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Burnout により Mind Map: Burnout

1. Historie

1.1. Dr. Freudenberg

1.1.1. Urheber des Begriffs BurnOut

1.1.1.1. 70er Jahre

2. Vortrag

2.1. Dozent

2.1.1. Heinrich Fischer

2.1.1.1. Arbeitet im technischen Support

2.1.1.2. Ist DVNLP und INLPTA zertifizierter NLP Trainer

2.2. Aufbau

2.2.1. Vorstellung

2.2.1.1. Dozent

2.2.1.1.1. Unbenannt

2.2.1.2. Teilnehmer

2.2.2. Medizinisches und Historisches

2.2.3. Ein einfaches Modell von Burn out

2.2.4. BurnOut und Coaching

2.2.4.1. NLP

2.2.4.2. Systemisch

2.2.5. Erfahrungsaustausch

2.2.5.1. Niemals ein Modell als alleingültige Wahrheit akzeptieren, sondern stets hilfreiche alternativen und Methoden suchen

2.2.6. Was bewusst weggelassen wird

2.2.6.1. "Anleitungzum BurnOut"

2.2.6.1.1. ... Wollte Heinrich uns nicht antun, da er weiß, wie sehr wir auf hypnotische Suggestionen reagieren

2.3. Fragen aus dem publikum

2.3.1. Logische ebenen

2.3.1.1. "angenommen, Chef verlangt mir immer mehr Leistung in weniger Zeit ab - was kann man tun?"

2.3.1.1.1. Nicht nur Problemebene betrachten, sondern auch andere ebenen inkludieren

2.3.2. Bei Coaching empfiehlt sich ein gründliches werteassessment

3. Faktoren, die mildern

3.1. Achtsamkeitsübungen

3.1.1. Im hier und jetzt sein

3.1.2. Keine Bewertungen vornehmen

3.1.3. Sehr ähnlich der Hypnose

3.2. Erfolgstagebücher

3.2.1. Baut selbstbewusstsein auf

3.2.2. Verändern die Wahrnehmung und den Fokus

3.2.3. Lassen sich auch als Kombination mit stresstagebüchern führen

3.2.4. Energy flows where attention goes....

3.3. Physiologie

3.3.1. Ernährung

3.3.1.1. Spielt häufig eine tragende Rolle bei stressbearbeitung

3.3.1.2. Strenge "fleischdiät" kann unter umständen nachteilig sein

3.3.1.2.1. Immer individuell prüfen!

4. Literaturempfehlungen

4.1. Theoretisch

4.1.1. Das BurnOut Syndrom von burisch

4.2. Praxis

4.2.1. Coaching am Rande des burnouts

4.2.1.1. Hans tomaschek

4.2.1.2. Thomas nagy

5. Modell

5.1. Stress extern

5.2. Stress intern

5.2.1. Coping Strategien

5.2.1.1. Entspannt

5.2.1.2. Stress / BurnOut

5.3. Wird häufig als BurnOut Modell vorgestellt, ist aber sehr schlecht! Entspannung ist nämlich nicht das Gegenteil von BurnOut

6. Coaching

6.1. NLP

6.1.1. (Neuro-)logische Ebenen

6.1.1.1. Die Ebenen

6.1.1.1.1. Zugehörigkeit

6.1.1.1.2. Identität

6.1.1.1.3. Werte

6.1.1.1.4. Glaubenssätze

6.1.1.1.5. Fähigkeiten

6.1.1.1.6. Verhalten

6.1.1.1.7. Physiologie

6.1.1.1.8. Umwelt

6.1.1.1.9. Systemischer Ansatz erkennbar: Änderung auf einer Ebene beeinflusst fast immer auch andere Ebenen

6.1.1.2. Unbenannt

6.1.1.3. Lösungsebene ist fast immer eine andere als die Problemebene

6.1.1.4. Ursprünglich von Gregory Bateson aus der Mathematik übernommen

6.1.1.4.1. Später von Robert Dilts für das Modell des NLP angepasst

6.1.1.5. BurnOut entsteht dann, wenn es jemand schafft, viele dieser ebenen über längere Zeit hinweg zu verletzen

6.2. Konzept der selbstwirksamkeit

6.2.1. Beschreibt die Fähigkeit, eigenmächtig seine eigene Lage bestimmen und beeinflussen zu können

6.2.1.1. Krankenschwester bei voller Aktion im krankenhaus hat zb meist sehr wenig "selbstwirksamkeit"

6.2.1.2. In vielen firmen

6.2.1.2.1. Mitarbeiter: wenig enscheidungsgewalt, dafür viel Verantwortung

6.2.1.2.2. Matrixmanagement

6.2.1.2.3. BurnOut Prävention wird meist sträflich vernachlässigt

6.3. Vergleich

6.3.1. Natürliche stresskurve

6.3.2. Mal geht's einem von Haus aus besser, mal ist es stressiger

6.3.3. Im normalen schon Ressourcen finden

6.3.3.1. "von nicht so gut zu besser: wie hast du das gemacht und was hat dir dabei geholfen?"

6.3.4. Übung von Gunther Schmidt

6.3.4.1. Totale 100% ige Entspannung wird meist nicht das Ziel sein (wäre fast wie Tod )

6.3.4.2. Nimm zwei hände

6.3.4.3. Eine Hand darf Ruhepol sein

6.3.4.4. Andere Hand ist pol der Anstrengung

6.3.4.5. Augen schliessen

6.3.4.6. Lass die Hände sich nun bewegen, um optimale balance zwischen Entspannung und Aktivität automatisch finden zu lassen

6.3.4.7. Öffne Augen wieder und schau an, was dein Unbewusstes für eine gute Balance von Aktion und Entspannung hält

6.4. Systemische Ansätze

6.4.1. Befassen sich mit den Wechselwirkungen in verschiedenen Systemen, wie z.b. Firma<=> Mitarbeiter etc.

6.4.2. BurnOutauf Timeline zeichnen lassen

6.4.2.1. Kann relativierend wirken

6.4.2.2. Klient sieht womöglich, dass Problem soweit nur kleiner Teil des gesamten (er-)Lebens war

7. Definition

7.1. ICD10

7.1.1. Unter z73 klassifiziert

7.2. Steinzeitmetapher

7.2.1. Säbelzahntiger

7.2.2. Kampf oder Flucht

7.2.2.1. Zusätzlich: Todstellreflex

7.2.2.1.1. Zeigt sich heutzutage als Lethargie und Antriebslosigkeit

7.2.2.2. Was passiert?

7.2.2.2.1. Adrenalinausschüttung

7.2.2.2.2. Cortisonausschüttung

7.3. These: Stress findet zwischen den Ohren statt - ist also letzten Endes kopfsache

7.3.1. Beispiel: Hintermann im Auto hupt. Rege ich mich darüber auf?