Proteine (Josi,Dshamila,Lotta)

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Proteine (Josi,Dshamila,Lotta) by Mind Map: Proteine (Josi,Dshamila,Lotta)

1. Die biologische Wertigkeit eines Nahrungsmittel lässt sich ermitteln. Dafür muss man die Zusammensetzung der essenziellen Proteine mit der Zusammensetzung der Körpereigenen Proteine vergleichen.

1.1. Zur Berechnung der biologischen Wertigkeit muss der im Körper zurückgehaltener Stickstoff durch die Menge des Stickstoff die nach der Proteinverdauung im Blut ist geteilt werden und das Ergebnis anschließend mal 100 gerechnet werden.

1.1.1. Je höher die biologische Wertigkeit eines Nahrungsmittel ist, desto geringer fällt der Bedarf der Aufnahme aus.

1.2. Es werden also bei allen 8 essenziellen Aminosäuren die biologische Wertigkeit berechnet.

1.3. Die Aminosäure die am geringsten vorhanden ist heißt limitierende Aminosäure.

2. Wenn die Zusammensetzung der Aminosäuren bei den Körperproteinen und Nahrungsproteinen sehr ähnlich ist, ist die biologische Wertigkeit entsprechend hoch.

3. Vorkommen in Lebensmittel

4. Da in einer ausgewogenen Ernährung viele verschiedene Lebensmittel zusammen gegessen werden, ergänzen sich die unterschiedlichen Zusammensetzungen, so das keine Defizite entstehen.

4.1. Besonders gut lassen sich tierische und pflanzliche Proteine ergänzen. Bei dieser Kombination wird häufig eine biologische Wertigkeit über 100 erreicht.

5. Biologische Wertigkeit

5.1. Ein Protein besteht besteht aus vielen verschieden Aminosäuren. Diese sind jedoch in jedem Lebensmittel anders zusammengesetzt. Insgesamt gibt es 8 verschiedene Aminosäuren die der Körper unbedingt braucht und nur durch Nahrung aufgenommen werden können. Fehlt ein oder mehrere dieser Aminosäuren in einem Lebensmittel wirkt sich das negativ auf die Qualität des Eiweißes aus. man sprich dann von der biologische Wertigkeit eines Lebensmittels.

5.1.1. Die Aminosäuren die der Körper mit Nahrung aufnehmen muss und unentbehrlich für den Körper sind heißen essenzielle Aminosäuren.

5.2. Eine hohe biologische Wertigkeit zeichnet sich damit aus, dass alle Aminosäuren in einem guten Verhältnis zueinander vorhanden sind.

5.2.1. Das Eiklar eines Hühnereis hat eine biologische Wertigkeit von 100. Das heißt das hier alle 8 Aminosäuren in einem guten Verhältnis zueinander stehen.

6. Bedarf

6.1. Laut der DGE sollte ein erwachsener seinem Körper pro Kilogramm Körpergewicht 0,8 g Protein zu führen. Ältere Menschen, ab einem Alter von 65 Jahren, sollten 1 g Protein pro Körpergewicht zu führen.

6.2. Bei einer ausgewogenen Ernährung wird von einer Gesamtenergiezufuhr von 10 % ausgegangen.

7. Chemischer Aufbau

7.1. -verknüpft durch chemische Verbindung=lange Kette -Peptidbindung -zwei Aminosäuren Abspaltung von Wasser =ein Dipeptid -mehrere Aminosäuren= Oligopeptid -viele Aminosäuren = Polypeptid/ Protein >Das H2N ist die Aminogruppe. >COOH ist die Carboxygruppe. >R ist ein variabler Rest.

8. Viele Proteine findet man vor allem in Fleisch Fisch Eier Milch und Milchprodukten Hülsenfrüchten und Getreide.