Copy of Zivilrecht - GGG to 1.0

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1. Bei unterlassen der Anzeige werden ansprüche gem §§434ff. verloren

2. Hersteller - Käufer §1 ProdHaftG

2.1. Haftung für Vermutetes Verschulden §831 (Verrichtungsgehilfe)

3. Vertragliche Schuldverhältnisse

3.1. Haftung nur für Verrichtungsgehilfen die man nicht richtig ausgewählt hat

3.2. Vertraglicher Anspruch

3.2.1. Werkvertrag

3.2.1.1. §631

3.2.2. Auftrag

3.2.2.1. §662

3.3. Dienstvertrag

3.3.1. §611

4. AGB Kontrolle

4.1. 1 Anwendungsbereich §310

4.2. 2. Vorliegen von AGB

4.2.1. Wirksam einbezogen §305 II

4.2.1.1. nicht nötig gegenüber Unternehmen § 310 I 1

4.3. 3. Transparenzkontrolle

4.3.1. Überraschendes §305 cI

4.3.2. Auslegungszweifel §305 c II

4.3.3. Unverständliches §307 I 2

4.4. 4. Inhaltskontrolle

4.4.1. AGB : für Vielzahl von Verträgen vorformuliert §305 I 1

4.4.1.1. nicht individuell ausgehandelt §305 b

4.4.1.2. gegenüber Verbaucher genügt einmalige Verwendung §310 III Nr.2

4.4.2. ohne Wertungsmöglichkeiten §309 (Klauselverbote)

4.4.2.1. nicht für Unternehmer §310 I 1

4.4.2.2. §309 9.b für stillschweigende Verlängerungen

4.4.3. Mit Wertungsmöglichkeit §308

4.4.4. Generalklauseln §307

4.4.4.1. Besonderheiten für Unternehmer §310 I 2

4.5. 5. Rechtsfolgen

4.5.1. Einzelklausel unwirksam

4.5.1.1. keine geltungserhaltende Reduktion

4.5.2. Im Zweifel bleibt der Restvertrag wirksam (§ 306 I - Ausnahme §139)

4.5.3. Dispositives Recht tritt in die Lücke §306 II

4.5.4. Seltenen Fälle auch Vertragsunwirksamkeit §306 III

5. Deliktsrecht

5.1. Sachenrecht

5.2. Haftung

5.2.1. Vorüberlegung : Verhältnis zwischen Vertragspartner

5.2.1.1. Verkäufer - Hersteller § 823 I - weiterfressende Mängel

5.2.1.2. Sonst §823

5.2.1.2.1. Nicht für Vermögensschäden!

5.3. Allgemeines

5.3.1. Abgrenzung

5.3.1.1. Dritte werde wie Vertragspartner behandelt §311 III

5.3.2. Abgrenzung nach Verschulden § 276

5.3.2.1. Haftung bei Verschulden §§ 823 I,II, 826

5.3.3. Hauptnorm §823 I - absolute Rechte

6. Leistungsstörungsrecht am Bsp. des Kaufsrechs

6.1. Schlechtleistung

6.1.1. Sachmangelgewährleistung gem. §434 zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs §§446,447

6.1.1.1. Prinzip des Vorrangs der Nacherfüllung

6.1.1.1.1. Käufer kann wählen ob Neulieferung oder Mangelbeseitigung §439

6.1.1.2. bei Fehlschlagen der Nacherfüllung gem. §437

6.1.1.2.1. Rücktritt gem. §§323,326 V

6.1.1.2.2. Minderung §441

6.1.1.2.3. Schadensersatz §§280, 281, 283, oder 311 a II

6.1.1.2.4. Ersatz vergeblicher Aufwendungen §284

6.1.1.2.5. Handelskauf: §§373 ff. Ware muss unverzüglich untersucht werden

6.2. Schuldnerverzug

6.2.1. kann weiterhin Leistung verlangen & den Verzögerungsschaden geltend machen §§280I,II, 286

6.2.2. Zurücktreten

6.3. Unmöglichkeit

6.3.1. von V verschuldet

6.3.1.1. Schadensersatz sdL §§ 275 IV, 280 I+III, 283

6.3.2. von V unverschuldet

6.3.2.1. Befreiung von Primärleistungspflicht (§275) und Gegenleistungspflicht (§326 I) – Ausnahme: Gläubigerverschulden (§326 II)

7. Voraussetzungen - Allgemein

7.1. Privatautonomie

7.1.1. "Dispositives Recht"- Ausnahmen:

7.1.1.1. §138 Verstoß gegen gute Sitten

7.1.1.1.1. Vertragsnichtigkeit

7.1.1.1.2. § 826 Schadensersatz

7.1.1.2. §134 Verstoß gegen gestzl. Gebote

7.2. Geschäftsfähigkeit

7.2.1. §105 7-18J beschränkt Geschäftsfähig

7.2.1.1. §107 WE rechtlicher Vetreter

7.2.1.2. schwebend Unwirksam §§108.182ff,1626

7.2.1.3. Ausnahmen: §113(Teilgeschäftsfähig),§110 (Taschengeld), §107 (rechtl. vorteilhaft)

7.2.1.4. beschränk geschäftsfähigter darf Auträge abgeben §165

8. Stellvertretung

8.1. Voraussetzungen

8.1.1. Zulässigkeit

8.1.1.1. Vertrag hat Stattgefunden

8.1.2. Eigene WE

8.1.2.1. wenn nicht-> lediglicher Bote

8.1.2.2. Formbedürftigkeit z.B. §§ 311b,925 I

8.1.2.2.1. Bote: Erklärung des Geschäftsherrn

8.1.2.2.2. Vertreter: Erklärung des Vertreters

8.1.2.3. Geschäftsfähigkeit

8.1.2.3.1. Bote: nicht erforderlich

8.1.2.3.2. Vertreter: § 165, beachte § 179 III 2

8.1.3. im fremden Namen

8.1.3.1. Offenkundigkeitsprinzip

8.1.3.1.1. Ausnahme: Geschäft für den, den es angeht

8.1.3.1.2. muss ausdrücklich im Namen des Vertretenen handeln ; muss aus den Umständen logisch hervorgehen

8.1.4. Vertretungsmacht §164

8.1.4.1. gesetzlich

8.1.4.1.1. Elterliche Sorge §§ 1626,1629

8.1.4.1.2. Vertretung der Gesellschaft : §§125 ff. HGB

8.1.4.2. rechtsgeschäftlich

8.1.4.2.1. Vollmacht §167

8.1.5. im Rahmen der Vertretungsmacht

8.1.5.1. Problem 1: Nicht gedeckt ist der Missbrauch der VM trotz Einhaltung ihres vereinbarten Rahmens bei

8.1.5.1.1. bewusstem Zusammenwirken zwischen Vertreter und Drittem

8.1.5.1.2. "in ersichtlich verdächtiger Weise"-> Wenn dem Dritten gegenüber der Missbrauch evident erfolgt

8.1.5.2. Problem 2: Überschreitung der Vertretungsmacht -> §§ 177 ff.

8.1.5.2.1. Umfang: aus Vollmachtserteilung bzw. gesetzlichen Vertretungsmacht

8.1.5.2.2. Festgelegter Umfang insb. Prokura

8.1.5.2.3. Vermuteter Umfang: §54 HGB

8.1.5.3. Dritte werden geschützt: VM unfasst

8.1.5.3.1. gesamten Betrieb

8.1.5.3.2. gesamten Einkauf

8.1.5.3.3. Ausnahme: Geschäfte des § 54 II HGB

8.1.5.3.4. §55 HGB: Bevollmächtigte Abschlussvertreter (§84 HGB) Handlungsgehilfen (§59 HGB)

8.1.5.3.5. §56 HGB: Angestellte im Laden oder Warenlager, §54 III HGB gilt analog

9. Haftung für Dritte

9.1. Generell - §278 und §831

9.1.1. Gegenüber Vertragspartner

9.1.1.1. Haftung für Erfüllungsgehilfen

9.1.2. Im Deliktsrecht

9.1.3. Unterschied

9.1.3.1. §831 gilt als Anspruchsgrundlage

9.1.3.1.1. eigenes "Auswahlverschulden"

9.1.3.2. §278 nur Haftungszuweisung

9.1.3.2.1. fremdes Verschulden

10. Leistungsstörungsrecht

10.1. Unmöglichkeit §275

10.1.1. Vom Verkäufer nicht verschuldet

10.1.1.1. Befreiung von Primärleistungspflicht §275

10.1.1.1.1. wenn nicht auf spezielles Gut dann §243 Gattungsschuld - nicht unmöglich

10.1.1.2. Befreiung von der Gegenleistungspflicht §326 I

10.1.1.2.1. Ausnahme: Gläubiger verschuldet §326 II

10.1.2. Vom Verkäufer verschuldet

10.1.2.1. Schadenseratz statt der Leistung §275 IV, §280 I, III, 283

10.1.2.1.1. Ausnahme : anfängliche Unmöglichkeit § 311 a II

10.1.3. Verschuldensunabhänig

10.1.3.1. Ersatz muss geleistet werden §285

10.1.3.1.1. Gegenleistungspflicht bleibt bestehen §326 III

10.2. Verbraucherschutz

10.2.1. Unternehmer §13

10.2.2. Verbraucher §14

10.2.2.1. §§355 Widerruf

10.2.2.1.1. Ergibt sich aus Verweisung im Einzelfall

10.2.2.1.2. Geltendmachung:

10.2.2.1.3. Unwirksamkeit der WE

10.2.2.1.4. Rückgewährschuldverhältnis §357-357c, §355 III

10.3. Schlechtleistung

10.3.1. Fristsetzung (§§440, 281II, 323 II)

10.3.2. Mangel §434

10.3.2.1. Negative Abweichung der Ist- Beschaffenheit

10.3.2.2. Zeitpunkt : Gefahrübergang §446,§447

10.3.2.3. Alluid

10.3.2.4. Vorrang der Nacherfüllung

10.3.2.4.1. Mangelbeseitugung (§439)

10.3.2.4.2. Neulieferung (§439

10.3.2.5. Kaufvertrag

10.3.2.5.1. §433

10.3.2.6. Fehlschlag der Nacherfüllung

10.3.2.6.1. Rücktritt (§§ 323, 326 V)

10.3.2.6.2. Minderung § (441)

10.3.2.6.3. Schadenersatz (§§ 280 iVm 281, 283 oder §311 a II

10.3.2.7. Besonderheit bei U&U

10.3.2.7.1. Waren unverzüglich untersuchen (§377 I HGB)

10.3.2.7.2. Mangel direkt anzeigen (§377 III HGB

10.3.2.7.3. Entfällt wenn unmöglich (§275) oder unverhältnismäßig (§439 III)

10.3.3. Sachmangel

10.3.3.1. Mangelschäden

10.3.3.1.1. Schadensersatz statt der Leistung (§§437 Nr.3, 311 aII, 280 I, III, 281)

10.3.3.1.2. Schadensersatz statt der ganzen Leistung ( §§ 437 Nr.3, 311 a II 3, 280 I,III, 281 I 3, V)

10.3.3.2. Mangelfolgeschäden

10.3.3.2.1. Schäden an sonstigen Rechtsgütern des Käufers

10.3.3.3. Verschulden

10.3.3.3.1. Immer Verkäufer §280 I 2

10.4. Schuldnerverzug

10.4.1. Weiterhin Leistung verlangen

10.4.1.1. Schadensersatz neben der Leistung

10.4.1.1.1. Verzögerungsschaden §§ 280 I, II, 286

10.4.1.2. Schadensersatz statt der ganzen Leistung

10.4.1.2.1. Zusätzlich §281

10.4.1.3. Rücktritt

10.4.1.3.1. Zusätzlich §323

10.5. Gläubigerverzug §§293-304

10.5.1. In dem Fall von §294 ist die Leistungspflicht des Schuldners erfüllt