Was ist Mathematik? – Antworten aus verschiedenen Perspektiven und sich hieraus ergebende Chancen...

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Was ist Mathematik? – Antworten aus verschiedenen Perspektiven und sich hieraus ergebende Chancen und Probleme für eine bereichsspezifische Begabungsförderung by Mind Map: Was ist Mathematik? – Antworten aus verschiedenen Perspektiven und sich hieraus ergebende Chancen und Probleme für eine bereichsspezifische Begabungsförderung

1. Mathematikunterricht als begabungsgerecht

2. Fachbegriffe

2.1. Rösselsprünge

2.2. "axiomatisch"

3. Autor

3.1. Friedhelm Käpnick

4. Kernbotschaftten

4.1. Chancen

4.1.1. Übereinstimmung kindlicher Auffassung zur Vielfalt mathematischen Tuns

4.1.2. Vielschichtigkeit der Mathematik gibt freien Raum der Fantasy

4.2. Probleme

4.2.1. der typische Mathematikunterricht fördert nicht die Vielseitigkeit der Mathematik

4.3. Lösungsvorschlag

5. Theorien

5.1. Erwerb von Wissen ist auch mit Gefühlen verbunden

5.1.1. tendenzielle negative EMpfindung der Probanden

6. Inhalt

6.1. Aktuelle fachdidaktische Kennzeichnung mathematisch begabter Kinder

6.1.1. Fokus der Didaktiker auf Begabung

6.1.1.1. Begabung als komplexes Konstrukt

6.1.1.2. unterschiedliche Entwicklungen und Prägungen abhängig von Einflüssen

6.1.1.3. einer frühen Diagnose für eine sinnvolle Förderung

6.1.1.4. der Bereichsspezifik einer Begabung (benötigt fachdidaktische Expertisen)

6.1.2. Speichern mathematischer Sachverhalte im Arbeitsgedächtnis

6.1.3. Kompetenzen und Fähigkeiten bei mathematisch Begabten

6.1.3.1. Strukturieren mathematischer Sachverhalte

6.1.3.2. selbstständigen Transfer erkannter Strukturen

6.1.3.3. selbstständigen Wechseln der Repräsentationsebenen

6.1.3.4. selbstständigen Umkehren von Gedankengängen

6.1.3.5. eine besondere mathematische Sensibilität

6.1.3.6. eine spezifische mathematische Fantasie

6.2. Perspektiven

7. Perspektiven

7.1. professionelle Mathematiker*innen

7.1.1. der Strukturcharakter mathematischen Tuns

7.1.2. der konstruktive und intuitive Charakter mathematischen Forschens

7.1.3. der spielerische und ästhetische Charakter mathematischen Tuns

7.1.4. die engen Wechselbeziehungen zwischen der Mathematik und Naturwissenschaften

7.1.5. Mathematik als vielschichtiger Anwendungscharakter

7.2. Mathematik-Lehramtsstudierenden

7.2.1. "Schema" und "Formalismus"

7.2.2. Prozesscharakter

7.2.2.1. Bestimmen und Lösen von Problemen, Modellieren, Darstellen, Argumentieren, Begründen sowie Beweisen

7.2.3. "anwendbare Nützlichkeit"

7.2.4. der typische "Üben" Matheunterricht

7.3. Grundschulkinder

7.3.1. "Schema" und "Formalismus"

7.3.2. Prozesscharakter

7.3.3. "anwendbare Nützlichkeit"

7.3.4. der typische "Üben"- Matheunterricht

7.4. Gemeinsamkeiten

7.4.1. Studierenden - Mathematiker*innen

7.4.2. Grundschüler - Studierenden