Urban Gardening

Urban GardeningNeudorff. (n.d.). Urban Gardening – was ist das? .Retrieved from https://www.neudorff.de/mach-s-natuerlich/stadtlich-im-mai/urban-gardening-was-ist-das.html

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Urban Gardening by Mind Map: Urban Gardening

1. Was ist die Nachbarschaftsakademie?

1.1. Die Nachbarschaftsakademie wurde 2015 als eine offene Plattform für Wissensaustausch, kulturelle Praxis und Aktivismus in Stadt und Land von Åsa Sonjasdotter und Marco Clausen initiiert. In der Nachbarschaftsakademie kann mann sie sich im Rahmen von Sommerprogrammen, Residencies, Workshops, Ausstellungen und Publikationen mit Themen wie sozialer und ökologischer Gerechtigkeit, Recht auf Stadt, Gemeingütern und Stadt-Land-Beziehungen beschäftigen.

1.2. Wozu dient die Laube?

1.2.1. Die Laube dient den Prinzessinnengärten als Ort der Umweltbildung und Kommunikation. Die Laube bietet Räume für Workshops, Ausstellungen, öffentliche Gespräche, Filmabende, Theateraufführungen, Performances, Symposien, Nachbarschaftsessen und Treffen von Gruppen und Initiativen.

1.3. Wo kann man dort etwas essen?

1.3.1. Speisen finden Sie im Gartencafé und im Gartenrestaurant. Es gibt viel lokales und Bio-Essen.

1.4. Zu welchen Themen bekommt man Beratungen und was bedeuten sie?

1.4.1. Über das gesamte Jahr hinweg bieten Sie Führungen durch den Prinzessinnengarten an. In einem etwa 45-minütigen Rundgang erzählen Sie darüber, wie die Idee einer urbanen Landwirtschaft aus Kuba nach Berlin gewandert ist und wie Sie eine Brachfläche mit Hunderten von Helfern in einen blühenden Garten verwandelt haben. Sie zeigen, wie Sie mit Hilfe von recycelten Behältern und kompostierten organischen Materialien 500 verschiedene Sorten Gemüse in der Stadt anbauen. Prinzessinnengärten ist ein neuer städtischer Lernort. Hier können Einheimische zusammenkommen, um zu experimentieren und mehr über die ökologische Lebensmittelproduktion, die Biodiversität und den Klimaschutz zu erfahren.

2. Welche Formen des Urban Gardening gibt es?

2.1. Die „Community Gardens“ oder „Gemeinschaftsgärten“.

2.1.1. In denen die Gemeinschaft, die Begegnung mit anderen und das Engagement für den Stadtteil neben dem Gärtnern im Vordergrund stehen.

2.2. Die „Interkulturellen Gärten“

2.2.1. In denen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Alters zum Gärtnern und Austausch zusammenkommen.

3. Woher kommt es?

3.1. Das Urban Gardening geht ursprünglich auf die sogenannten Community Gardens in New York der 70er Jahre zurück.

4. Was ist das?

4.1. Die gärtnerische Nutzung kleiner, städtischer Flächen. Ziel ist es, besonders nachhaltig und umweltschonend zu handeln.

4.2. Entfallen lange Transportwege und somit auch der unnötige Ausstoß von CO2