✦SKATE ANLAGE✦ auf dem Gelände der Güntensberger AG Bubikon Verfasser: Eddy Zürcher St...

Get Started. It's Free
or sign up with your email address
✦SKATE ANLAGE✦ auf dem Gelände der Güntensberger AG Bubikon Verfasser: Eddy Zürcher Stand: 24. August 2017 by Mind Map: ✦SKATE ANLAGE✦    auf dem Gelände der  Güntensberger AG Bubikon    Verfasser:  Eddy Zürcher    Stand: 24. August 2017

1. 1. Wer

1.1. 1. Initiant

1.1.1. Eddy Zürcher

1.1.1.1. Rosswiesstrasse 29 8608 Bubikon [email protected] +41 79 222 14 21

1.2. 2. Support

1.2.1. Stiftung Moyuga, Bubikon Marco Bezjak (Partner) [email protected] +41 79 941 34 44

1.3. 3. Besitzer Land

1.3.1. Wisi Güntensberger, Bubikon G: +41 55 253 29 29 G: [email protected]

1.4. 4. GemeindeBubikon

1.4.1. Carlo Widmer (Leiter Bauabteilung)

1.4.1.1. [email protected] +41 55 253 33 55

1.4.2. Rene Baumann (Leiter Gesellschaft)

1.4.2.1. [email protected]

1.4.3. Peter Nägel (Gartenbauer/Bauten)

1.4.3.1. [email protected] +41 55 243 45 73

1.5. 5. Spezialist Skating Anlagen

1.5.1. René Baumann

2. 4. Wie, was

2.1. Projekt 1 = provisorisch / schnell

2.1.1. Voraussetzungen

2.1.1.1. Nutzungsvereinbarung mit dem Besitzer

2.1.1.1.1. das Gelände steht bis auf Weiteres zur Verfügung

2.1.1.1.2. eine Kündigung erfolgt in der Regel auf Ende Jahr.

2.1.1.1.3. der Besitzer kann jederzeit und ohne Angaben von Gründen das Nutzungsrecht zurückziehen.

2.1.1.1.4. ist eine Kündigung geplant, wird dies so früh als möglich kommuniziert

2.1.1.1.5. Bauten müssen innert einem Arbeitstag entfernt werden können.

2.1.1.1.6. der Rückbau des Geländes beschränkt sich auf die Bauten. Die Planierung ist nicht Teil vom Rückbau.

2.1.2. ToDo's

2.1.2.1. Planierung + Boden (Gelbe Markierung)

2.1.2.1.1. Zeitaufwand: 2 Tage

2.1.2.2. Div. andere Arbeiten

2.1.2.2.1. Zeitaufwand: 3-5 Tage

2.1.3. Kosten

2.1.3.1. Materialkosten: ca. CHF1'000

2.1.3.2. Arbeit: CHF0

2.1.4. Verantwortlichkeiten

2.1.4.1. die Benützung der Anlage erfolgt auf eigene Gefahr

2.1.4.2. die Gemeine platziert ein Abfalleimer und organisiert die Entsorgung des Abfalls

2.1.4.3. die Anlage wird von Moyuga Mitarbeiter in regelmässigen Abständen besucht

2.1.4.4. die Leitplanken zur Nutzung sind an einer Infotafel ersichtlich

2.1.4.5. Regelverstösse werden der Moyuga gemeldet.

2.1.4.6. Eddy Zürcher ist für die Sauberkeit der Anlage und der näheren Umgebung verantwortlich

2.1.4.7. Eddy Zürcher meldet Schäden an der Anlage der Gemeinde und überprüft die Instandstellung

2.1.4.8. Ist kein Moyuga Mitarbeiter vor Ort ist Eddy Zürcher autorisiert, Benutzer der Anlage zurecht zu weisen oder bei wiederholten Verstössen weg zu weisen. Sind solche Massnahmen nötig, informiert Eddy Zürcher gleichentags die Moyuga Mitarbeiter per Tel. bzw. Email.

2.2. Projekt 2 = Fix/mittelfristig

2.2.1. Brainstorming

2.2.1.1. Spielplatz

2.2.1.1.1. Schauckel

2.2.1.2. gedeckte Feuerstelle

2.2.1.3. ToiToi

2.2.1.4. AufbauProjekt mit den Jugentlichen

2.2.1.5. Begegnungsszone

2.2.1.6. Kauf des Geländes durch die Gemeinde

2.2.1.7. PoolSkating Anlage (weniger Emissionen)

3. 2. Warum

3.1. Hintergrund

3.1.1. Freien Begegnungszonen für Jugendliche auf dem Gemeindegebiet sind nicht vorhanden. Dadurch bilden sich laufend neue, informale Treffpunkte. Bei den Jugendlichen entsteht ein Gefühl des "ausgegrenzt sein". Mit diesem Bauchgefühl steigt die Bereitschaft zu übermässigem Konsum berauschender Substanzen und Vandalismus. Gleichzeitig sinkt die bei Jugendlichen ohnehin eingeschränkte Bereitschaft, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Da in einer freien Begegnungszone den Bedürfnissen der Jugendlichen zumindest teilweise entsprochen werden sollte, Musikhören und die Nutzung zu später Stunde erlaubt sein. Die Wahl der Örtlichkeit ist zentral.

3.2. Mobile Skating "Anlage" der Gemeinde Bubikon

3.2.1. Die Anlage bleibt mangels fixem Standort oft "eingekellert". Die möglichen Standorte sind meistens abgelegen.

3.2.1.1. ca. Bilder der Mobilen Skating "Anlage"

3.2.1.1.1. Podest 2x

3.2.1.1.2. Rampe

3.3. Bilder von Skating Anlagen anderer Gemeinden

3.3.1. "Podest" Skating Anlage

3.3.2. "Pool" Skating Anlage (verursacht weniger Lärm als die "Podest" Anlagen

4. 5. Wann

4.1. Initial Meeting, Dienstag, 29. August 2017 Zeit: 09:00 Wo: Rosswiesstrasse 29 (beim weissen Wohnmobil)

4.1.1. Teilnehmer: Eddy Zürcher (ok) -Marco Bezjak (ok) -Wisi Güntensberger (?) -Bauamt (ok) -Spezialist Skatingbahnen (ok)

4.2. Planung Projekt #1

4.2.1. ✦ ganzer September✦ Arbeiten am Gelände und der Mobilen Anlage

4.2.2. ✦Samstag, 30. September 2017✦ Einweihung

4.3. Planung Projekt #2

4.3.1. #todo folgt in Abhängigkeit vom Meeting am 29. August 2017

5. 3. Wo

5.1. Vogelperspektive: Projekt #1 = Provisorisch/schnell Projekt #2 = Fix/mittelfristig

5.2. Rosswiesstrasse 28, Bubikon (am Ende)

5.2.1. Warum wäre der Standort "Rosswiesstrasse 28" als IDEAL bezeichnet werden darf

5.2.1.1. der Standort ist gemütlich, dabei in der Industriezone; in 3' zu Fuss vom Zentrum erreichbar.

5.2.1.2. die unmittelbare Nachbarschaft besteht aus einem Bürogebäude (ca. 4 Firmen) und einem Industriebetrieb. Besitzer: Güntensberger AG die mittelbare Nachbarschaft ist ein Bürogebäude mit 3 Wohnungen auf dem Dach. Die Mieter der Wohnungen unterstützen das Projekt.

5.3. Umgebung

6. BMX

7. Skateboard

8. Skate

9. Projekt

9.1. Projektierung

9.2. Plannierung

9.2.1. Gartenbauer

9.3. Boden/Podest/Fläche

9.4. Vertragliches

9.4.1. Nutzungänderung/Baubewilligung

9.5. Betriebskonzept

9.5.1. Verein

9.5.2. Instandhaltung

9.5.3. Reinigung

9.5.4. Schirmherschaft

9.5.5. ....

9.6. Rechtliches

9.6.1. Abstand Wasser

9.6.2. Dienstbarkeiten

9.6.3. Entwässerung

9.6.4. Baubewilligung

9.7. Elemente

9.7.1. welche machen Sinn?

9.7.2. was wollen die Jugendlichen selber?

9.8. DrumHerum

9.8.1. WC

9.8.2. Licht

9.8.3. Veloständer

9.8.4. Wasser/Strom?

9.9. Pflege

9.9.1. Bepflanzung

9.9.2. Bach

9.9.3. Abfall

9.9.4. ...