Arbeits- und Industriesoziologie

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Arbeits- und Industriesoziologie af Mind Map: Arbeits- und Industriesoziologie

1. Soziologie

1.1. Forschungsgegenstände

1.1.1. Arbeit als unabhängige Variable

1.1.1.1. zieht abh. Var. nach sich  = Lebensstandard, Prestige

1.1.1.2. verändert dadurch z.B. Gesellschaft

1.1.2. Arbeit als abhängige Variable

1.1.2.1. Gesellschaft. / pol. Veränderungen / techn. Entwicklungen  als unabhängige Variable

1.2. Forschungsarten

1.2.1. quantitativ

1.2.2. qualitativ

1.2.2.1. narratives Interview

1.2.2.2. Leitfadeninterview

1.2.2.3. Experteninterview

2. Geschichte von Arbeit

2.1. Fordismus und Taylorismus

2.1.1. Unterscheidung:

2.1.2. inzwischen: Exportieren dieser in Billiglohnländer

2.2. Arbeit als Identifikation

2.3. Subjektivierung

3. Eigenschaften von Arbeit

3.1. Bedeutung von Arbeit für das Individuum

3.2. Normalarbeitsverhältnis

3.2.1. S W E T

3.2.1.1. Raum

3.2.1.1.1. NAV: fester Betrieb

3.2.1.1.2. modern: Mobilität, Tele-Arbeit

3.2.1.2. Tätigkeit

3.2.1.2.1. NAV: per Arbeitsvertrag definiert, klar

3.2.1.2.2. modern: flexibler, stärker vom Subjekt bestimmt

3.2.1.3. Beschäftigung

3.2.1.3.1. NAV: unbefristet, versichert

3.2.1.3.2. modern: befristet, nicht alle versicherungspflichtig, flexibilisiert

3.2.1.4. Zeit

3.2.1.4.1. NAV: Vollzeit, Trennung Arbeit und Freizeit

3.2.1.4.2. modern: flexibel, Überschneidung Arbeit und Freizeit

3.3. Arbeitsformen

3.3.1. Normale Arbeitsverhältnisse

3.3.1.1. Vollzeit

3.3.1.2. Teilzeit

3.3.2. Formen der Selbstständigkeit

3.3.2.1. Scheinselbstständigkeit

3.3.3. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse

3.3.3.1. Jobnomaden

3.3.3.2. Arbeitsmarktdrifter

3.3.3.3. Pfadfinder

3.3.4. Arbeitskraftunternehmer

3.3.4.1. Selbstorganisation / -kontrolle

3.3.4.2. Selbstökonomisierung

3.3.4.3. Verbetrieblichung des Alltags

3.3.5. das unternehmerische Selbst

3.3.5.1. muss erst noch hervorgebracht werden, extern z.B. durch staatliche Förderung

3.3.5.1.1. staatliche Unterstützung: von         paternalistisch ->  intervenierend

3.3.6. Kreativwirtschaft

4. Flexibilisierung

4.1. +

4.1.1. Freiheiten

4.1.2. nichts mehr unmöglich

4.1.3. Wahlmöglichkeiten

4.1.4. keine Einschränkungen mehr

4.1.5. Privates + Beruf besser vereinbar

4.1.6. atypische Arbeitsverhältnisse

4.1.7. mehr Entscheidungsgewalt des Angestellten

4.1.8. freie Berufswahl für jeden

4.1.8.1. ethnische Minderheiten

4.1.8.2. sozialer Status / soziale Herkunft

4.1.8.3. Frauenerwerbstätigkeit

4.2. -

4.2.1. nur scheinbare Vorteile

4.2.2. erhöhte Verantwortung

4.2.3. erhöhte Anforderungen

4.2.4. Grenzen verschwimmen: privat vs. beruflich

4.2.5. Prognosen werden immer schwieriger

4.2.6. Qualifikationen und Kompetenzen immer flexibler

4.3. Tendenz der Entberuflichung + Tendenz der Professionalisierung

4.4. Wirtschaftl. und Ökonom. Erfolg hängt immer mehr von Soft-Skills (/ Humankapital) ab

4.4.1. Qualifikationen und Kompetenzen werden zur Aufgabe des Arbeitnehmers, sich attraktiv machen und flexibel an den Markt anpassen

5. Individualisierung

5.1. organisierte Selbstverwirklichung

5.1.1. Paradox: fremdorganisiert

5.2. individueller Anspruch

5.2.1. institutioneller Anspruch

5.2.1.1. neue soziale Leiden

5.2.1.2. Makro- / Mesoebene

5.2.2. Mikroebene

5.3. Freiheit

5.3.1. Pluralisierung der Wahlmöglichkeiten

5.3.2. vs. Gerechtigkeit

5.3.2.1. Spannungsdreieck

5.3.2.1.1. Freiheit / Autonomie

5.3.2.1.2. Leistung

5.3.2.1.3. Gleichheit