

3.6.3. Ausländergrundverkehr

3.6.3.1. Wer wird hier Käufer

3.6.3.2. In best. Fällen kann Beh. Kauf verhindern

3.6.4. Rechtsfolgen / Strafe

3.6.4.1. Verwaltungsstrafen

3.6.5. Behörden

3.6.5.1. Landessache

3.6.5.1.1. manchmal auch Kommissionen

3.6.5.2. 2. Instanz Kollegialbehörde richterlichen Einschlags

3.6.5.2.1. Zivilgericht

3.6.5.2.2. Tribunal

3.6.5.3. VwGH

3.6.5.4. Zivilrecht

3.6.5.4.1. Kompetenz Bund

3.6.5.4.2. §15 Abs. 2 B-VG

3.6.6. Staat hat Eingriff in Rechtsgeschäfte

3.6.6.1. Eingeschränkt wo legitimes öffentliches Interesse

3.6.6.2. Einschränkung der Überfremdung

4. Genehmigungsverfahren Beispiel

4.1. Beispiel Kalkofen 50 t / day

4.1.1. Verwendung / Kapitizität muss geklärt sein

4.1.2. Änderungen müssen zunächst Grundsätzliches miteinbringen

4.1.3. Absicht des Projekts muss klar sein, um Zuständigkeit zur Prüfung als Beh. erkennen zu können

4.1.4. Rollen

4.1.4.1. Antragsteller

4.1.4.2. Behörde

4.1.4.3. Sachverständiger

4.1.4.3.1. != Behörde

4.1.4.3.2. Fachlicher Experte

4.1.4.3.3. Befund

4.1.4.3.4. Gutachten

4.1.4.4. Arbeitsinspektorat

4.1.4.4.1. Interesse Arbeitsnehmerschutz

4.1.4.5. Umweltanwalt

4.1.4.6. Tierschutzombudsmann

4.1.4.7. Verwaltungsstrafrecht

4.1.4.7.1. Inquisitionsstrafrecht

4.1.4.8. Wasserwirtschaftliches Planungsorgan

4.1.4.8.1. Eigentl. LandesH

4.1.4.9. Nachbarn

4.1.4.10. NGO

4.1.4.10.1. Greenpeace

4.1.5. Zusätzl. Fragen

4.1.5.1. Bestehendes Sägewerk

4.1.5.1.1. Nachbarn bauen nachträglich

4.1.5.1.2. Bei Gesundheitsfragen nachträglich Auflagen möglich

4.1.5.2. Zeitplan

4.1.5.2.1. Amtssachverständiger keine Zeit

4.1.5.3. Killerkriterien

4.1.5.3.1. In die Lage des "Feinds" (Nachbarn, etc.) versetzen

4.1.5.4. Genehmigungswerber

4.1.5.4.1. Anlagenrecht ist dinglich

4.1.5.4.2. Bescheid ist an Sache gebunden

4.1.5.4.3. Parteien sind daher austauschbar

4.1.5.4.4. Rechtsnachfolger muss Sorge tragen das Auflagen auch erfüllt werden (Dinglichkeit)

4.1.5.5. Gesetze Kriterien

4.1.5.5.1. Einige Gesetz, die zu beachten sind

4.1.5.5.2. Prinzipiell Kumulationsprinzip

4.1.5.6. Zuständigkeit

4.1.5.6.1. Recht auf gesetzl. Richter

4.1.5.6.2. Gesetz muss auch Zuständigkeit beachten

4.2. Grobüberblick Verfahren

4.2.1. Vorbesprechung der Einreichung

4.2.1.1. Bausprechtag

4.2.2. Antragstellung

4.2.2.1. samt Unterlagen

4.2.2.2. wo es fehlt Verbesserungsantrag

4.2.3. Vorprüfung durch Beh. / Sachverständigen

4.2.4. Mündliche Augenscheinverhandlung

4.2.4.1. Fragen an den Sachverständigen bei Verhandlung

4.2.4.2. Entfall möglich

4.2.4.3. Herzstück des Anlageverfahrens

4.2.5. Zum Schluss ein Bescheid

4.2.6. Rechtsmittelverfahren

4.2.7. Versuchsbetriebsgenehmigung

4.2.7.1. Nachbarn können nix dagegen machen

4.2.7.2. Teil des Ermittelungsverfahren

4.2.7.3. Zeitlichlich limitiert

4.3. Antragsunterlagen

4.3.1. Teilweise im Gesetz vorhanden

4.3.2. Welche Infos braucht Beh. das sie es beurteilen kann

4.3.3. Wenn was fehlt -> Verbesserungsantrag

4.4. Schritte der Behörde

4.4.1. Prüfung der Verhandlngsreife

4.4.2. Verbesserungsauftrag

4.5. Anberaumung des Verfahren

5. Prüfungs-Beispiele

5.1. Schnellimbiss 15 Plätze

5.1.1. Reglementieres Gewerbe

5.1.2. Bei 8 Plätzen

5.1.2.1. Fällt zurück in freies Gewerbe

5.1.2.2. Kein Befähigungsnachweis

5.1.3. Gastgewerbe

5.2. Sägewerke. BGM mit Straferkenntnis ohne Baubewilligung

5.2.1. Besitzt gewerbliche Betriebsanlagengenehmigung

5.2.2. 2. Instanz immer UVS

5.2.3. Zustimmung muss aber auch BGM geben

5.2.3.1. Übertragener Wirkungsbereich

5.3. Schritt 1 § 94 GewO

5.3.1. Regel

5.3.2. Ausnahmen überprüfen

5.4. IKEA mit Restaurant, Kindergarten

5.4.1. Gehört zu einer Anlage

5.4.2. Restaurant braucht Gewerbegenehm.

5.4.3. Kindergarten ist Landessache

5.4.4. Abwasser über Kanal entsorgt

5.4.4.1. Auflage

5.4.5. Sprinkleranlage in jeden Stockwerk

6. Verantwortlichkeit der Verwaltungsvorschriften

6.1. Verwaltungs und gerichtliches Strafrecht verantwortlich

6.1.1. Aussenvertretungsbefugtes Organ

6.2. Maus landet am Teller

6.2.1. Geschäftsführer haftet prinzipiell ja

6.2.2. Eigentlich Filialleiter verantwortlich

6.2.2.1. Behörde interessiert interne Struktur nicht

6.3. Verwantwortlicher Beauftragter

6.3.1. Kann verwaltungsstrafrechtlich

6.3.2. Nat. Person

6.3.3. Pro Bereich nur ein Verantwortlicher

6.3.3.1. Bei Überschneidung wird Vorstand gestraft

6.3.4. Vorstand oder Geschäftsführer kann nicht belangt werden

6.3.4.1. Außer wenn Vorsatz herrscht

6.3.4.2. Weisung an Beauftragten vom Vorstand

6.3.4.3. Milchregal mit höherer Temperatur

6.3.5. Kann einer aus dem Vorstand sein

6.3.5.1. gesamtes Unternehmen möglich

6.3.6. Sonstige Personen

6.3.6.1. Nur Teile

6.3.7. Bestellung

6.3.7.1. Muss man Behörde nicht mitteilen

6.3.7.1.1. Ausnahme Arbeitnehmerschutzrecht

6.3.7.2. i.d.R. Urkunde

6.3.7.2.1. Zeugenaussagen nicht allzu gut

6.3.7.3. Nur mit Zustimmung des Beauftragten

6.3.8. Anforderungen

6.3.8.1. Nicht Bundeskanzler etc.

6.3.8.1.1. Immunität

6.3.9. Auswahlpflicht

6.3.9.1. beauftragte Firma kann etwas nicht richtig

6.3.9.1.1. trotzdem haftbar

6.3.10. wirksames Kontrollpflichten

6.3.10.1. Kontrollsystem muss vorhanden sein

6.3.10.2. Anweisung alleine reicht nicht

6.3.10.3. Schotter LKW Fahrer ist immer unpünktlich

6.3.10.3.1. Sanktionen vorsehen

6.3.11. Verbandsverwaltungsgesetz

6.3.11.1. Mehr auch im gerichtlichen Strafrecht gültig

6.3.12. Bei Firmen Bußgeld

6.3.12.1. Orientierung am Ertrag

6.3.12.2. langes Verfahren

6.3.12.3. Wer hat wirklich den Verstoß begangen

6.4. Gewerberechtlicher Geschäftsfüher

6.5. Abfallsrechtlicher Geschäftsführer

7. Beispiel

7.1. Kleinstadt Einkaufszentrum Generalgenehm.

7.1.1. Mieter ist da kein Nachbar, daher keine Parteistellung

7.1.1.1. Laut BauO

7.1.2. Keine Parteienstellung in Spezialgenehmigung

7.1.2.1. Lt. Gesetzgeber Spezialgenehm. ist immer im Vereinfachten Verfahren

7.1.3. Im GewR weil es ein vereinfachtes Verfahren ist

8. Fallstudien

8.1. Fall Verein Gebirsfreunde

8.1.1. Können / dürfen ideelle Vereine überhaupt gewerblich tätig werden?

8.1.1.1. Ja, ist möglich, Gewinn muss aber Vereinszweck dienen

8.1.1.1.1. Ideell nach Vereinsgesetz

8.1.1.2. Ja darf er gewinn erwirtschaften wollen

8.1.1.3. Grundlage der GewO, gilt auch für Vereine

8.1.1.3.1. - Regelmäßigkeit

8.1.1.3.2. - Selbstständig

8.1.1.3.3. - Ertragsabsicht

8.1.1.3.4. Wichtig auch das äußere Erscheinungsbild des Verein

8.1.1.3.5. Es wird vermutet, dass kein Vertrag erwirtschaftet wird

8.1.1.3.6. Vereinsgesetz §1 Abs 6

8.1.1.3.7. Beispiel: Lion's Club Punschstand

8.1.1.3.8. Zutritt zu Hütten nur eingeschränkter Personenkreis, egal für GewO Voraussetzungen

8.1.1.3.9. Verpflichtungen rund um Anlage im GewO

8.1.2. Welche der geschilderten Tätigkeiten des Vereines unterliegen der GewO?

8.1.2.1. GewO ist für die Hütten mit Straßenzufahrt notwendig

8.1.2.1.1. Hütten sind lt. §111 GewO ausgenommen von Gewerbeberechtigung

8.1.2.1.2. Sind zwar dennoch Gewerbe, aber dann frei

8.1.2.2. Reiseveranstaltung nein

8.1.2.2.1. Ist kein Reisebüro

8.1.3. Welche Gewerbeberechtigungen sind für diese Tätigkeiten erforderlich?

8.1.3.1. Gastronomie Konzession

8.1.3.1.1. Befähgigungsnachweis

8.1.4. Wer im Verein muss über diese Gewerbeberechtigungen verfügen? Wie ist dabei vorzugehen?

8.1.4.1. Bestellung eines GF

8.1.4.2. Besitzt eine Konzession

8.1.4.2.1. Befähigungsnachweis für Gastgewerbe

8.1.4.3. Unbescholten

8.1.4.4. Voraussetzung

8.1.4.4.1. Vorstandsmitglied

8.1.4.4.2. oder 1/2 Tag anwesend

8.1.4.4.3. Anstellung

8.1.5. Ist für jede einzelne Berghütte des Vereins eine eigene Gewerbeberechtigung und ein eigener Geschäftsführer erforderlich?

8.1.5.1. Nein, weitere Betriebsstätte

8.1.5.2. § 46 GewO

8.1.5.3. Eine Stammberechtigung, alles weitere via Filialen

8.1.5.3.1. 1 Haupthütte oder 1 Büro als Hauptstammsitz

8.1.6. Fall mit José

8.1.6.1. Wird José die für den Betrieb einer Berghütte erforderliche behördliche Genehmigung erhalten?

8.1.6.1.1. $ 14 GewO

8.1.6.1.2. Ist somit befähigt

8.1.6.1.3. EU - Bürger

8.1.6.1.4. Anerkennung lt. §373c

8.1.6.1.5. Mind. 3 Jahre als EWR Bürger selbstständig gewesen

8.1.6.2. Wie hat er dabei vorzugehen?

8.1.6.2.1. Antrag auf Konzession / Gewerbeberechtigung

8.1.6.2.2. Nachsicht

8.2. Fall Bürgermeister Nachbarn Stallbau in STMK

8.2.1. Prüfung der Vollständigkeit der Unterlagen, wie ist vorzugehen, nachdem die Gutachten vorliegen?

8.2.1.1. Formelle Prüfung Was fehlte

8.2.1.1.1. 1. Grundstückeigentumer?

8.2.1.1.2. Anrainerverzeichnis

8.2.1.1.3. Beschreibung der Lüftungsanlage

8.2.1.1.4. Fassungsvolumen der Güllemenge

8.2.1.1.5. Strom Abwasser

8.2.1.1.6. Lüftung Bestand / Neubau

8.2.1.1.7. Anzahl der wirklich gehaltenden Tiere

8.2.1.2. Materielle Grobprüfung

8.2.1.2.1. Bebauungsplan nicht vorhanden

8.2.1.3. Erforderliche Gutachten

8.2.1.3.1. Bautechnisches war vorhanden

8.2.1.3.2. Gutachten für Emissionen (Lärm, Staub, = agrartechnisches Gutachten)

8.2.1.3.3. Medizinisches Gutachten

8.2.1.3.4. Gutachten

8.2.1.4. Verhandlung

8.2.1.4.1. Ausschreibung der Verhandlung

8.2.1.4.2. Verhandlung wurde durchgeführt

8.2.1.4.3. Einwendungen wurden erhoben

8.2.1.5. Nachbar

8.2.1.5.1. Erlangung der Aktieneinsicht

8.2.1.5.2. Einsicht und Flächenwidmung und Bebauungspläne

8.2.1.5.3. Mitspracherecht

8.2.1.5.4. Einwendungen

8.2.2. Vizebürgermeister Berufung

8.2.2.1. Rechtsmittel

8.2.2.1.1. Vorstellung an LandesReg

8.2.2.1.2. Beschwerde an VfGH / VwGH

8.2.2.2. Erfolgschancen

8.2.2.2.1. Falsches Wort Abweisen statt Zurückweisen

8.2.2.2.2. Neues Gutachten zu Abwasser, kein Parteiengehör an Nachbar

8.2.2.2.3. Nutzungsfrage des Stalls, immer von 100% ausgehen, nicht mit 75% diskutieren