Lernen Wissen Können MEIN LERNFORTSCHRITT

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Lernen Wissen Können MEIN LERNFORTSCHRITT by Mind Map: Lernen Wissen Können MEIN LERNFORTSCHRITT

1. Social-Bookmarking Dienst "diigo"

1.1. Einsatzmöglichkeit

1.1.1. Verwaltung von Webseiten

1.1.2. Kategorisierung von Webseiten

1.1.3. Erfassung von Webseiten

1.2. Tutorial zu Diigo: Diigo – IMB-E-Tutorials

2. Das Lernen Erwachsener

2.1. Definition des Begriffs "Das Lernen Erwachsener"

2.2. Erkenntnisse der psychologischen Lernschforschung

2.3. verschiedenste psychologische Lerntheorien

2.3.1. Theorie David Kolb

2.3.1.1. - Divergierender Stil

2.3.1.2. - Konvergierender Stil

2.3.1.3. - Assimilierender Stil

2.3.1.4. - Akkommodierender Stil

2.3.2. „Pädagogik der Unterdrückten“ von Paolo Freire

2.3.3. „Konzept des exemplarischen Lernens“ von Oskar Negt

2.4. Lernformen für das Lernen Erwachsener

2.4.1. - Selbstgesteuertes / selbstorganisiertes Lernen

2.4.2. - Informelles Lernen

2.4.3. - Formales Lernen

2.4.4. - Nicht-formales Lernen

2.5. Lernprozesse in modernen Gesellschaften

2.5.1. „Lernen just in time“

2.5.2. Neue Medien

3. Wissen ist keine Kompetenz

3.1. Kultur der Kompetenzentwicklung

3.2. Kompetenz-Teilbereiche

3.2.1. Kompetenzentwicklung

3.2.1.1. Werteinteriorisation

3.2.1.2. emotionale Labilisierung

3.2.1.3. • Wissen im engeren Sinne

3.2.1.4. • Wissen im weiteren Sinne

3.2.2. Kompetenzbildung

3.2.3. Kompetenzforschung

3.2.4. Kompetenzprofile

3.3. Fachjargon im Zusammenhang mit Kompetenzen

3.3.1. Handlungsorientierung

3.3.2. Grundkompetenzen

3.3.3. Selbstorganisation

3.4. Vermittlungsmythos

3.4.1. Nürnberger Trichter

3.4.2. deutsche Paukschule

3.4.3. „Wissen ist keine Kompetenz“

3.5. Münchener Wissensmodell

3.6. Eisberg-Analogie

3.7. Umsturz der Wissenstreppe

4. Informations- Wissens und Kompetenz-Gesellschaft

4.1. Megatrends

4.1.1. Informationsgesellschaft

4.1.2. Wissensgesellschaft

4.1.3. Kompetenzgesellschaft

4.2. moderne Bildung

4.2.1. Kompetenzkatastrophe

4.2.2. Wissenskatastrophe

4.2.3. Bildungskatastrophe

4.3. Kompetenzen versus bewährter Lehrmethoden

4.3.1. PISA

4.4. Bildungsmanagement

5. Kompetenzen Lehren: Ermöglichungs-Didaktik und -Rahmen

5.1. Ermöglichungsdidaktik

5.2. Ermöglichungsrahmen

5.2.1. Kompetenzmessung

5.2.2. individuelle Lernplanung

5.2.3. Austausch von Erfahrungswissen

5.2.4. gemeinsame Dokumentenbearbeitung

5.2.5. Rückmeldung von ERgebnissen

5.3. Technologie zur Unterstützung des Lernprozesses

5.3.1. e-Learning

5.3.2. web based Trainings (WBT)

5.3.3. mobile learning systeme

5.3.4. rapid elearning tools

5.3.5. open educational resources (OER)

5.4. Lernrahmen

5.4.1. Praxis

5.4.2. Coaching

5.4.3. Trainings

6. Lernen Heute und Morgen

6.1. Kompetenzkatastrophe

6.1.1. Informations- und Wissensgesellschaft vs. Kompetenzgesellschaft

6.1.2. Bildungsinstitute vc. Bildungsforscher

6.1.3. Wissen vs. Kompetenz

6.2. Das Neue Lernen

6.2.1. Kompetenzperspektive

6.2.2. Co-Coahcing Perspektive

6.2.3. Perspektive TRiales Lernen

6.2.4. Semantisierungsperspektive

6.2.5. Ontologisierungsperspektive

6.3. Clouds

6.4. der humanoide Computer

6.5. semantische Netze

6.5.1. Semantic Web

6.6. Social Workplace Learning

6.7. Lerntechnologien

7. In der Unternehmenspraxis: Kompetenzen mit Blended und Social Network Learning entwickeln

7.1. KOPING

7.2. Systematische Kompetenzentwicklung

7.2.1. SCHRITT 1: Blended Learning Arrangements

7.2.2. SCHRITT 2: Social Workplace Learning

7.2.2.1. didaktisch-methodische Gestaltung

7.3. Ermöglichungsdidaktik

7.4. Ermöglichungsrahmen

7.4.1. Kommunikation

7.4.2. Lfd. Rückmeldung

7.4.3. Lerninhalte und Erfahrungswissen

7.4.4. Lernorganisation

7.5. Lernbegleitung

7.5.1. Co-Coaching

7.5.2. Kollegiale Begleitung

7.5.3. eMentoring

7.5.4. Lern- Netzwerk

7.6. BLENDED Learning Arrangements

7.6.1. systematische Kompetenzerfassung

7.6.2. Kompetenzentwicklung im Praxisumfeld und Netz

7.6.3. Lerner übernehmen Verantwortung

7.6.4. Wissensaufbau ist selbstgesteuert

7.6.5. beinhaltet systematische Projektphasen

7.6.6. Kernpunkte sind Erfahrungsaustausche und Problemslösung in Netzwerken

8. Mindmap

8.1. verschiedenste Einsatzmöglichkeiten

8.1.1. Ideensammlung und Brainstorming

8.1.2. Erstellen von Präsentationen, Referate und Vorträge sowie Plakate

8.1.3. Planung und Organisation

8.1.4. Kollaborative Zusammenarbeit in virtuellen Teams

8.1.5. kreatives Lernen

8.1.6. und für vieles mehr

8.2. verschiedenste Medien

8.2.1. Web

8.2.2. App

8.3. Tutorial zu mindmeister: Mindmeister – IMB-E-Tutorials